Monat: Mai 2020

  • Online Barcamps gestalten (9)

    Jetzt wird es endlich wieder Zeit für ein Update der kleinen Serie „Online Barcamps gestalten“. Um es nicht länger hinauszuzögern, gibt es die Links (fast) ohne weiteren Kommentar. Also fangen wir an:

    Am 26. Mai fand auch das barcamp 2020 – MEDIENBILDUNG JETZT! zum Thema „Welcome to the future! Medienpädagogik online – Grenzen und Möglichkeiten“ statt. Vielleicht gibt es dazu auch in Bälde einen Gastartikel.

    Und für Juni probiere ich dann vielleicht noch ein paar weitere inhaltlich Beiträge zu Barcamps online gestalten.

    Frühere Beiträge

  • Mein erstes E-Ink Tablet: Onyx Boox Nova 2

    Mit dem reMarkable bin ich zum ersten Mal auf eine für mich neue Produktkategie gestossen: Tablets mit E-Ink. E-Ink kennt man von Geräten wie dem Kindle und verbindet sie meisten mit dem Lesen von E-Books. Aber mit einem solchen E-Ink Tablet vereint man die lange Laufzeit von E-Ink Displays mit einige Features aus der klassischen Tablet Welt.

    Als Dirk über seine Neuerwerbung Onyx Boox Max 3 schrieb war ich mal fasziniert, was es da alles gibt.

    Meine Anwendungswelt

    Aber fangen wir mal bei mir an. Ich lese gerne Bücher (insbesondere im Urlaub) auf meinem Kindle. Damit bin ich natürlich in der Amazon-Welt „gefangen“. Aber „damals“ war der Kindle im Vergleich zu anderen Geräte so einfach und angenehm, dass ich das gerne auf mich genommen habe.

    Ich würde natürlich ungern meine bisherigen Bücher verlieren, aber auch gerne mal die Wiener Büchereien und ihr E-Book Angebot ausprobieren.

    Für Notizen habe ich ein Notizbuch aus Papier. Mein iPad dafür herumzutragen war mir bisher irgendwie nicht passend. Und es stimmt schon. Man ist schnell mal mit all den anderen Social Media Zeugs am iPad beschäftigt. Auch weil angeblich alles in Farbe ist .

    Und ganz ehrlich. Ich hab wieder mal Laune nach einem neuen „Spielzeug“, nach etwas, was ich ausprobieren kann, ob ich dafür neue Anwendungszwecke für mich finde. So wie mein Apple Watch, die im Laufe der Zeit immer mehr Funktionalität für mich erlangt hat und die ich nicht mehr missen möchte.

    Die Welt der Onyx Boox

    Dirks Hinweis auf ein Tablet von Onyx hat mich dann auf deren „Boox“ Geräteserie gebracht. Diese laufen generell mit Android als Betriebssystem und haben eine proprietäre Oberfläche daraufgesetzt, damit das mit einem E-Ink Display und seine Eigenheiten besser funktioniert.

    Das heißt, dass vieles mit dem Gerät geht, manches besser, manches schlechter. Aber soweit bin ich noch nicht.

    Dank dem Android Untergrund kann man auch den Google Play Store aktivieren und sich alles mögliche an Apps installieren.

    Bei meinen „Recherchen“ bin ich weiters auf den Youtube Kanal von Vojislav Dimitrijevic gestossen. Vojislav macht geniale „Deep Guides“. So zum Beispiel ein fast zweistündiges Video über das Onyx Boox Nova 2. Hier zeigt er unglaublich viele Details zur Anwendung, zu den einzelnen Menüpunkten etc. Ich mag so etwas.

    Tja, was soll ich sagen, ich habe mir nun das BOOX Nova2 bestellt. Einige Tage habe ich noch zwischen dem BOOX Note2 abgewogen, dass doch ein größeres Display hat.

    Meine Wahl

    Ausschlaggebend war für mich dann:

    • Für ein erstes Experiment möchte ich doch nicht nochmals 200 Euro draufschlagen, aber das war nicht so ausschlaggebend.
    • Ich lese nicht so viele PDFs und für E-Books müsste die Displaygröße des Nova 2 reichen – immerhin größer als jedes Kindle-Display.
    • Der Formfaktor des Nova 2 reicht an das iPad Mini heran, aber das Gewicht liegt drunter. Damit passt es gut in jede Tasche und ist doch leicht zu halten und daher wohl eher für stundenlanges Lesen geeignet.
    • Auch mein Papiernotizbuch ist nur A5 groß bzw. klein. A4 Notizbücher waren mir immer zu groß. Ok, auf einem Tablet schreibt man nicht in so kleiner Schrift, aber ich muss sowieso mal schauen, ob die Notizenfunktion meine Papierversion so einfach ersetzen kann. Wenn, dann gäbe es sogar einen Shop für Notiz-Templates mit Tasklisten, Kalenderblätter, Tagebucheinträgen, etc. Solche Vorlagen lassen sich anscheinend auch leicht selbst anfertigen .
    • Prinzipiell hat mich die Möglichkeit fasziniert neben der Kindle App auch noch etliche andere E-Book Reader zu installieren und somit aus dem vollen zu schöpfen.

    Und so würde ich es adhoc mal sehen. Ich erstehe einen vielseitigen E-Reader, der mir noch eine (anscheinend recht gute) Notizfunktion bietet und noch zusätzlich einiges an weiteren Anwendungsmöglichkeiten. Zu diesen hätte ich im Moment schon eine Vorstellung, aber ob es so ist kann erst das Arbeiten direkt am Gerät zeigen.

    Onyx Boox (in)offiziell

    Wer sich mehr zu Onyx Boox Geräten informieren möchte. Die Firma bietet neben der Official BOOX Site einen Onyx Boox – YouTube Kanal und Informationen über ihren Twitter Account.

    Daneben gibt es eine recht rege „Boox fans“ Gruppe auf Facebook. Auch auf Reddit wird heftig diskutiert.

    Spannung

    In ein paar Tagen sollte ich mein Onyx Boox Nova 2 in Händen halten. Dann kann ich euch sukzessive berichten, ob sich der Kauf gelohnt hat. Als E-Reader sollte das Geräte auf alle Fälle (sehr) gute Dienste leisten. Alles weitere wird sich zeigen.

  • Die Liebe zu Barcamps

    Monika Fritsch schreibt über ihre ganz große Barcampliebe .

    Ich kann mich ihr nur anschließen.

    Seit meinem ersten Barcamp (BarCamp Kärnten Februar 2007) bin ich ein begeisterter Barcamper. Das Format hat für mich soviel an Potential. Und richtig genutzt gibt es viele Freiheiten und Möglichkeiten.

    Auch Monika betont, wie wichtig die Menschen sind. Ein gutes Barcamp gibt eben Menschen den Raum, sich, ihre Inhalte und Ideen zu präsentieren. Aber auch – ganz wichtig – Fragen zu stellen und mit anderen an diesen zu arbeiten.

    Genau dieses Fragen stellen ist für mich so eine wunderbare Sache an Barcamps. Ansonsten kommt man zu einer Veranstaltung weil man sich von „tollen“ Referent/innen Antworten erhofft.

    Bei einem Barcamp kann eine Frage Anlass für eine ganze Session sein oder für eine gemeinsame Idee, die man am Barcamp dann gleich in einer Ecke zum skizzieren beginnt.

    Dies ist eine von vielen Gründen, warum ich Barcamps liebe.

  • Heinz Conrads Botschaft in Corona-Zeiten

    Marina hat mich auf ein Posting von Charlotte Ludwig, Sängerin und Wienerlied Interpretin, hingewiesen.

    Viele von uns haben Sehnsucht wieder wegzufahren, Urlaub zu machen. Doch das spielt es derzeit nicht.

    Und schon immer gab es die, die meinten, dass es zu Hause eh am schönsten ist. Und für die gibt es Heinz Conrads mit „Das Lied vom Monte Glatzo – 1980“ auf YouTube.

    Wobei ich bei Monte Glatzo eher immer an meine Haarpracht denke 😉

  • Nachkriegsradio und Heinz Conrads

    In einem längeren Beitrag auf der orf.at kann man die Geschichte des Radio im Österreich der Nachkriegszeit nachlesen.

    Ein interessanteres Stück Zeitgeschichte.

    Dabei wird auch die Sendung „Was gibt es Neues?“ von Heinz Conrads erwähnt.

  • 15 Jahre „Nur ein Blog“

    Am 8. Mai 2005 schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „Online“. So kurz der Titel, so kurz der Inhalt:

    Dieses Blog ist erstmals online…mal sehen was aus ihm so wird.

    Das war die Geburtsstunde (21:05 Uhr, MEZ) von „Nur ein Blog“.

    Dass ich Jahre später mit derselben Software (Serendipity) noch immer „Nur ein Blog“ betreibe und es mir noch immer Freude macht, hätte ich damals nicht geahnt.

    Ich mache es hier auch kurz: Danke an alle, die ich in diesen Jahren kennenlernen durfte, die mit mir Ideen gewälzt und Projekte durchgeführt haben, die hier kommentierten. Danke an alle, die an der Software werken, die das möglich macht. Und danke an alle, die mein Blog noch immer gerne lesen.

    Jetzt kann ich nur mehr schreiben:

    Dieses Blog ist 15 Jahre online. Mal sehen, was weiter aus ihm so wird.

  • Ich bin in der Zeitung BIZEPS-INFO

    Ich bin in der Zeitung BIZEPS-INFO


    Diese Woche hatte ich etwas Erfreuliches im Briefkasten, nämlich die Zeitung BIZEPS-INFO.

    Auf Seite 5 schaute ich mir selbst in die Augen, mit blauer Haube. Dort war nämlich mein Artikel Jetzt ist die richtige Zeit für Blue Beanies abgedruckt.

    Ich hoffe, er ist einigen eine Anregung.

    Für ein Web für alle.

  • Nur ein Blog 2020 Update Mai

    Anfang des Jahres beschrieb ich in Nur ein Blog 2020 was ich so im weiteren Jahr vorhabe.

    Wollen wir mal schauen, wie weit ich gekommen bin:

    • Die Vielfalt der Headerbilder ist nicht größer geworden. Allein die „Kontakt“ Seite hat ein eigenes bekommen. Das ist aber eher Kosmetik und kann daher noch warten, bis ich die für mich passenden Fotos gefunden habe.
    • Die Überarbeitung von Seiten wie „Impressum“, Datenschutz, etc. habe ich hinbekommen. „Abonnieren“ war immer etwas unverständlich und wurde von mir in „RSS“ umbenannt. Das kennen zwar nur wenige, aber die es kennen, wissen worum es geht.
    • An der Reorganisation der Bildablage kiffle ich noch. Ich habe da leider im Laufe der Jahre eine unübersichtliche Ordnerflut geschaffen.
    • Das Open Blogging Manifest würde ich gerne noch prominent unterbringen. Ich frage mich nur ob es die Navigation oben nicht überfrachtet und es ganz unten in der Fußzeile nicht etwas untergeht. Kurz gesagt, ich hadere noch mit mir.
    • Ich wusste schon vorher, dass die händische Umstellung meiner Artikel von eine Textile-Formatierung auf Markdown schwierig wird. Aber ich gehe es immer wieder an. Wenn ich auf ältere Artikel verlinke, werden sie korrigiert. Einzelne Artikelserien habe ich auch schon überarbeitet. Aber es wird wohl immer Artikel in meinem Blog geben, die ich übersehen habe. So wie auch ganz alte Artikel wohl so oder so nicht mehr so ansehnlich wirken.

    Es wirkt auf den ersten Blick nicht so. Aber im Hintergrund habe ich doch einiges gewerkt. Daher erlaube ich mir auch mal kurz zufrieden zu sein 🙂

  • Statische Seiten erneuern

    Ich nutze den freien Tag um ein wenig mein Blog zu überarbeiten.

    So wurden endlich die einzelnen statischen Seiten aktualisiert, wie z.B. Über mich, RSS Feeds, Datenschutz, Meine Visitenkarte oder Mein Webwelt.

    Noch ist nicht alles perfekt. Aber es sollten sich zumindest keine kaputten Links mehr finden oder Hinwiese auf alte Projekte. Intern habe ich alles in „Markdown“ umgewandelt, sodass in Zukunft das bearbeiten leichter geht.

    Und jetzt gönne ich mir eine gute Tasse.

  • Mehr als 5 Jahre BarcampBlogger

    Irgendwann habe ich angefangen verstärkt all das zu bloggen, was mir zu Barcamps in die Hände fällt.

    Und heute fand ich meinen Artikel „Das STARTcamp oder was ist ein Barcamp oder ich blogge mal los“ mit dem ich das quasi gestartet habe. Ein nettes, kleines Fundstück 🙂

    Und wer sich durch meine ganzen Barcamp Artikeln wühlen möchte, der/die klicke einfach auf: Artikel mit Tag barcamp.