Nach [[Piwigo – ein Kurztest]] hat sich gleich „Grischa gemeldet“:https://nureinblog.at/3477-Piwigo-ein-Kurztest#c27230 und ein wenig Interesse angemeldet und auch Fragen zu der Fotohosting Plattform für den eigenen Webspace gestellt. Da muss ich natürlich mehr zurück schreiben.
Damit er was zum Schauen hat, gibt es eine Piwigo Installation unter „robertlender.info“:http://robertlender.info/foto/. Ich merke aber gleich an, dass ich dort experimentiere und noch etliche Funktionen erst ausprobieren muss. Daher bitte keine Rückschlüsse auf die Fähigkeiten von Piwigo allein anhand meiner Installation. Aber wenn jemand möchte, dass ich etwas ausprobiere – nur her mit den Wünschen.
h2. Showcases und Templates
Außerdem hängt das Aussehen sehr vom eingesetzten „Theme“ ab. Daher gleich der Verweis auf die Piwigo „Showcase Seite“:http://piwigo.org/showcase mit vielen unterschiedlichen Foto-Websites, die diese Software einsetzen. Apropos Aussehen. Für [[Serendipity]] Template Entwickler ein Hinweis: Piwigo verwendet ebenfalls „Smarty“:http://www.smarty.net/ (siehe der „Blick auf die Systemdateien“:http://piwigo.org/dev/browser/trunk/include/smarty?rev=2216).
h2. Einbindung ins Blog
Und wie das Ganze mit dem eigenen Blog verbinden?
Die „oembed Funktion“:https://nureinblog.at/3407-oEmbed-Plugin-unterstuetzt-28-Dienste funktioniert prinzipiell, dass Ergebniss ist nicht berauschend:
Immerhin kann man auch einen Link auf ein ganzes Album plazieren.
Das geht aber sicherlich noch besser. Außerdem kann ich so nur per Hand Fotos einfügen. Interessant wäre das Ganze ein wenig zu automatisieren. Das könnte eventuell – ich bin aber kein Programmierer – über die „Piwigo Web API“:http://piwigo.org/doc/doku.php?id=dev:webapi:start funktionieren.
h2. Vermischtes
Kaum installiert habe ich heute schon beim Aufruf der Administrationsoberfläche einen Hinweis auf ein Plugin Update erhalten. Jetzt müsste der Umgang mit Facebook noch besser funktionieren. Was ich noch nicht ausprobieren konnte: Dieses Plugin implementiert auch eine Funktion um Fotos von Piwigo direkt in den eigenen Facebook Account zu senden.
Piwigo ist zwar Open Source. Der Initiator Pierrick Le Gall betreibt mit „PigoLabs“:http://piwigo.wordpress.com/2011/11/24/pigolabs-piwigo-services/ eine eigene Firma. Nun, dass kennen wir auch von WordPress und muss daher nichts schlechtes sein. Ich habe vorerst den Eindruck, dass einige Entwickler hinter Piwigo stehen. Mit PigoLabs hat man im Fall der Fälle aber auch eine Firma an der Hand, die gegen Einwurf kleiner Münzen einem Hilfestellung bietet.
Einen ersten Einblick in Piwigo bietet auch das nachfolgende Video:
Wobei sich das Aussehen des Backend ab der Version 2.4 (sollte im April oder Mai kommen) durchaus ändern wird.
PS: Von „@yatil“:http:/twitter.com/yatil habe ich noch einen Hinweis auf „The OpenPhoto Project“:http://theopenphotoproject.org/ erhalten. Werde ich mir ebenfalls ansehen. Die Installation klingt noch ein wenig kompliziert(er), iPhone und Android Apps sind anscheinend vorhanden bzw. in Entwicklung, eine API ebenso und Mozilla unterstützt das Projekt. Ich habe mich vorerst bei der gehosteten Variante angemeldet um das Ganze „zu testen“:http://roblen.openphoto.me/photos/list. Eine eigen Installation folgt.

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