Heute hat es mich für einige Zeit gepackt. Nachdem ich schon ein bisschen davon gelesen habe, habe ich Google Earth installiert. Das kostenlose rund 10 MByte große Programm war schnell installiert.
Wer es noch nicht kennt: Google Earth bietet eine Sicht auf den gesamten Globus mittels Satellitenaufnahmen. Einige Gegenden sind dabei so detailliert, dass man Autos unterscheiden (zumindest ob LKW, Kleinbus oder PkW) und ansatzweise auch Menschen erkennen („Die fünf Pixel am Fussballplatz sind wohl ein paar Spieler“ 😉 ) kann.
Google Earth bietet dabei – es wäre nicht Google – auch vielfältige Suchfunktionen und Layer wie „Grenzen“, „Berge“, „Straßen“. Damit kann das Programm auch als Routenplaner eingesetzt werden.
Wien – also meine Heimatstadt – wird zum größten Teil durch recht grobe Bilder dargestellt. Erst der Osten ist dann wirklich detailliert. Am Schwechater Flughafen lassen sich die einzelnen Maschinen unterscheiden und auch die Erölraffinerie kann man in ihrer seltsamen Schönheit mal von oben bewundern. Und in London konnte ich die Straße mit meinem Lieblingshotel finden.
Mit dem Mount Everest habe ich dann eine kleine Weltreise begonnen. Es macht Spass Orte zu finden und sich diese mal aus der Vogelperspektive zu betrachten.
So kamen aber schon mal schnell 300 MByte an übertragenen Daten zustande, da das Programm natürlich andauern Bilder nachladen muß.
Mit Hilfe von Stefan Kühne, habe ich dann auch noch die berühmt-berüchtigte Aera51 besucht. Herr Kühne hat nämlich rund 2.500 Koordinaten aus der Wikipedia.de zusammentragen, die man in Google Earth importieren kann und dann mit einem Mausklick aufruft. Ein weiterer Klick und im Programm selbst geht ein Browserfenster auf, in dem man weitere Infos aus der Wikipedia nachlesen kann.

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