Nur schnell erwähnt.
WYSIWYG steht für „What you see is what you get„, also „Was du siehst bekommst du auch“.
Eine WYSIWYG Editor einer Blogsoftware sollte einem das Leben leichter machen, in dem man Texte so einfach wie in einer Textverarbeitung formatiert und sofort sieht, wie sie auch auf der Website (am Frontend) aussehen.
Ich bin gerade dabei die neue Auflage des fragmentarischen Quer-durch-das-Web S9y/Serendipity Handbuchs zu erstellen. Die letzte Auflage habe ich noch mit meinem WYSIWYG Editor erstellt. Nachdem ich nun auf HTML-Editor umgestellt habe merke ich erst, was sich da alles eingenistet hat. So finden sich unsichtbare Links (da kein Text vorhanden), Überschriften werden von Absatz-Tags umgeben etc.
So schwer mir am Anfang die Umstellung gefallen ist, so sehr merke ich, dass ich mehr Kontrolle über meine Texte habe. Außerdem lerne ich so besser mit HTML und Co zu hantieren. Aber für jedeN ist dies wohl nichts. Für mich selbst bin ich froh über den Umstieg. Und schwieriger als irgendwelche Textauszeichnungen in Wikis ist das Ganze auch nicht 🙂

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