Kategorie: Blog

  • Helmut´s Mac Blog

    Wer sich mit Series60 Mobiltelefonen oder mit Windows Mobile näher beschäftigt, der kennt wahrscheinlichst Helmut Hackl und sein s60.at bzw. pocket.at. Helmut ist jedoch auch Mac-affin und betreibt daher seit 4. Jänner 2007 Helmut´s Mac Blog. In diesem beschreibt er Programme und Produkte die mit seinem MacBook nutzt. Nach einem kurzen Blick auf die Einträge habe ich doch auch gleich einen interessanten Tipp gefunden.

    Alles Gute Helmut beim bloggen und auf viele und qualitätsvolle Einträge.

  • Interview mit Frank Helmschrott (BlogAlm.de)

    Nein, leider habe ich nicht als erster die Idee eines Interviews gehabt. Aber im InterviewBlog gibt es ein Interview mit Frank Helmschrott über seine BlogAlm und bloggen im Allgemeinen. Apropos BlogAlm. Auf der stehen schon über 380 … Blogs (nichts anderes). Gerade das "nichts anderes" ist das was auch im Interview mit Frank von ihm betont wird. Durch die persönliche Prüfung der eingereichten Blogs werden Spammer etc. schon vor der Veröffentlichung ausgefiltert. Das macht BlogAlm lesenswert.
    In meinen nächsten Blogeinträgen werde ich auch ein paar Blogs vorstellen, die ich durch BlogAlm kennengelernt habe.
  • Game On

    so nennt sich die Sonderausstellung im Science Museum in London zum Thema Computer- und Konsolenspiele. Ach ja, die Wii (wenn man einen Platz ergattert) kann man nebenbei auch noch ausprobieren. Aber das ist für mich nicht die Hauptattraktion sondern der Weg durch die Geschichte des Computerspiels beginnend mit den 60er Jahren.
    Die Ausstellung ist noch bis 25. Februar 2007 geöffnet und wenn alles gut geht kann ich euch nächste Woche live davon berichten (damit auch die Kategorie "Fernab" wieder etwas zu tun bekommt).
    Nebstbei: Das älteste Computerspiel soll am PDP-1 (siehe Foto) gelaufen sein und hieß "SpaceWars".
  • Versuch – Blogeintrag über TextMate

    Dies ist ein spannender Versuch, da ich nunmehr versuche über den Texteditor TextMate zu bloggen versuche.

    (mehr …)

  • Die BlogAlm weitet sich aus

    BlogverzeichnisSchrieb ich gestern Nacht über das neue deutschsprachige Blogverzeichnis BlogAlm.de und die rund 80 Einträge, so finde ich rund 19 Stunden später schon über 180 Einträge. Nun, wenn das kein guter Start ist. Möge es so weitergehen – mein Feedreader verträgt noch ein paar gute Blogs 🙂 Aufgrund etlicher "Spammer" musste Frank die Nutzungsbedingungen der BlogAlm etwas ergänzen um das auch etwas klarer darzustellen.
    Was ich gestern "übersehen" habe. Zu jedem Blog gib es eine detaillierte Seite – siehe BlogAlm Eintrag zu "Nur ein Blog". Hier findet sich ein jeweils aktueller Screenshot des Blogs, Links zu den letzten 10 Beiträgen im jeweiligen Blog und noch ein paar andere Informationen.
    Wie ihr anhand des Links seht, ist "Nur ein Blog" schon gelistet und freut sich auf neue LeserInnen…
  • Blogalm – ein neues Blogverzeichnis

    Blogverzeichnis

    Frank Helmschrott hat mit Beginn des heurigen Jahres ein neues Verzeichnis für deutschsprachige Blogs eingerichtet: BlogAlm.de

    Sinn und Zweck des Verzeichnisses erklärt uns am besten Frank in seinem eigenen Blog: BlogAlm.de zum Jahreswechsel

    Ich habe "Nur ein Blog" gleich eingetragen. Ein kleines Problem konnte ich mit Franks Hilfe (danke für die rasche Antwort auf meine E-Mail) klären. Nunmehr harrt mein Eintrag noch der Freischaltung. Dies ist auch gleich eines der beiden "Features" die ich für wichtig halte. Die Einträge werden vor Freischaltung geprüft, damit sind Spam-Blogs etc. fast hundertprozentig ausgeschlossen. Weiters freut sich Frank zwar über sogenannte "Backlinks" (wie sie der Button oben darstellt) aber diese sind – im Gegensatz zu anderen Blogverzeichnissen – nicht verpflichtend.

    Einzige "Hürde" für den Blogeintrag ist eine verpflichtende Registrierung, die außer einer E-Mail-Adresse keine Daten verlangt. Danach kann man soviele Weblogs vorschlagen wie man nur möchte. Es finden sich schon jetzt über 70 Weblogs (und durchaus einige bekannte) im Verzeichnis.

    Ein Dank noch an den Software-Guide für den Hinweis.

  • Nokia 909

    Nokia 909

    Erinnert sich noch jemand (in Österreich) an die alten D-Netz Tage? Das D-Netz war hierzulande noch kein GSM-Netz und somit nur eine rein österreichische Lösung. Die Geräte waren – im Vergleich zu heute – riesig und man konnte damit allein nur Telefonate führen. Das Nokia 909 war ein reines D-Netz Mobiltelefon und noch dazu mein erstes.

    Meinen FreundInnen war es peinlich wenn ich es in einem Lokal auf den Tisch legte (in die Jackentasche passte es ja kaum). Fast niemand wollte so ein Ding haben und man/frau fand Mobiltelefone sowieso unnötig. Die Zeiten haben sich geändert und heute fragt mancheR sich wie man ohne ein "Handy" überhaupt unterwegs sein kann.

    Zur Erinnerung an meine erste "Handgurke" habe ich in flickr ein kleines Set erstellt. Darin finden sich die letzten Fotos meines Nokia 909 bevor ich es zur Mülldeponie brachte.

    Nebstbei: Das D-Netz wurde in Österreich Ende 2002 endgültig abgeschaltet – mein 909 war aber schon vorher Geschichte.

  • Für mein Ego spiel ich Lego

    Vor über einem Jahrzehnt habe ich mit Freunden gemeinsam den (man erlaube mir zu übertreiben) genialen Werbespruch „Für mein Ego spiel ich Lego“ kreiert. Als ich noch um einiges kleiner war spielte ich ebenso mit Faszination Lego und baute auch riesige Raumschiffe aus allem was ich an Legosteinen zu Hause hatte.
     
    Christian Köhntopp ist nunmehr fündig geworden und hat die Bilderstory eines Menschen gefunden, der den Todesstern aus Star Wars (den es als Legobausatz gibt) zusammengesteckt hat. Nach 3.449 Teilen und etlichen Tagen bzw. Nächten war dieser damit fertig. Faszinierend was es nicht alles gibt…

  • BarCamp Kärnten

    Ich habe es jetzt wirklich getan. Ich habe mich für das BarCamp Kärnten angemeldet (das näherliegende BarCamp Vienna ging sich für mich damals zeitlich leider nicht aus). Die Idee zu diesem Barcamp stammt von Georg Holzer, in dessen Blog sich ein Beitrag BarCamp Kärnten 2007 – Update befindet, der die Idee und auch das drumherum sehr gut erklärt.

    Für einen weiteren Überblick über diese Veranstaltungform verweise ich wieder mal auf Wikipedia: Barcamp.

    Nun aber zum BarCamp Kärnten. Dieses findet von Samstag, 3. bis Sonntag, 4. Februar 2007 in der Alpen Adria Universität Klagenfurt statt. Alle weiteren Details ein Stückchen weiter unten.

    Ich bin schon sehr neugierig, da ich BarCamps nur vom Lesen her kenne. Auf alle Fälle wird es für meiner einer sicherlich viel Neues und Anregendes geben. Wie ich mich selbst einbringen kann weiß ich zwar noch nicht – aber mir wird schon etwas einfallen. Auf alle Fälle wird es hier im Blog Berichte und Fotos (und ev. auch Filme geben).

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Dieser Blogeintrag ist aber nicht nur ein „Ich bin auch dort“ Artikel sondern soll auch euch (meine LeserInnen) anregen, eine Teilnahme zu überlegen.

    Nachdem es die Organisatoren dezidiert erlauben hier ein Auszug aus obig erwähnten Blogeintrag (BarCamp Kärnten 2007 – Update) von Georg Holzer, der wohl einige Details genauer erklärt:

    Wer kann mitmachen?

    Jeder! Die Teilnahmegebühren sind für jeden leistbar: Null Euro. Für alle Teilnehmer gibt es obendrein noch ein T-Shirt. Einzige Voraussetzung: Jeder muss sich einbringen wollen. Das bedeutet, man soll entweder selbst einen Vortrag zum Thema seiner Wahl macht oder sich aktiv an Diskussionen beteiligen.

    Wo bekomme ich weitere Infos?
    Am Wiki unter www.barcamp.at (noch im Aufbau)
    Fotos vom BarCamp in Wien gibt es hier auf Flickr.

    Wie melde ich mich an?
    Alles passiert am Wiki: www.barcamp.at/Teilnehmer
    Einfach oben rechts auf Bearbeiten drücken und du kannst die Seite bearbeiten. Alternativ kannst du uns auch ein Mail schicken: barcamp.kaernten@gmail.com
    Übrigens: wir rechnen mit 30 bis 200 Teilnehmern. Nach oben hin gibt es kein Limit!

    Wie schaut das genaue Programm aus?
    Keine Ahnung! Es wird erst vor Ort ausgemacht. Das Generalthema (Technik, Web & Social Software) steht fest, die Einzelthemen für die beiden Konferenztracks werden erst vor Ort auf einem „Papier-Wiki“ (große Anschlagtafel) eingeteilt. Es wird aber für jeden, den dieses Thema interessiert, etwas dabei sein.

    Alles ist möglich, nichts ist verboten: Hier ein paar Themenkomplexe, für die es sehr wahrscheinlich Vorträge geben wird.

    • Blogging, Podcasting und Videoblogs
    • Fotokurse, Workshops für Videoschnitt
    • Web 2.0
    • OpenSource, WebDevelopment oder Programmierung
    • Geo-Services, RSS und andere „neue“ Web-Techniken
    • Rechtliches (z.B. Lizenzen,Vorschriften) oder Betriebswirtschaftliches zum Web (z.B. Business-Pläne)

    Welches Rahmenprogramm gibt es?
    Die „Geek Night“ findet in einem Unistraßen-Lokal am Samstag, 3. Februar ab 19 Uhr statt. Dabei gibt es die Gelegenheit, in gemütlicher Atmosphäre das eine oder andere Bier zu trinken und die Kontakte zu vertiefen.

    Was muss ich mitbringen?
    Ideen, Kreativität und deinen Laptop. Wir versuchen, für jeden Teilnehmer einen Internet-Zugang via Wireless Lan anzubieten?
    Platz im Rucksack könnte auch noch deine Digitalkamera/Camcorder finden. Apropos Video: Wir werden fast alle Vorträge mitschneiden und im Internet veröffentlichen. Solltest du verhindert sein, versäumst du also nichts!

    Braucht ihr Sponsoren?
    Ja. BarCamp ist zwar eine NonProfit-Veranstaltung, aber dennoch haben wir Kosten. So wird jeder Teilnehmer ein T-Shirt bekommen, wenn möglich werden wir auch für Getränke während der Veranstaltung aufkommen.
    Die Sponsorpakete sind nicht teuer (200 bis 600 Euro). Details gibt’s per E-Mail: barcamp.kaernten@gmail.com
    Auch Sachspenden (Getränke etc.) sind Willkommen.

    Kann ich mithelfen?
    Klar! Wir brauchen jeden, der uns ein klein wenig unter die Arme greifen will. Schick uns einfach ein kurzes E-Mail. Anfang Jänner treffen wir uns, um alles zu besprechen.

    Warum macht ihr so etwas?
    Die Organisatoren sind Daniela Terbu, Georg Holzer und Eduard Wohlfahrt. Auch wir wollen lernen! Und ganz nebenbei bringen wir damit das Land auch noch ein winzig kleines Stück weiter.

    Ich komme von Auswärts und will auch übernachten.In unmittelbarer Nähe zur Uni befindet sich die Jugendherberge. Die Preise beginnen bei 18,90 Euro/Nacht.

    Ich bin dabei!
    Gut, dann melde dich doch an, kopiere diesen Blogeintrag und schicke ihn doch an interessierte Freundinnen und Freunde weiter.

  • Codex dieses Blogs

    Man soll sich für ein neues Jahr nicht allzuviel vornehmen. Aber Grundsätze sollte man schon haben.

    Angeregt durch einen etwas älteren Artikel in spreeblick habe ich für mich und mein Blog nachfolgenden Codex / Verhaltensregeln übernommen (und hin und wieder ein bisschen adaptiert bzw. erweitert) an die ich mich beim bloggen halten möchte – und hoffentlich immer schon gehalten habe.

    Anregungen und Kritik zu diesem Codex sind Willkommen bzw. sehr erwünscht, da mir insbesondere die Diskussion über diese bedeutsam erscheint und vielleicht Anregungen bringt, an die ich noch gar nicht gedacht habe.

    Wichtig ist mir mit diesem Codex auch darzustellen, dass bloggen Freude machen soll, aber durchaus auch eine Verantwortung beinhaltet, sobald man sich mit seiner Umwelt beschäftigt.

    Wie oben geschrieben ist der Text von spreeblick übernommen und nur in ein paar Nuancen verändert bzw. erweitert worden.

    Ich respektiere die Privatsphäre Dritter

    Ich veröffentliche ohne Einverständnis des/der Absenders/Absenderin keine E-Mails an mich auf meinem Blog. Ausnahmen sind Spam oder andere Werbung sowie anonymisierte Zitate, wenn sie für den Artikel wichtig sind.

    Namentlich genannt werden nur Personen, die mit ihrem Namen selbst in der Öffentlichkeit stehen, sei es als AutorIn (eines Blogs), wesentlicher Teil eines Unternehmens oder anders geartete Person des öffentlichen Interesses. Kenntnisse über eine Person, die ich aus persönlichen Gesprächen oder Treffen mit dieser Person gewonnen habe, haben auf meinem Blog nichts zu suchen, es sei denn die Person hat die jeweiligen Details bereits selbst schon öffentlich thematisiert, z.B. auf dem eigenen Blog bzw. mir diese Veröffentlichung ausdrücklich gestattet.

    Im Fall von Privatpersonen veröffentliche ich keine kompromitierenden Fotos oder solche, die ich auch von mir nicht gerne veröffentlicht sehen würde.

    Ich nenne Quellen und respektiere Urheber

    Wann immer es möglich ist, nenne ich meine Quellen und setze Links zu ihnen. Ich bemühe mich um Angaben von Urhebern und um die Respektierung der geltenden Urheberrechte.

    Ich benutze meinen echten Namen

    Dies gilt für alle meine Äußerungen im Zusammenhang mit meinem Blog, auch bei Kommentaren in anderen Blogs. Sehr wohl kann es in Einzelfällen Gründe für gewünschte Anonymität geben, diese nutze ich jedoch weder für Beleidigungen noch für Pöbeleien. Auf keinen Fall poste ich irgendwo unter dem Namen eines Dritten.

    Ich versuche, freundlich zu bleiben

    Ich versuche, auf Pöbeleien nicht im gleichen aggressiven Ton zu reagieren. Ich behandle meine Gäste wie solche. Wer meine Artikel liest oder gar kommentiert, ist mein Gast. Ich bemühe mich um die Beantwortung von Fragen und um Geduld bei Missverständnissen, denn ich weiß nicht, wer „am anderen Ende“ sitzt. Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildungsstand etc. können sich weit unterscheiden und für Kommunikationsirrtümer sorgen, die kein Grund für Beleidigungen sind.

    Gleichzeitig erwarte ich von meinen Gästen, dass sie sich ebenfalls wie solche verhalten. Wer mich oder andere Gäste beschimpft und beleidigt und keine Diskussion zulässt, dessen Kommentare werden gelöscht.

    Ich lasse mich korrigieren

    Wie allen Anderen unterlaufen mir Fehler. Werde ich darauf per Mail oder Kommentar hingewiesen oder fällt mir der Fehler selbst auf, korrigiere ich den Fehler und streiche die vorhergehende Information durch, um ein Nachverfolgen der Änderung zu ermöglichen. Wir sind alle Individuen. Und in den meisten Fällen sind diese Individuen sogar echte Menschen mit Launen, Stimmungen, Problemen, Stärken und Schwächen. Humorgrenzen ziehen sich durch ihre Existenzen und Irrtümer gehören zu ihrem Leben. Je besser man das weiß, auch von AutorInnen, desto stressfreier bleibt die Kommunikation.

    Ich trenne Information und Meinung

    Eine eigene Meinung ist mir wichtig und diese muß nicht mit denen der LeserInnen übereinstimmen. Dort aber wo ich Informationen anbiete versuche ich meine Meinung soweit als möglich außen vor zu lassen. Wenn ich eine Meinung zu einem Produkt, zu einer bestimmten Angelegenheit abgebe, über die ich informiere, dann muss es für den/die LeserIn klar ersichtlich sein, wo die Information endet und die Meinung beginnt.