Kategorie: Blog

  • Personal Computer unter 3.000 Mark

    In der Ausgabe 7/Juli 1986 testete die Zeitschrift "Happy Computer" etliche Personal Computer, die alle unter 3.000 Mark (also rund 1.500 Euro) kosteten.

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  • Google Earth

    Heute hat es mich für einige Zeit gepackt. Nachdem ich schon ein bisschen davon gelesen habe, habe ich Google Earth installiert. Das kostenlose rund 10 MByte große Programm war schnell installiert.

    Wer es noch nicht kennt: Google Earth bietet eine Sicht auf den gesamten Globus mittels Satellitenaufnahmen. Einige Gegenden sind dabei so detailliert, dass man Autos unterscheiden (zumindest ob LKW, Kleinbus oder PkW) und ansatzweise auch Menschen erkennen („Die fünf Pixel am Fussballplatz sind wohl ein paar Spieler“ 😉 ) kann.

    Google Earth bietet dabei – es wäre nicht Google – auch vielfältige Suchfunktionen und Layer wie „Grenzen“, „Berge“, „Straßen“. Damit kann das Programm auch als Routenplaner eingesetzt werden.

    Wien – also meine Heimatstadt – wird zum größten Teil durch recht grobe Bilder dargestellt. Erst der Osten ist dann wirklich detailliert. Am Schwechater Flughafen lassen sich die einzelnen Maschinen unterscheiden und auch die Erölraffinerie kann man in ihrer seltsamen Schönheit mal von oben bewundern. Und in London konnte ich die Straße mit meinem Lieblingshotel finden.

    Mit dem Mount Everest habe ich dann eine kleine Weltreise begonnen. Es macht Spass Orte zu finden und sich diese mal aus der Vogelperspektive zu betrachten.

    So kamen aber schon mal schnell 300 MByte an übertragenen Daten zustande, da das Programm natürlich andauern Bilder nachladen muß.

    Mit Hilfe von Stefan Kühne, habe ich dann auch noch die berühmt-berüchtigte Aera51 besucht. Herr Kühne hat nämlich rund 2.500 Koordinaten aus der Wikipedia.de zusammentragen, die man in Google Earth importieren kann und dann mit einem Mausklick aufruft. Ein weiterer Klick und im Programm selbst geht ein Browserfenster auf, in dem man weitere Infos aus der Wikipedia nachlesen kann.

  • Computerfitness Test 1989

    Im Jahr 1989 gab es in einem Computerfitness Test u.a. folgende Fragen:
    • Der 80386SX ist ein neuer Mikroprozessor. Welche Eigenschaft kennzeichnet ihn vor allem?
      • a) Er läuft mit besonders hoher Taktfrequenz.
      • b) Er tauscht seine Informationen mit dem Speicher in 16-Bit-Worten aus, im Gegensatz zum normalen 80386-Prozessor, der 32-Bit-Worte verwendet.
      • c) Er kann nur 16 Megabyte an Speicher adressieren.
    • Das Steuergerät Maus gibt es in verschiedenen Ausführungen. Ist es in der Praxis ein Vorteil, wenn Mäuse nicht nur zwei, sondern drei Drucktasten haben?
      • a) Das ist bedeutungslos.
      • b) Es hängt vom Anwendungsprogramm ab, dass diese Tasten einsetzt (meistens sind es zwei Tasten).
      • c) Grundsätzlich: je mehr Tasten, um so besser
    • Weshalb ist Telefax als PC-Anwendung noch so wenig gebräuchlich?
      • a) Weil das nötige Zubehör (Steckkarten und Software) zu teuer ist – unter 20.000 D-Mark geht gar nichts.
      • b) Weil die Post noch keine Zulassungen für entsprechende Steckkarten erteilt hat.
      • c) Weil PCs aus technischen Gründen für diese Kommunikationsart ungeeignet sind.

    Die richtigen Antworten gibt es in einer Woche 😉

    Nachtrag: Die Woche ist vergangen und hier gibt´s die Lösung.
  • Home-Computer-Hitliste Juli 1989

    In der Ausgabe Nr. 7 – Juli 1989 – der Zeitschrift CHIP findet sich eine Hitliste der meistverkauften Home-Computer.

    1. [[Commodore Amiga 500]]
    2. [[Commodore C64]]
    3. [[Atari 1040 ST]]
    4. [[Atari 520 ST]]
    5. [[Schneider Euro PC 1]]
    6. [[Commodore 128 (D)]]
    7. [[Amstrad CPC 464]]
    8. [[Commodore PC 1]]
    9. [[Commodore Amiga 1000]]
    10. [[Amstrad Joyce]]

    Da haben wohl eindeutig zwei (drei) Firmen den Home-Computer-Markt beherrscht.

    Wem einige der genannten Geräte nichts sagen, den "vertröste" ich auf die nächsten Wochen, in denen ich zu jedem einzelnen Gerät einen ausführlichen Beitrag bringen werde sowie auch einige andere Retroinformationen aus der "guten alten Computerzeit".
  • Alles Gute zum Geburtstag Captain Picard

    Captain Picard, Verzeihung Patrick Stewart, feiert seinen 65. Geburtstag. Eigentlich hat Hr. Stewart in einer Vielzahl von Filmen mitgewirkt, das können sicherlich auch seine Fans bezeugen. Allseits bekannt ist der Shakespearedarsteller aber durch seine Rolle des Captain Jean Luc Picard in Star Trek – The Next Generation geworden.
    Auch von meiner kleinen Brücke aus eine herzliche Gratulation und danke für viele Stunden Fernsehvergnügen.

  • robertlender.info bloggt

    Nachdem „Nur ein Blog“ nicht eingestellt wird 😉 habe ich nunmehr auch in meinem Webimperium 😉 eine kleine Umstellung vorgenommen. Ab sofort ist unter robertlender.info nicht mehr mein Wiki sondern „Nur ein Blog“ erreichbar.
    Nicht, dass RobertLenderInfoWiki nicht weiterhin ein wichtiges Projekt von mir wäre. Regelmäßige(re) Neuigkeiten (auch über das Wiki) gibt es aber im Blog. Daher ist dieses somit auch zur Startseite meiner Domain geworden. „Nur ein Blog“ wird damit aber auch zur Drehscheibe aller meiner Projekte, wie es z.B. auch der neue Bereich in der Navigationsleiste „Linklisten“ darstellt.
  • CoMaWiki 0.4 öffentliche Betaphase

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Seit ein paar Tagen kann nun jederman/frau die 0.4 Beta von CoMaWiki testen. Dazu gibt es eine eigene Betaseite. Jede Unterstützung bei der Suche nach den letzten Bugs ist herzlich Willkommen.

    Entweder man probiert einfach die Betatestseite aus und befüttert den dortigen Bugtracker oder man lädt sich die Betasoftware herunter und installiert sich seine eigene Betaversion. Auch wenn mit dieser Beta schon ein Upgrade älterer 0.2er Versionen möglich ist, sollte man dies nicht tun. Der Installer ist noch als Alphaversion deklariert. Allein mit einer Kopie seines eigenen Wikis sollte man einen solchen Versuch wagen,

    Ich wünsche allen Betatestern viel Spass. Ich selbst bin natürlich auch immer wieder auf der Betaseite zu finden…
  • Navigationsleiste überarbeitet

    Heute gab es einen allerkleinsten Mini-Relaunch 😉 Ich habe die Navigationsleiste etwas überarbeitet und stark verkürzt. Ich hoffe, sie ist damit etwas übersichtlicher und zumindest auf größeren Monitoren in einem sichtbar. So habe ich z.B. den Kalender zum Zugriff auf das Archiv entfernt – ich denke, die Archivsuche ist da um einiges einfacher und besser. Wer sucht schon nach einem Eintrag eines bestimmten Tages…?
    Anmerkungen bezüglich Bedienbarkeit des Blogs sind natürlich immer Willkommen.
  • Oracle’s Fool: Vindictive minds

    Logo Oracles Fool

    Mit Vindictive Minds bringt Oracle’s Fool nunmehr seinen dritten Song heraus. Matthias Büsing zeigt uns – nur kurz – dass er auch ein recht ruhige Ader hat.  Wobei die Ideen für diesen Song bei anderen wahrscheinlich eine ganze CD gefüllt hätten.

    Nach Matthias ersten Songs wieder ein interessantes Werk zum reinhören. Und das ohne „Digital Rights“ oder krude Audioformate – sondern schlicht und einfach als MP3.