Monat: Dezember 2024

  • Mein Blog-Jahresrückblick 2024

    Und wieder wird es Zeit für meinen jährlichen Rückblick. m Ende des Jahres wähle ich einen Artikel pro Monat aus, der ein wenig mein Bloggen und meine Themen in diesem Blog repräsentiert. 

    Mit diesem Artikel habe ich insgesamt 86 im Jahr 2024 geschrieben. Das ist mehr als im Jahr 2022 oder 2023. Im Mai gab es 16 Artikel und im Februar keinen einzigen.

    Der Artikel des Monats

    In manchen Monaten ist es einfach, allein schon aufgrund der geringen Anzahl von Artikeln. In manchen Monaten habe ich mir schwer getan. Aber Regel ist Regel. Nur ein Artikel.

    Ein paar Zahlen

    Mit Koko Analytics habe ich ein Plugin installiert, dass mir rudimentäre Zugriffszahlen liefert, ganz DSGVO-konform. Daher weiß ich zumindest, welche Artikel öfter aufgerufen werden:

    Bis zum 30. Dezember 2024, 22:00 Uhr gab es in meinem Blog 12.772 Besuche (4.696 mehr als 2023) mit 15.664 Seitenaufrufen (5.402 mehr als 2023).

    Nachfolgend findet ihr die meist besuchten Seiten im Jahr 2024. Wenn der Artikel schon vor 2024 erschienen ist, dann gibt es auch die Aufrufe im Jahr 2023.

    SeiteBesuche im Jahr 2024Besuche im Jahr 2023
    Nextcloud: Erste Schritte mit Fotos2.166755
    Logseq – die Neuentdeckung des Notizen machen567543
    Joplin: Notizen, Todos, Tagebuch,…222(2024 veröffentlicht)
    Von Evernote nach: Apple Notizen184311
    Servus die Wadln – Teil 2174234
    Die Heinz Conrads Seite171100
    Wie macht das der Akinator160126
    Nextcloud Memories Update150128
    Vereinfachen145(2024 veröffentlicht)
    Von Dropbox und Co zur Nextcloud142230
    Getränk nach dem Bad am Mittag133276

    Das ist eigentlich eine schöne Mischung: Artikel über Technik und Artikel über andere Themen. Was sich aber auch zeigt ist, dass etliche meiner Artikel über Jahre hinweg immer wieder aufgerufen werden. Manche werden auch noch viel später kommentiert.

    Außerdem ist mein Blog langsam mein großes Verweissystem. So habe ich dieses Jahr oft in Postings im Fediverse oder anderswo auf einen älteren (oder neueren) Artikel verwiesen, in dem ich schon zu dem Thema etwas geschrieben habe.

    Worüber ich keinen Überblick habe ist, wieviele meine Artikel über den RSS-Feed lesen. Nachdem ich diesem im Volltext anbiete, gibt es für die so Lesenden keinen Grund mein Blog zu besuchen.

    Etliche Besucher:innen kommen natürlich über eine Suchmaschine. Google dominiert hier noch immer. Aber immerhin erscheint auch schon DuckDuckGo mit rund 300 Verweisen in der Statistik auf. Mal schauen, ob das noch weiter steigt.

    Mit 93 Kommentaren gab es auch einige Reaktionen auf meine Artikel. Das freut mich besonders. Denn die Interaktion mit meinen Leser:innen ist mir besonders wichtig.

    Insgesamt könnt ihr jetzt auf 3.385 Artikel zugreifen und diese lesen.

    Fazit

    Ich habe wieder mehr gebloggt als die letzten beiden Jahre. Auch habe ich wieder mit einigen Features, wie zum Beispiel die Anbindung an das Fediverse, experimentiert. Neben dem Austausch direkt in den Kommentaren, gab es zu meinen Artikeln einige Diskussionen und Feedback im Fediverse.

    Alles in allem war es ein gutes Jahr für mein Blog. Was 2025 zu erwarten ist, dazu folgt – einer weiteren Tradition folgend – ein Artikel in Kürze.

    Gibt es sonst noch etwas, was ihr wissen wollt? Wenn ja, einfach hier kommentieren oder anonym als Frage stellen. Natürlich bin ich auch im Fediverse direkt unter @roblen@microblog.at erreichbar.

  • Ein Newsletter für Nur ein Blog?

    Der Benedikt plant einen Newsletter. Als regelmäßiger Leser habe ich diese natürlich sofort abonniert. Interessant fand ich seine Ausführungen, wie er diesen technisch realisiert hat. Und besondere aufmerksam las ich dann, was er für den Newsletter plant (Zitat):

    Natürlich wird es den klassischen Rückblick auf die Posts des Monats geben, aber eben auch eine Art Ausblick auf die Themen des folgenden Monats. Das können Tests oder Posts sein, die ich tatsächlich einplane, aber auch einfach Termine, die man als Tech-, Gadget-, Film- und Seriennerd vielleicht am Radar haben sollte. Und natürlich eine Art Metatrack oder Director’s Commentary, wo man Einblicke in das Blogger:innen-Leben gewährt.

    Im Zusammenhang mit Open Blogging habe ich mich schon immer für Newsletter interessiert. Nachdem sie eine Zeit lang als veraltet galten, werden sie nun wieder verstärkt beworben.

    Daher frage ich mich wieder einmal, ob ich das Experiment Newsletter wagen soll. Das hieße, ihn wenigstens einmal im Monat mit Inhalt zu füllen. Naja, „Challenge accepted“ 😊 Zumindest einmal für ein Jahr sollte das doch möglich sein.

    Dass mein Newsletter – oder soll ich ihn für mich „Open Letter“ nennen – mehr als nur einen Rückblick auf meine Artikel beinhalten sollte, war mir auch schon vor Benedikts Artikel klar. Beim Lesen seines Artikels kam mir dann die Idee, dass ich in die Rückschau das ganze Fediverse mit einbeziehen kann. Mein Blog ist über ein Plugin bereits Teil dieses „Netzwerks“. Mein Microblog (als Mastodon-Instanz) ebenfalls.

    So könnte ich auch Themen aus meinem Microblog in den Newsletter einfließen lassen, auf Postings von mir verweisen etc.

    Für alle, die mir dort noch nicht folgen, könnte das eventuell einen „Mehrwert“ bringen. Vielleicht könnte ich das mit ein paar anderen Infos, Tipps rund um das Fediverse verbinden. So könnte ich vielleicht ein wenig vermitteln, wie vielfältig und interessant das Fediverse ist.

    Ich muss mir das für mich noch überlegen bzw. mal versuchen, einen internen Testnewsletter für mich zu erstellen. So kann ich am realen Objekt sehen, ob das für mich passt.

    Natürlich würde so ein Newsletter gut in eine Jahr passen, in dem ich/wir sowieso auch Aktionen zu Blog Jubiläen planen.

    Die Frage wäre für mich auch, ob der Text des Newsletters wirklich nur den Abonnent:innen zur Verfügung stehen soll. Vor allem wenn er einen Inhalt hat, den es in dieser Zusammenstellung bei mir sonst nirgendwo gibt. Ich denke, dann bräuchte es auch einen Platz, wo man den jeweiligen Newsletter etwas später auch in meinem Blog nachlesen kann.

    Ich freue mich über Gedanken und Anregungen dazu. Oder einfach einen Kommentar, ob ihr so einen Newsletter überhaupt abonnieren würdet.

    Wobei: Wenn es mehr als einen Abonnenten (außer mir selbst) gäbe, wäre ich schon zufrieden. Jede:r Leser:in zählt 😊 .

  • 800 Folgende im Fediverse

    Mein Start im Fediverse

    Im April 2022 habe ich mich mit microblog.at im Fediverse angemeldet (siehe mein damaliger Artikel). Heute habe ich zufällig auf mein Profil geschaut und eine Zahl entdeckt: 800.

    Screenshot einer Benutzerprofilseite auf einer Microblogging-Plattform. Oben ist ein schwarzes Banner mit dem Text „microblog.at“ in weißer Schrift. Darunter befindet sich ein rundes Profilbild von Robert Lender. Der Profilname lautet „Robert Lender“, gefolgt von der Handle „@roblen@microblog.at“. Die Beschreibung beschreibt Robert Lender als Blogger und Web-Enthusiasten aus Wien, Österreich, der im Internet aktiv ist, um sich auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln. Er ist seit April 2022 im Fediverse aktiv und auf microblog.at vertreten. Mehrere Hashtags wie #OpenBlogging und #BlueBeanieDay werden erwähnt. Es gibt Links zu weiteren Ressourcen wie „Über mich“, „Mein Blog Feed“ und „Frag mich etwas“. Unten sind Statistiken sichtbar: 800 Follower und 643 Gefolgte. Die Benutzeroberfläche zeigt Menüoptionen auf der linken Seite und weitere Profilinformationen unten.
    Meine Profilseite vom 25 .Dezember 2024

    800 Menschen folgen meinem Profil. Naja, vielleicht nicht ganz 800 – da sind schon ein paar Bots dabei. Und manche Profile werden schon seit Jahren nicht mehr gepflegt. Trotzdem: Eine beeindruckende Zahl für mich.

    Das Wichtige: Interaktion

    Zahlen sind das eine, das andere – und wichtigere – ist die Interaktion. Deshalb freue ich mich, wenn meine Posts geliked oder geboostet (weitergeleitet) werden – und vor allem, wenn daraus Kommentare oder ein Dialog entstehen.

    So frage ich immer wieder nach Tipps zu Software und bekomme dann gute Hinweise. Auch Artikel, die ich auf „Nur ein Blog“ schreiben werden immer wieder im Fediverse kommentiert oder ergänzt.

    Mein Weg ins Fediverse

    Als ich 2022 im Fediverse startete, gab es nur wenige Menschen aus meinem Twitter-Umfeld, die auch dort aktiv waren. Diesen folgte ich sofort. Mit den ersten Austrittswellen bei Twitter wurden es dann mehr.

    Am Anfang war es in meiner Timeline recht ruhig. Morgens las ich die 10 bis 20 Posts, die in den letzten Stunden aufgelaufen waren. Nachmittags waren es ein paar mehr. Aber ich habe kommentiert. Wenn es Empfehlungen für andere Fediverse-Profile gab, habe ich mir diese angesehen und einigen gefolgt.

    Auch Hashtags waren und sind hilfreich. Über die Hashtag-Suche habe ich viele interessante Posts gefunden – und damit auch spannende Profile. So hat sich mein „Netzwerk“ und meine Timeline langsam aufgebaut.

    Dank

    Ich bin kein Influencer, verkaufe nichts und brauche auch keine großen Zahlen für irgendwas. Aber es macht mir Spaß.

    Deshalb ein großes Danke an alle, die mir folgen. Danke an alle, die meine Posts liken, boosten und kommentieren. Und danke an alle, die das Fediverse unterstützen und lebendig machen.

  • Sonntags-Online-Putz

    Für die nächsten Wochen habe ich einige Aufräumarbeiten geplant.

    Heute habe ich mit meinem Webspace angefangen. Dort liegen einige Online-Anwendungen herum, die ich irgendwann mal ausprobiert habe. Alternative CMS-Systeme, Social-Media-Walls und so. Auch meine Wallabag– und Shaarli-Installationen mussten dran glauben. Ich habe sie kaum genutzt – was ja auch nicht der Sinn einer gut gepflegten Linksammlung ist. Ob ich das mit Nextcloud besser hinbekomme, wird sich zeigen.

    Einige dieser Anwendungen hatten auch Subdomains oder benötigten eine mySQL Datenbank. Auch hier habe ich gelöscht.

    Was ist dann noch auf meinem Webspace:

    • Nur ein Blog
    • alleinr.at – Der Ruheraum im Web
    • Meine FreshRSS Installation und damit mein persönlicher Feedreader
    • S9yCamp – der ehemalige Podcast zur Blogsoftware Serendipity. Die Seite wird wahrscheinlich nicht mehr aktualisiert. Der Inhalt soll aber erhalten bleiben.
    • Meine YOURLS Installation, mit derich selbst gehostete Short-URLs generieren kann.

    Ich bin mir aber sicher, dass ich in Zukunft wieder das eine oder andere ausprobieren werde. Und vielleicht gibt es dann auch eine von mir selbst gehostete Anwendung.

  • Was mich motiviert hat, mit dem bloggen anzufangen

    Ich habe die Frage erhalten: Was hat dich seinerzeit motiviert, mit dem Bloggen anzufangen?


    Das ist ein Artikel im Rahmen meiner Aktion Blog das Robert. Du kannst mir eine Frage stellen, die ich in meinem Blog beantworte. Das kann auch anonym geschehen. Es muss keine Frage sein, auch ein Themenvorschlag wäre interessant.

    Alle bisherigen Antworten findest du unter dem Schlagwort BlogDasRobert.

    Über die Geschichte meines Bloggens habe ich im Sommer 2024 geschrieben: Eine kurze Geschichte meines Blogauftritts

    Die Frage ist daher, ab wann habe ich wirklich gebloggt und warum?

    Ich beantworte die Frage für diesen Artikel mit: Ab dem Zeitpunkt, als ich es wirklich Blog nannte und einen Blog aufbaute, der bis heute (abgesehen vom Wechsel von Serendipity zu WordPress) läuft.

    Am Anfang waren es kleine Fundstücke im World Wide Web, die ich mit anderen teilen wollte. Damals war ich noch nicht in einem echten sozialen Netzwerk aktiv. Es gab also keinen anderen Ort als meinen eigenen Blog.

    Zu dieser Zeit hatte ich bereits einige Blogs auf meiner Leseliste, die viel bloggten und die ich daher regelmäßig besuchte. Ich fand es beeindruckend, dass man Gedanken, Ideen, Neuigkeiten, … einfach über den eigenen Blog verbreiten konnte. Es wurde kommentiert und über Trackbacks und Pingbacks fand ein Austausch zwischen den Blogs statt.

    Das hat mich fasziniert. Mich mit Menschen auszutauschen, Neues zu erfahren und vielleicht selbst Neues ins Netz zu stellen, brachte mich dazu, weiter zu bloggen und mehr Inhalte aufzunehmen.

    Die Motivation stieg, wenn ich Feedback bekam, mein Blog kommentiert wurde oder sogar die „großen“ Blogger (ja, es waren eigentlich nur Männer) mich erwähnten.

    Und über meinen Blog bekam ich auch gute Tipps zu einzelnen Artikeln.

    Etwas später haben mich auch Leute angeschrieben. Sie hatten meinen Blog gelesen und wollten aufgrund der Inhalte mit mir in Kontakt treten. Es ging um gemeinsame (ehrenamtliche) Projekte und Austausch.

    So wurde mein Blog innerhalb kürzester Zeit zu meinem Knotenpunkt für Austausch, Kommunikation, Vernetzung und vieles mehr. Damit war auch die Motivation gegeben, weiter zu bloggen.

    Nebenbei war das Bloggen auch immer ein wenig Ausdruck meiner Vorstellung vom Internet bzw. dem, was das Internet sein könnte. Nämlich ein Ort, an dem viele gleichberechtigt die Möglichkeit haben, sich auszudrücken, Informationen zu erstellen und zu finden und Gleichgesinnte zu finden.

    Das alles hat mich bis heute nicht losgelassen. Es hat sich nur auf die sozialen Netzwerke ausgeweitet. Twitter war am Anfang eine schöne Möglichkeit, zentral gesteuert, aber am Anfang noch recht offen. Als Twitter immer enger wurde, habe ich für mich rechtzeitig das Fediverse gefunden.

    Das alles hat sich auch in meinem Open Blogging Manifest niedergeschlagen.

    Und wenn ich ganz ehrlich bin: Eine ganz wichtige Motivation ist, dass ich gerne erzähle und über mein Blog die Möglichkeit bekam, dies auch auszuleben.

  • Stell mir eine Frage, ich antworte

    Ich habe vor längerer Zeit die Aktion 10 Fragen 10 Antworten durchgeführt. Ich möchte das gerne wieder tun.

    Stell mir deine Frage

    Du kannst mir hier deine Frage stellen. Dazu benutze ich die Formularfunktion meiner eigenen Nextcloud. Du musst keinen Namen oder ähnliches hinterlassen, es bleibt anonym. Wenn du deine E-Mail-Adresse hinterlässt, informiere ich dich persönlich über eine Antwort in meinem Blog.

    Ich werde jede Frage in meinem Blog beantworten. Wenn es zu privat wird, finde ich sicher einen Weg damit umzugehen.

    Was kann ich fragen?

    Eigentlich alles. Über mein Blog. Über meine Ansichten. Über die Benutzung bestimmter Apps. Über das Fediverse oder das Universum und den Sinn des Lebens.

    Wirklich? Ja!

    Ich fand die Fragen oft inspirierend. Für einige musste ich recherchieren. Manche haben mich dazu angeregt, mich mit neuen Themen zu beschäftigen. Und manche waren ein guter Ausgangspunkt für ein Gedankenspiel oder für weitere Blogbeiträge.

    Die Aktion ist somit auch eine Umsetzung meines Selbstverständnisses als Open Blogger.

    Damit du einen Eindruck bekommst, was früher so gefragt wurde (mit Links zu meinen Antworten):

    Blog das Robert

    Update vom 25. Dezember 2025: Die Aktion heißt jetzt „Blog das Robert“ und ist auch so getaggt. Daher habe ich diesen Artikel entsprechend angepasst.

    Fragt mich

    So, und nun bin ich gespannt, ob jemand eine Frage stellt und welche.

  • Two-Factor Plugin für WordPress

    Nach der Installation des Protect Login Plugin hat mich dieses auf das Two-Factor Plugin hingewiesen, um mein WordPress besser vor nicht autorisierten Zugriffen zu schützen.

    Ich habe ein wenig im Fediverse herumgefragt, was empfohlen wird. Das Plugin wurde mir mehrfach empfohlen. Also installiert und die Einstellungen aufgerufen.

    Vorab für alle, die sich fragen, wozu die Zwei-Faktor-Authentifizierung gut ist. Sie stellt sicher, dass sich nur berechtigte Personen in ein System (wie WordPress) einloggen können. Passwörter allein können mit verschiedenen Methoden herausgefunden werden. Dann kommt der zweite Faktor ins Spiel. Nutzende müssen sich auch noch auf eine andere Art und Weise identifizieren, bevor er:sie in das System gelassen wird.

    Dies wollen wir uns am Beispiel des Two-Factor-Plugins ansehen.

    Einstellungen

    Die Einstellungen des Plugins nimmt man im Menüpunkt „Benutzer“ vor und dort jeweils getrennt für jede:n einzelne:n Benutzer:in. Es können eine oder mehrere Methoden als zweiter Faktor ausgewählt werden. Eine Methode muss aber als primäre gewählt werden.

    E-Mail

    Nach Eingabe des Passworts auf der Login-Seite von WordPress wird ein Authentifizierungscode an die E-Mail-Adresse des:der Benutzer:in gesendet. Dieser muss ebenfalls eingegeben werden, bevor man sich in das System einloggen kann.

    Authenticator-App

    Dieser Menüpunkt setzt voraus, dass du eine Authenticator-App verwendest. Dazu wird ein QR-Code angezeigt, den du mit der App einscannst. Danach wirst du beim Login nach einem Zahlencode gefragt, den die App etwa jede Minute neu generiert.

    FIDO U2F Sicherheitsschlüssel

    Wenn ich das richtig verstanden habe, braucht man dafür einen speziellen USB-Stick, der dann als Schlüssel funktioniert.

    Wiederherstellungscodes

    Das Plugin generiert 10 Codes (Zahlenfolgen), die zum Einloggen eingegeben werden können. Jeder Code kann nur einmal verwendet werden. Das ist auch sehr praktisch, wenn du deine Authenticator App auf einem Smartphone installiert hast und dieses kaputt geht (und du es als primären zweiten Faktor festgelegt hast). Dann kannst du dich immer noch in dein WordPress einloggen.

    Sicher ist sicher

    So gesichert sollte ein unbefugter Zugriff auf mein Blog unwahrscheinlicher werden. Dazu gehört natürlich auch ein gutes Passwort und die Pflege meiner WordPress-Installation. So sollten auch die Plugins auf dem neuesten Stand sein.

    Nun hoffe ich das Beste.

    Fediverse reactions
  • Protect Login Plugin für WordPress

    Auf Krautpress gibt es gerade eine Adventsaktion bei dem interessante Plugin für WordPress vorgestellt werden.

    Im Artikel Protect Login geht es um das gleichnamige Plugin, dass WordPress vor Angriffsversuchen schützen soll. Bei mehreren erfolglosen Anmeldeversuchen wird die IP-Adresse für einige Zeit gesperrt. Ebenso können einzelne IP-Adressen von der Anmeldung ausgeschlossen werden. Wer mag, kann sich ab einer bestimmten Anzahl von erfolglosen Anmeldeversuchen eines Angreifers darüber per Mail informieren lassen.

    Ich habe das Plugin jetzt einige Zeit im Einsatz und mein vorheriges Plugin Limit Login Attempts Reloaded gelöscht. Genau über das schreibt auch Krautpress in dem genannten Artikel:

    Nach einiger Zeit wurde das Plugin immer aufdringlicher und machte an verschiedensten Stellen in WP Admin auf sich aufmerksam, um auf kostenpflichtige Zusatzangebote hinzuweisen.

    Und jetzt sollte ich wohl noch die 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren.