Kategorie: Blog

  • PasswordWallet für PocketPC und Mac kommt vielleicht

    Mit meinem Mac mini bin ich recht zufrieden und auch die Synchronisation über Missing Sync mit meinem MDA compact funktioniert jetzt gut. Schade ist nur, dass es eigentlich keine Software für den PocketPC gibt, die man mit einem Desktop Programm am Mac syncen kann.

    Jetzt habe ich auf gut Glück bei Selznick Scientific Software nachgefragt, nachdem diese mit PasswordWallet ein Programm für Mac OS und Palm anbieten – und ich gerne ein eWallet zum syncen hätte. Siehe da, schon nach ein paar Minuten kam eine Antwortmail. Man arbeitet bei Selznick an einer Synchronisationsmöglichkeit, nur einen Zeitplan könne man noch nicht nennen.

    Das klingt ja schon mal ein bisschen positiv. Noch dazu arbeitet auch der Palmsync mit Missing Sync zusammen, sodass die Chance groß ist, das ich dann nicht das falsche Sync-Programm habe. Also, alle PocketPC UND Mac BesitzerInnen – Daumen drücken 🙂

  • Missing Sync

    Apple lieft zwar mit seinem Mac OS auch iSync zum
    synchronisieren von Daten zwischen Mobiltelefonen/PDAs und dem PC (darf
    man PC zum Mac sagen?). Leider fehlt aber dabei die Möglichkeit der
    Verbindung mit PocketPC/Windows Mobile Rechnern, wie es eben mein MDA
    compact darstellt. Daher habe ich mir von Mark Space ihr Produkt Missing Sync gekauft.
    Zugegeben
    nicht ganz billig, aber ohne syncen von Terminen und
    Adressbucheinträgen komme ich nicht aus. Zwar bietet Missing Sync auch
    die Unterstützung mit Entourage (dem MS Outlook Pendant auf Mac OS)
    aber mir reicht die Synchronisation mit iCal (der Kalenderapplikation)
    und dem Adressbuch.
    Die ersten
    Synchronisationsversuche gingen etwas schief (Daten wurden gelöscht
    bzw. Uhrzeiten verschoben). Aber das war (wer zu früh kommt, den
    bestraft das Leben 😉 zwei Tage bevor Mark Space am 26. Oktober ein
    neues Update herausbrachte, das etliche Fehlerbehebungen beinhaltet. Seither läuft die Synchronisation recht gut.

    Adressbuch

    Hier
    gibt es eigentlich nichts anzumerken. Der Sync war schon beim ersten
    mal tadellos. Hat man Adressen am PocketPC einer Kategorie zugewiesen
    so wird im Adressbuch eine neue Gruppe aufgemacht, die alle Kontakte
    mit dieser Kategorie enthält. Neue Gruppe werden ebenso zum PocketPC
    übertragen.

    iCal

    Wer sicher
    gehen möchte sollte seine Daten in iCal importieren, die Daten am
    PocketPC löschen und dann langsam in den PocketPC transferieren.
    Nachdem Update sollte zwar die erste Synchronisation zwischen den
    beiden Applikationen funktionieren, aber sicher ist sicher. Man kann
    Missing Sync anweisen, dass nur bestimmte Kalender synchronisiert
    werden. So kann man sich auch ein immer sichtbares Archiv in iCal
    anlegen, in dem man Einträge dem Kalender "Archiv" zuweiste, der dann
    nicht synchronisiert wird.
    Achtung auch vor
    zu langen Notizen. So habe ich in iCal zwei Termin angelegt, deren
    Notizen rund 16.000 Zeichen enthielten. Danach gab es beim syncen eine
    Fehlermeldung. Nach Kürzung des Textes funktionierte wieder alles
    tadellos. Wie lange Notizen nun sein dürfen, muss ich aber selbst noch
    herausfinden.

    Weitere Features

    Hier habe ich noch nicht viel ausprobiert. Der PocketPC kann als Laufwerk (inkl. etwaiger Speicherkarte) in Mac OS eingehängt und dementsprechend Daten hin- und her transferiert werden. Eine Sicherung von "Eigene Dateien" kann über eine Menüfunktion aufgerufen werden. Ebenso werden iTunes und iPhoto unterstützt. Zumindest finde ich in iPhoto die Möglichkeit beim Export auch Missing Sync anzuwählen. Weiteres folgt dazu noch….
    Eine "Kleinigkeit" aber recht praktisch. Mein MDA compact zeigt mir beim laden nur an, dass er an einer externen Stromquelle hängt und aufgeladen wird, der Ladestatus ist jedoch nicht ersichtlich. Im Hauptfenster von Missing Sync (sofern ich über USB verbunden bin) wird mir jedoch der Ladestatus in Prozentwerten angezeigt, die sogar recht genau sein dürften.

    Missing Sync Forum

    Nachdem es rund um Missing Sync nicht viel zu finden gibt (und das
    Benutzerforum von Mark Space recht unübersichtlich und nur in
    englischer Sprache vorhanden) "nutze" ich
    dies um hiermit mein neues Forum in Betrieb zu nehmen. Unter dem Link http://www.robertlender.info/board/forum.php?req=main&id=4
    gibt es jetzt ein eigenes Forum für Diskussionen rund um diese Software.

  • Mailtransfer zum Mac mini

    Vorab: Wem der Text tw. bekannt vorkommt – stimmt, ich habe ihn schon mal im macmini Forum gepostet.

    Eines meiner ersten Probleme war meine Mails von "TheBat" (Mailapplikation) vom PC auf meinen Mac mini zu transferieren. Die Einrichtung einer Netzwerkverbindung war mehr als einfach, schwieriger jedoch die Frage welches Format die Mail Applikation von Mac OS X versteht.

    Mozilla Thunderbird dürfte funktionieren, aber ich wollte nicht noch einen zweiten Umweg am PC machen. Apples Mail versteht zwar auch das MBOX Format will aber statt einer Datei einen Ordner sehen. Ein bisschen tüfteln und herumsurfen brachte dann jedoch eine interessante und im Endeffekt recht flotte Lösung.

    Auf dem PC die Mails im MBOX-Format .mbx abspeichern und auf den Mac mini transferieren.
    Dort benennt man diese Dateien mit der Endung .mbox um (sonst funktioniert es nicht). Dank der Testversion von MS Office am mini (ist bei jedem mini dabei) habe ich Entourage gestartet (läuft 30 Tage – das reicht zum Transfer).

    Nun die jeweilige mbox Datei auf den "Posteingang" von Entourage verschieben. Entourage importiert die Mails aus der Datei. Dies macht man nun mit allen mbox-Dateien. 1 MByte dauert ein paar Sekunden. Bei 30, 50 MByte großen Dateien kann es schon in die Minuten gehen in denen Entourage nicht "ansprechbar" ist. Einfach warten….

    Danach in Apples Mailprogramm und dort auf importieren gehen (es gibt eine eigene Entourage Import Funktion). Nun kann man noch die zu importierenden Verzeichnisse auswählen. Mail importiert die Mails in einen Ordner mit entsprechenden Unterordnern. Das wars. Der Import von rund 15.000 Mails (nicht fragen, wofür ich die brauche 😉 dauert natürlich dementsprechend. Noch dazu muß Mail auch noch in seiner "Datenbank" alles erfassen.

    Für so ein Transferprojekt sollte man daher ein paar Stunden einrechnen. Wobei man nach dem Start des Imports ruhig weggehen kann, der Rest passiert eh von alleine. Und das System war weiterhin so flott, dass ich z.B. mit iMovie HD einen kleinen Videofilm neu codieren und weiter im Web surfen konnte.

  • Ich habe geswitched…

    Eines der Gründe warum ihr hier länger nichts mehr gelesen habt ist, dass ich zu Hause eine große Systemumstellung vollzogen habe. Lange schon überlegt: Mit voriger Woche ist ein Apple Mac mini bei mir „eingezogen“.

    Bisweilen bin ich sehr begeistert. Als langjähriger Windows User (aber ich kenne ja auch noch GEOS 😉 ist es natürlich eine Umstellung. Neue Software, Transfer von Daten etc.

    Und nachdem gerade der Mini für „Switcher“ gedacht ist, habe ich gleich eine neue Kategorie namens „Mac“ hier eingerichtet, in der ich euch über meine Erfahrungen mit dem Gerät berichten werde.

    Vorab: Das angenehmste und auffälligste – eigentlich unauffälligste – am mini ist seine Lautstärke. Man hört ihn nämlich im Normalbetrieb eigentlich gar nicht. Jetzt fällt mir sogar auf, dass meine kleinen Boxen etwas rauschen… (Tja, wo ein Vorteil, da ein Nachteil 😉

  • First Aid

    Nein, es geht nicht um Erste Hilfe. Ich möchte hier die Band "First Aid" vorstellen und gebe gleich zu, dass ich einen der Musiker kenne (damit das Product Placement klar ist 😉
    First Aid spielt nach eigenen Angaben Rockmusik und mir gefällt´s. Noch dazu wo es selbst geschriebene Musik und Texte sind. First Aid ist dabei keine Garagenband sondern kommt "out of the box" oder – auf gut deutsch – aus der Schachtel. Wer wissen will, was das bedeutet, der schaue einfach mal auf die Videosite von First Aid.
    Dort findet man auch gleich die neue CD "inside" der Gruppe. Um faire 10 Euro Kaufpreis wird einem diese sogar nach Hause geschickt. Um die großen Labels gleich nochmals zu beschämen enthält jede CD auch einen Webcode über den man noch einige Bonustracks direkt herunterladen kann.
    Wer "die Katze nicht im Sack" (bei First Aid eher "die Musik nicht in der Schachtel") kaufen möchte, der kann sich auch online einige Demotracks anhören.
    Als iTunes User habe ich mir auch gleich die Lyrics kopiert und den Songs der CD beigefügt.
    Also vorbeischauen, reinhören und bei gefallen kaufen. Es würde mich freuen, wenn ihr bei einem Kontakt mit der Band auf den Hinweis in "Nur ein Blog" verweist.
  • Siemens SX 1 Bereich im Wiki ausgebaut

    Dank User Marko Knöbl gibt es jetzt im RobertLenderInfoWiki einen recht großen Bereich rund um das Siemens SX1. Technische Daten, Software und Zubehör (mit Schwerpunkt auf kompatible Speicherkarten) werden ausführlich beschrieben.
    Anleitungen zur Fehlerbehebung, zum Firmwareupdate und zur File-Release-Methode sind nunmehr ebenfalls im Wiki zu finden.
  • Heißgeliebter Apple Macintosh

    Es gibt Menschen, die lieben ihren Apple Macintosh fast abgöttisch. Aber ihm gleich eine Grabinschrift zu widmen (einfach Foto anklicken um mehr zu sehen…)….
    Oder steckt was anderes dahinter?

    (mehr …)

  • Gratis aber nicht umsonst

    Kaum ist man ein paar Tage weg schon finden sich einige interessante Updates etc. von kostenlosen Softwareprodukten, die ich so verwende.
    • Apples iTunes hat anscheinend in der Version 5.0 einige Probleme verursacht und wurde auf 5.0.1 upgedatet
    • Google Earth (ich habe es hier schon mal besprochen) gibt es mit Update und insbesondere etwas schärferen Aufnahmen meiner Heimatstadt Wien.
    • Picasa, die Bildverwaltungssoftware von Google (und von manchen als iPhoto für Windows bezeichnet) gibt es nunmehr auch in einer deutschsprachigen Version. Dieses "Update" dürfte es schon länger geben, aber für meine englischsprachige Version war das natürlich kein Update und daher hat mich der automatische Updatealarm nicht benachrichtigt.
    • Opera, die Browsersuite (mit Browser, E-Mail, Feedreader, News, Notizbuchfunktion, Chat,…) ist nunmehr auch in der bannerfreien Version kostenlos. Ein gewaltiger Schritt von Opera. Ich hoffe, dass sie dies wirtschaftlich auch aushalten.
  • Wahre Schönheit

    Es geht um meinen Ärger, wie in Magazinen und Zeitungen Schönheit definiert wird. Ich sehe nur mehr Fotos mit glatter Haut, die eigentlich Porenlos sind. Gesichter werden zu regelrechten Einheitsvisagen ohne Ecken und Kanten.
    Glenn Feron bringt auf seiner Website einige Beispiele (vorher / nachher) wie Bilder bearbeitet werden (Danke an medienrauschen für den Tipp). Es gibt keine natürliche Schönheit mehr, sondern nur mehr das Einheitsglatt der Bildermanipulierer.
    Vor einiger Zeit las ich die Frage, wie lange es dauert, dass computergenerierte Menschendarstellungen echte SchauspielerInnen ersetzen. Ich fürchte, die Frage muß man schon langsam umkehren. Die Fotos der Magazine nähern sich immer mehr Computergrafiken an.
    Ich finde es schrecklich, wie hier ein Schönheits“ideal“ verbreitet wird dem keineR nachkommen kann und auch meiner Meinung nach nicht sollte. Ich mag das Grübchen im Kinn. Ich mag die große spitze und die kleine runde Nase. Ich mag die Sommersprossen die ungleichmäßig auf den Wangen liegen. Ich mag… Menschen und nicht nachbehandelte Bilder.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • Guinea Pig City

    Christiane hat mir ein Foto von ihrer „Guinea Pig City“ zukommen lassen! „Grundlage“ dieser kleinen Stadt ist KILBY, eines der bekannten Möbelstücke der Firma IKEA.

    Da gibt es ja so einen Fernsehsender, der mit „Pimp my..“ recht bekannt wurde. Nun, wie wäre es mit „Pimp my Möbelstück mit den witzigen Namen von der Firma, die mich immer mit Du anredet“ 😉 Fotoeinsendungen sind also Willkommen.

    Meerschweinchengehege aus Kilby Kasten