Monat: Dezember 2025

  • Quo vadis, Startseite? Klassischer Blog-Stream oder persönliches Portal?

    Mein Blog heißt zwar nureinblog.at, aber eigentlich ist diese Seite hier längst mehr als „nur“ ein Blog. Über die Jahre ist mein digitales Zuhause gewachsen.

    Nachdem ich in den letzten Tagen meinen Blog etwas aufgeräumt habe, kam ich ins Grübeln. Ich bin mir noch unsicher und möchte daher meine Leser:innen gerne in die Frage einbinden.

    Der Status Quo: Die klassische Liste

    Aktuell sieht die Startseite so aus, wie wir Blogs seit Jahrzehnten kennen. Ihr landet hier und seht die letzten zehn Artikel in chronologischer Reihenfolge. Das wirkt dynamisch und zeigt sofort: „Hier wird geschrieben.” Wer den RSS-Feed nutzt, bekommt davon sowieso nichts mit.

    Aber diese Ansicht hat ein Problem: Sie versteckt alles andere.

    Die Idee: Vom Blog zum Hub

    Ich bin bin seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Plattformen unterwegs und führe auch so einige kleine Nebenprojekte. Neben meinen Artikeln gibt es:

    • Meine täglichen Notizen und Kurztexte auf meinem Microblog (im Fediverse).
    • Mein Projekt Alleinr (dem Ruheraum im Web).
    • Meine Aktivitäten rund um Barcamper (das sogar in diesem Blog integriert ist).
    • Mein Open Blogging Manifest (auch hier auf Nur ein Blog)

    Wer neu auf nureinblog.at landet, sieht davon zunächst wenig. Die aktuellen zehn Artikel dominieren alles. Ich überlege daher, die Startseite zu einer Art „Willkommens-Lounge“ umzubauen.

    Wie das aussehen könnte (Die Hybrid-Lösung):

    1. Oben ein Intro: Ein kurzes „Das bin ich“, das erklärt, was ich im Web so treibe.
    2. Meine Projekte: Prominente Links zu Alleinr, Barcamper, etc. sowie zu meinem Microblog, damit man diese Facetten schneller gefunden werden.
    3. Unten der Blog: Statt 10 Artikeln vielleicht nur noch die 3 aktuellsten Beiträge als Teaser, mit einem Link zum vollen Archiv.

    Zu klassischen Blogliste würdet ihr dann z.B. über nureinblog.at/blog gelangen.

    Was meint ihr?

    Soll nureinblog.at den klassischen „Old-School“-Blog-Charme behalten? Oder ist es an der Zeit, dass die Startseite zeigt, dass hier mehr passiert als nur das Veröffentlichen von Artikeln?

    Ist die Blogliste auf der Startseite überhaupt noch wichtig, da die meisten ohnehin auf anderen Wegen auf einzelnen Artikelseiten landen? In diesem Fall wäre die Startseite nur für diejenigen interessant, die die Domain „zufällig” oder auf Empfehlung aufrufen.

    Hmmm?

    Ich freue mich über Feedback in den Kommentaren oder drüben im Fediverse unter @roblen@microblog.at

    Nachtrag. Aufgrund der Rückmeldungen gab es dann ein Quo Vadis, Startseite #2.

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  • Blogartikel automatisiert über GoToSocial ankündigen

    Seit ein paar Tagen habe ich eine eigene GoToSocial Instanz. Hier probiere ich ein wenig, wie gut diese Software für mich funktioniert.

    Laut der Dokumentation ist GoToSocial mit der API von Mastodon kompatibel. Daher wollte ich probieren, ob und wie das Share on Mastodon Plugin für WordPress mit GoToSocial zusammenspielt.

    Ich habe es daher wieder installiert. Danach muss man die URL der eigenen Instanz eingeben, sich bei seinem Profil einloggen und die Schreibrechte freigeben. Alles ganz easy.

    Wenn alles gut geht, wird dieser Artikel über mein Profil @roblen@social.microblog.at gepostet.

    Falls es klappt, werde ich es hier nachtragen.

    Nachtrag: Hurra, es hat geklappt.

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  • tangieren

    es muss mich nicht tangieren
    solange meine gefühle mich flankieren
    meine werte kann ich justieren
    meine gedanken an allen orten lancieren
    um positive stimmen zu addieren
    die meine seelenpein kurieren
    meine hoffnung reparieren

    bevor wir alle resignieren
    weil sie alles regulieren
    die vielfalt von gestern reduzieren
    ihre augen und ohren überall installieren

    dagegen muss ich demonstrieren
    mit anderen telefonieren
    sie über all das informieren
    ihre meinung genauso respektieren
    ich muss sie nicht immer korrigieren

    beginnen wir uns zu inspirieren

    Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt *.txt zum Wort „tangieren“. Das Projekt ist zwar schon längst beendet aber ich habe mir vorgenommen, zu allen Worten etwas zu schreiben. Mit diesem Text habe ich das letzte Wort verwendet. Damit ist Projekt *.txt auch für mich beendet.

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  • Mischen

    Wichtig ist das mischen, meinte er.

    Seine Finger glitten über die Karten , drehten diese, wölbten diese und fügten immer neue Teile ineinander.

    Nun, ziehen Sie eine Karte, sagte er.

    Sie griff hinein in den Stapel und zog eine Karte heraus, drehte sie und blickte auf eine weiße Fläche.

    Oh, entsprang es ihr.

    Er fächerte die anderen Karten auf.

    Nun, sagte er, sie hätten auch eine der anderen ziehen können.

    Aber die sind doch alle weiß, empörte sie sich, was hätte das gebracht.

    Er sah ihr in die Augen und lächelte.

    Man weiß nie, man weiß nie.


    Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt *.txt zum Wort „mischen“. Das Projekt ist zwar schon längst beendet aber ich habe mir vorgenommen, zu allen Worten etwas zu schreiben. Egal wann ich damit fertig bin.

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  • sagenumwoben

    Es gab diese Zeit. Eine Zeit, in der dieser Ort ein guter war. Menschen strömten auf die Plätze, nicht um zu schreien, sondern um zu finden. Worte wurden gewechselt wie kostbare Waren; es gab immer Neues zu berichten, Gedanken flogen wie bunte Vögel hin und her. Dazwischen standen die Gaukler, die Künstler, die Berichtenden, und an den Marktständen bot man Ideen feil.

    Zugegeben, manche Winkel, so raunte man sich zu, sollte man meiden. Dort war die Luft schwer, feucht vom Gift des Hasses. Aber die großen Straßen, die weiten Plätze, die hohen Säle – sie waren hell, und wer guten Willens war, war willkommen.

    Dann änderte sich etwas, ohne dass jemand einen bestimmten Tag hätte nennen können. Nicht draußen in den Gassen begann es, sondern mitten auf den Plätzen. Ein anderer Ton in den Stimmen. Ein anderer Blick in den Gesichtern. Mehr Schulterzucken, weniger Widerspruch. Als hätte jemand die Kälte ein Stück näher heran gerückt.

    Noch war das namenlos. Ein Gefühl, ein flüchtiges Frösteln, das man weglächelte, weil doch alles noch da war: die Stände, die Säle, die Menge.

    Der Name kam nicht mit einem Schlag – er setzte sich fest.

    Er schritt nicht einfach durch das Tor, er ließ es neu beschlagen. Er warf nicht nur mit Goldmünzen, er warf mit Aufmerksamkeit: mit Sichtbarkeit, mit dem Versprechen, endlich gehört zu werden. Und manche, die zuvor am Rand standen, traten vor – erst dankbar, dann fordernd. Er kaufte nicht alle, nein. Aber er kaufte genug. Die Lauten, die Wütenden, die Ausgrenzenden – und auch jene, die sich sagten, man müsse das Spiel halt mitspielen, sonst spiele es ohne einen weiter.

    Schritt für Schritt ging er hinauf bis zum höchsten Turm, zum Herz der Stadt, und setzte sich auf den Thron, als wäre er immer für ihn vorgesehen gewesen.

    Dunkles Gemälde. Marktszene. Im Vordergrund stehen drei Menschen um einen Plan herum, von einer Laterne beleuchtet wird.
Im Hintergrund sieht man bedrohliche schwarze Gebäude auf denen ein "X" prangt.
    Bild wurde mit ChatGPT generiert

    Da witterte das Dunkel seine Zeit. Es schlich nicht mehr – es wurde Gewohnheit. Es floss in die Ritzen, in die Nebensätze, in die Gesten. Es überflutete die Marktplätze und drang bis in die stillsten Zimmer. Und der neue Herrscher saß auf seinem goldenen Thron, blickte herab auf das Treiben und lächelte, als hätte er nur einen Spiegel aufgestellt. An jeder Ecke prangte nun sein schwarzes X.

    Doch wenn der Lärm des Tages abebbte und das Johlen in den Tavernen verklang, begannen die Menschen wieder zu flüstern. Nur sprachen sie nicht mehr von hier.

    Man erzählte sich Geschichten. Sagenumwobene Berichte von Orten jenseits der hohen Mauern und des goldenen Thrones. Niemand wusste, ob es sie wirklich gab, oder ob sie aus einer Sehnsucht entstanden, die man sich selbst nicht eingestehen wollte.

    „Dort draußen“, raunte eine alte Händlerin im Schatten eines verfallenen Torbogens, „gibt es keine Hauptstadt. Es gibt tausend Dörfer.“
    „Und keine Könige“, fügte ein anderer leise hinzu und sah sich um, als könnte schon das Sprechen verraten. „Jedes Dorf wählt seine eigenen Regeln. Und doch sind sie verbunden.“

    Man sprach von Brücken, die man nicht sah und dennoch benutzte. Von Inseln, zwischen denen Nachrichten nicht wie Parolen in die Menge geworfen wurden, sondern wie Briefe ihren Weg fanden – von Hand zu Hand, von Tür zu Tür. Ein „föderiertes Land“, nannten es manche ehrfürchtig.

    „Aber ist es nicht einsam dort?“, fragten die Zweifelnden. „Ohne die großen Plätze? Ohne den Lärm?“
    „Vielleicht“, antworteten die Träumer. „Aber man sagt, dort gehört das Wort wieder dem, der es spricht – und nicht dem, der den Platz besitzt.“

    So wurden die Geschichten weitergetragen, nicht laut, eher als Glut unter Asche der verbrannten Hoffnungen. Keiner konnte mit Bestimmtheit sagen, dass es diese Orte gab. Vielleicht waren sie nur ein Märchen, erfunden, um die Herrschaft des X erträglich zu machen.

    Aber in den Augen jener, die davon erzählten, glomm ein Licht, das der Herrscher mit all seinem Gold nicht kaufen konnte: die Möglichkeit, dass es irgendwo da draußen eine Welt gab, die nicht ihm gehörte.


    Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekt *.txt zum Wort „sagenumwoben“. Das Projekt ist zwar schon längst beendet aber ich habe mir vorgenommen, zu allen Worten etwas zu schreiben. Egal wann ich damit fertig bin. Im Hinblick auf meine Kreativitätserklärung: Den obigen Text habe ich mit unterschiedlichen KI-Systemen diskutiert, mir Vorschläge geben lassen und aufgrund dessen umformuliert. Es war für mich ein interessanter Versuch, wie unterschiedliche KIs kommentieren.

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  • 30 Jahre im Internet

    Fast hätte ich es übersehen. Im Jahr 1995 bin ich über APA-Net in das Internet gekommen.

    Somit bin ich 30 Jahre im Internet, mehr als die Hälfte meines Lebens.

    Viel ist in dieser Zeit online passiert. Manches davon habe ich in diesem Blog notiert und manches kommentiert.

    Die Erinnerungen an diese Anfangszeit verblassen. Was ich auf alle Fälle sehen wollte war die Trojan Room Kaffeemaschine. Für mich war das damals faszinierend.

    Wir hatten damals viele Vorstellungen über das Internet. Es war humorvoll. Es war ernst. Die Perspektiven waren endlos.

    Viele Versprechungen konnte das Internet nicht halten. Heute schauen wir eher auf all die Probleme, auf Spam und Scam, auf Hass und Hetze, Deep Fakes und Desinformation, Datenschnüffelei und vieles mehr.

    Doch das Internet hat nach wie vor spannende Seiten und bietet kreative Ecken.

    Für mich ist das Wichtigste, dass es mich mit Menschen verbindet. Weltweit.

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  • Ich betreibe einen Server

    Für das Tagebuch und später zur Erinnerung: Vor kurzem habe ich einen Virtual Private Server angemietet.

    Nachdem ich gestern eine GoToSocial Instanz angemietet habe, habe ich ein wenig Feuer gefangen. Angeblich ginge die Installation von GoToSocail viel einfacher, als die von Mastodon. Also wollte ich es wissen.

    Daher habe ich Google Gemini gefragt, wie ich denn ohne Vorkenntnisse GoToSocail installieren könne.

    Die Anleitung war gut und klar und in einfachen Schritten dargestellt. Bei Problemen mit dem Server gab mir Gemini gute Ratschläge zur Behebung und erklärte mir auch immer, wo das Problem liegt.

    Insgesamt hat die Installation rund eine Stunde gedauert. Und jetzt läuft da wirklich eine GoToSocial Instanz.

    Ich bin fasziniert, wie mich die KI dabei unterstützte. Ich verstehe zwar manches, was ich da machte, nur am Rande. Aber ich kann schon im Terminal einen Editor aufrufen etc. Mit Hilfe der KI traue ich mir aber zu, dass ich durch Fragen und Antworten soweit dazu lerne, dass ich in einiger Zeit die Instanz als „Produktivsystem“ verwenden könnte.

    Wieder ein Schritt in Richtung digitale Unabhängigkeit.

    Spätere Ergänzung: Danke für die Kommentare im Fediverse. Einer davon war, dass KI halluzinieren und einem auch bei der Serverbetreuung in die Irre führen kann. Ja, das muss ich beachten und manches erlernen. Das Erfolgserlebnis war mal da, dass eine solche Installation nicht tausende Schritte braucht. Aber noch weiß ich nicht, was ich genau da tue und wo ich zum Beispiel auf meinem Server Sicherheitslücken erzeuge. Daher ist der Schritt zum Produktivsystem sicher noch ein längerer.
    Ich muss nur dranbleiben beim lernen – auch mit KI und guten Dokumentationen.

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  • Meine GoToSocial Instanz

    Seit heute betreibe ich eine eigene GoToSocial Instanz.

    Was ist GoToSocial

    GoToSocial ist eine leichtgewichtige Server-Software, die auf dem ActivityPub-Protokoll basiert und somit ein wenig ins Fediverse.

    Die Software unterscheidet sich von Alternativen wie Mastodon unter anderem durch folgende Merkmale:

    • GoToSocial besitzt kein eigenes Web-Interface für Nutzer:innen-Interaktionen. Stattdessen nutzt man Drittanbieter-Apps (wie Tusky, Ivory oder Mona), die eigentlich für Mastodon entwickelt wurden, da GoToSocial die Mastodon-API emuliert.
    • Der Server ist ressourcenschonend konzipiert und läuft problemlos auf kleiner Hardware (z. B. einem Raspberry Pi).
    • Es bietet granulare Einstellungen für Datenschutz und ist eher für kleine, persönliche Instanzen gedacht als für riesige Server mit tausenden Nutzern.

    GoToSocial ist angeblich eine ideale Lösung für SelfHoster, die einen eigenen, minimalistischen Zugang zum Fediverse betreiben möchten.

    Meine Instanz

    Ganz Self-Hosting schaffe ich noch nicht. So habe ich mir bei Weingärtner IT eine Instanz einrichten lasse, die ich aber selbst administrieren kann.

    Diese ist über das Web unter social.microblog.at/users/roblen und im Fediverse über @roblen erreichbar. Auch ein Abo über RSS ist möglich.

    Werde ich von meiner bisherigen Instanz wechseln? Das weiß ich noch nicht. Jetzt wird mal GoToSocial ausprobieren.

    Nach zwei Stunden muss ich sagen, dass der Server flott reagiert.

    Was GoToSocial noch kann ist Texte mittels Markdown zu formatieren. Das wird halt nicht von jeder anderen Fediverse Anwendung korrekt dargestellt. Und mehr als die 500 Zeichen pro Posting sind auch möglich. Empfohlen wird eine Einstellung von maximal 5.000.

    Schauen wir mal welche Lichtblicke und Schattenseiten GoToSocial hat. Und irgendwann im Jahr 2026 werde ich dann wohl entscheiden.

    Auf alle Fälle werde ich euch berichten, wie es mir damit so geht. Nebstbei: Zu Pixelfed sollte ich auch wieder etwas schreiben. Das kommt noch.

    Aber jetzt werde ich noch ein wenig mit GoToSocial herumspielen.

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  • Kreativitätserklärung aktualisiert

    Mit 30. April 2024 habe ich erstmals meine Kreativitätserklärung veröffentlicht. Warum, erkläre ich in diesem Artikel.

    Ich habe sie von Anfang an als „lebendes Dokument“ betrachtet. Ich wollte und konnte nicht mit einem fertigen Dokument beginnen. Gerade dieses Thema entwickelt sich bei mir weiter und ich betrachte es immer wieder aus neuen Blickwinkeln.

    Heute habe ich die Kreativitätserklärung wieder ergänzt. Nämlich um die folgenden Punkte:

    • Erwähnung meiner Creative-Commons-Lizenz
    • Die Frage der Re-Checks von KI-Texten
    • Wie ich mit der Nutzung meiner Texte für die KI-Modelle umgehe

    Eure Meinung würde mich interessieren.

    Sehr ihr diese Punkte auch so? Fehlt euch etwas in der Erklärung?

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  • Erklärung zur Barrierefreiheit in meinem Blog

    Was in Österreich bestimmte Anbieter erfüllen müssen ist eine Erklärung zur Barrierefreiheit auf ihrer Website abzugeben. Auf dieser muss stehen, was sie für die Barrierefreiheit ihrer Website getan haben, dass sie der Vorgabe WCAG 2.1 Level AA entspricht und wo es noch Lücken gibt.

    Als privater Blogger bin ich nicht daran gebunden. Ich wollte aber schon längst ein entsprechendes Bekenntnis auf meinem Blog abgeben. Nach dem Blue Beanie Day 2025 war es an der Zeit endlich diesen Schritt setzen.

    Nunmehr findet ihr im Menü ganz oben den Link zur Seite „Barrierefreiheit„, auf der ich meine Erklärung abgebe. Diese ist sicherlich noch nicht fertig sondern wird sich auch im Laufe der Zeit weiterentwickeln.

    Aber es ist mal ein erster Schritt.

    Wenn ihr Hinweise zur Barrierefreiheit (oder -armut) meines Blogs habt oder zum Text, dann bitte gerne her damit.

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