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  • Meine eBook Konfiguration 2026

    Nachdem ich mein digitales Buchregal umgestellt habe, gilt das auch für meinen eBook Reader.

    Ich kommt oft erst im Urlaub so richtig zum lesen. Dafür wollte ich mir keinen neuen e-Ink Reader zulegen. Ja, der wäre eventuell besser für die Augen und so. Aber zuerst versuche ich es mit einer anderen Konfiguration.

    Mein iPhone hätte natürlich eine Tolino App und einige andere eBook Reader installiert. Aber da gibt es noch mein Android Gerät als testweises Zweitphone, ein Motorola Edge 60 Pro.

    Starker Akku, eine recht gutes Display und zwei Vorteilen gegenüber dem doch recht voluminösen iPhone 17 Pro Max. Der Bildschirm ist etwas schmäler und damit lässt sich das Edge doch etwas besser in einer Hand halten. Außerdem wiegt das Edge um rund 45 Gramm weniger als mein iPhone. Klingt wenig. Aber bei einer Stunde Lesen fällt das schon ins Gewicht.

    Jetzt habe ich zwei Bücher hintereinander gelesen. Beide mit rund 250 Seiten, wenn ich sie in Papierform gekauft hätte. Mein erstes Fazit zum Edge 60 Pro als mein eReader:

    • Das Display ist fein zum lesen. In der prallen Sonne habe ich es aber noch nicht ausprobiert.
    • Der Akku hält gut durch. Beide Bücher gingen sich mit einer Akku Ladung aus. e-Ink Reader halten zwar oft noch länger. Aber so alle paar Tage an die Steckdose ist ok. Und mit dem richtigen Netzteil pumpt dieses recht rasch das Phone wieder mit Strom voll.
    • Das Gewicht passt. Durch das schmälere Gehäuse lässt sich das Gerät auch besser halten als mein iPhone – wenn es darum geht eine oder zwei Stunden zu lesen.
    • Die Tolino App läuft recht stabil am Edge. Keine Abstürze.

    Somit bin ich vorerst recht zufrieden und lese mal weiter.

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  • Digitales Buchregal umgestellt

    Ich habe vor vielen Jahren Amazon eBooks und den Kindle für mich entdeckt. Zig Bücher in einem kleinen Tablet mit angenehmen eInk Display war eine wunderbare Sache.

    Aber ich war halt in Amazon gefangen. Die Bücher waren per DRM (Digital Rights Management) geschützt und so konnte ich sie nur mit dem Kindle bzw. Kindle Apps auf anderen Geräten lesen. Wie sich zeigte, kann Amazon sogar das Leserecht wieder entziehen. Immer konnte ich die Bücher über die Kindle App auch auf anderen Geräten mit eInk Display lesen, wie meinem Onyx Boox Nova 2.

    Dann probierte ich das Buchangebot von Thalia aus. Die haben auch eigene Pads mit eInk und eine eigene Tolino App für iOS, Android, etc. Das feine jedoch ist, dass die meisten Bücher im ePub Format vorliegen. Meistens sind diese nicht mal gesperrt, sodass ich sie wirklich auf jedem Gerät mit einem einem ePub Reader lesen kann – und ein Backup in meiner Nextcloud ablegen kann.

    Um die alten Bücher aus dem Kindle herauszubekommen gibt es mehrere Programme. Klassiker ist calibre. Das geht nicht bei allen Kindles und so habe ich ePubor Ultimate ausprobiert. Das kostet zwar, aber man kann mit einer Testversion die ersten Seiten jeden Buches herunterladen, um zu schauen, ob es prinzipiell funktioniert. Einziges „Problem“ war, dass manche Bücher nur in einer Schwarz/Weiß-Version konvertiert wurden. Aber bei Büchern ohne Fotos (außer dem Cover) ist das nicht wirklich schlimm.

    Für meinen nächsten Urlaub plane ich dann eine neue „Lese-Konfiguration“. Ich habe eine Motorola Edge 60 Pro, um Android auszuprobieren. Auf diesem habe ich die Tolino App installiert und werde darüber meine Bücher lesen. Ich weiß, eInk ist angenehmer. Aber wenn man die richtigen Einstellungen wählt, lässt sich damit schon ein Urlaub verbringen. Das Motorola ist schmäler und doch um einiges leichter als mein iPhone 17 Pro Max. Und beim stundenlangen Lesen zählt jedes Gramm.

    Für Android gibt es einige gute eReader Apps. Meine früheren Kindle eBooks konnte ich jedoch auch ganz einfach in die Tolino App und damit auch in die Tolino Cloud zu ziehen. Vorteil ist, dass somit alles zwischen allen Geräten gesynct wird.

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