Monat: Januar 2020

  • Kategorien in meinem Blog

    Ein wenig technisches und statistisches zu meinem Blog.

    In den zig Jahren in denen ich „Nur ein Blog“ betreibe habe ich schon viele Kategorien eingerichtet. Kategorien sind quasi die großen Themenordner in denen ich Artikel ablege.

    Am Ende jedes Artikels könnte ich auch die jeweilige Kategorie sehen, dem ich diesen Artikel zugeordnet habe. In diesem Fall wäre es „Blog“. Ein Klick darauf zeigt euch alle Artikel, die dieser Kategorie zugeordnet sind

    Die aktuellen Kategorien

    Viele der Kategorien habe ich irgendwann aufgelöst, weil sie für mich nicht mehr passten. Schlussendlich landete ich bei einigen wenigen:

    (Update 20.12.2020: Aufgrund des Wechsels zu WordPress habe ich mir erlaubt, die nachfolgenden Links auf die neue Struktur meines Blogs anzupassen.)

    • allerlei: Die Hauptkategorie für (fast) alles
    • heinz conrads: Hier findet man Artikel rund um den Entertainer Heinz Conrads.
    • tel.me.: Es gab mal einen österreichischen Mobiltelefonanbieter „Tel.Me.“. Meine Seite war DIE Informationsseite im Netz.
    • texas – avigo: Der „Avigo“ von Texas Instruments beschäftigte mich einige Zeit sehr intensiv. Meine Seite war eine der zentralen Informationsseiten dazu.
    • serendipity: Alles was ich rund um meine Lieblings-Blog-Engine „Serendipity/S9y“ erfahre und erlebe.

    Ein wenig Statistik

    Und wenn ich schon dabei bin. Dann schauen wir mal, wieviele Artikel sich in den einzelnen Kategorien finden:

    • blog: 2.156 Einträge
    • heinz conrads: 146 Einträge
    • tel.me.: 156 Einträge
    • texas – avigo: 209 Einträge
    • serendipity: 324 Einträge

    Und wenn ich mir das so ansehe, dann bin ich selbst erstaunt über die Anzahl.

    Eine Datenbank gehört gewartet

    Was ich die letzten drei Tage bzw. Abende – oder sagen wir Nächte – gemacht habe? Ich habe mir in der Datenbank meines Blogs die Kategorienzuordnung jedes Artikels angesehen. Manche waren nicht mehr existenten Kategorien zugewiesen, manche mehreren. Hier habe ich mit mySQL Befehlen und größtenteils auch händisch vieles bereinigt.

    Ich habe dabei wieder ein wenig über Datenbanken gelernt. und auch, dass ich mir die weiteren Tabellen da drinnen mal anschauen sollte.

  • Sascha Pallenberg: Unterstützt Barcamps

    Das muss ich natürlich unterschreiben, sprich hier verbloggen. Sascha Pallenberg schreibt Support your local Barcamp – eine Ode an die „Unkonferenzen“.

    Ja, Barcamps unterstützt Barcamps, nehmt teil, teilt etwas von eurem Wissen und euch euren Fragen.

    Sascha schreibt:

    Barcamps fühlen sich wie die IRC-Chats und Forenszenen der 90er an. Diese herrlich chaotischen und kreativen Fundamente des Netzes….

    Ich stimme ihm zu. Die 90er waren so Aufbruchstimmung und „im Netz ist vieles möglich“. Und das sind auch die schönsten Momente bei Barcamps.

    Ob sie chaotisch sind? Nun, sie sind strukturiert (Sessions) und meistens das rundherum gut geplant. Aber in der Struktur ist (gutes) Chaos möglich. Allein das Chaos, dass bei der Sessionplanung eine Vielzahl von ganz, ganz unterschiedlichen Themen auftauchen. Das Chaos im Kopf bei der Wahl der richtigen Session. Und das kreative Chaos in mancher Session, die ganz anderes endet als sie begann. Und wenn es gut lief, kommt man motiviert oder mit der einen Idee oder mit der anderen Erkenntnis heraus.

    Und wenn ihr gerne an einem Barcamp teilnehmen möchtet, dann gibt es in Österreich derzeit 8mal die Möglichkeit, alle auf barcamp.at gelistet.

    Für den deutschsprachigen Raum führt Jan Theofel eine recht umfangreiche Seite „Alle Barcamps in D/A/CH – Liste aller Barcamps in D-A-CH“.

  • Die iPhone Kamera als Alltagshelfer

    Lydias Welt schreibt über die iPhone Kamera als Alltagshelfer.

    Es ist faszinierend, welche Möglichkeiten so ein kleines, mobiles Geräte heutzutage bietet. Es macht eben nicht nur abhängig (wie manche meinen) sondern bietet Menschen auch ganz neue Freiheiten.

    Dazu fällt mir noch ein, dass Marco Zehe schon 2010 am A-TAG zeigte, wie das iPhone ihm neuen Möglichkeiten schenkt. Siehe dazu meinen damaligen Artikel:

    A-Tag 2010 – ein persönlicher Rückblick

  • Martin, du fehlst

    Vor einem Jahr erhielt ich über WhatsApp die Nachricht. Martin (@mabacher) Habacher war gestorben.

    Auch ich versuchte in einem Nachruf ihn zu würdigen.

    Ein Jahr ist vergangen. Immer wieder fällt mir Martin ein. Wenn ich in meinem Alltag Barrieren entdecke, frage ich mich, wie Martin darüber berichtet hätte. Auf alle Fälle mit Engagement, in der Sache beinhart, den Menschen aber zugewogen, mit einem Augenzwinkern, mit Humor oder einem ordentlichen Sager.

    Und wer den Film noch nicht gesehen hat, der sollte sich unbedingt „Mabacher # ungebrochen“ auf DVD kaufen. Der Film zeigt einen Menschen, der uns etwas zu sagen hatte.

  • Mein Blog-Jahresrückblick 2019

    Auch dieses Jahr gibt es wieder einen Rückblick auf mein Blog im Jahr 2019 (Rückblick 2018).

    Dabei gilt: Nur ein Artikel pro Monat, der ein wenig etwas über mein Jahr als Blogger aussagt. Diesmal fällt es mir in manchen Monaten kaum schwer, da ich wirklich wenig gebloggt habe.

    Jänner

    Der Jänner war ein betrüblicher Monat. Denn Martin Habacher @mabacher ist gestorben. Er hinterlässt – zumindest bei mir – bis heute eine Lücke.

    Februar

    Mit 2019 habe ich Bear als Editor für meine Blogartikel entdeckt. Ein feines Tool, da es noch dazu wunderbar mit der Markup-Sprache „Markdown“ arbeitet. Sehr fein ist auch das Add-on für Safari mit sich Websites leicht in Markdown abspeichern lassen.

    März

    Ein kleinen Rückblick auf meine frühen Blogger-Jahre hat mir die Way Back Machine erlaubt. Schaut euch an, wie mein Blog früher mal aussah …

    April

    Zehn Jahr nach dem ersten Tweetup führten ein paar „alte Säcke und Säckinnen“ (Selbstbezeichnung 😉 ) ein 10 Years After Tweetup durch. Fein war es. Danke euch allen.

    Mai

    Im Rahmen des Tweetups gab es auch ein Mini-Barcamp. Es galten die Barcamp-Regeln. Die Sessions durften aber nur drei Minuten dauern. Das geht? Ja, das ging wunderbar.

    Juni

    Eine schöne Aktion war auch der Photowalk „Durchhäuser“. Es gibt einige Durchhäuser in Wien und Judit Erharter führte uns an wunderbare Plätze. Ich habe mir bekannte (und unbekannte) Orte aus ganz anderen Blickwinkeln gesehen. Danke Judit!

    Juli

    Im Juli gab es keinen einzigen Artikel von mir. Aber ich saß mit einem Notizbuch in der Sonne und überlegte mir ein paar logbezogene Ideen, die ich mit 2020 vielleicht angehen kann.

    August

    Mit dem Hinweis auf den Artikel zum Update auf Version 2.3.0 von Serendipity sei das System hinter meinem Blog auch hier erwähnt. Verbunden mit einem ganz besonderen Dank an alle, die daran werken und S9y zur besten aller Blog Engine machen.

    September

    Viel zu tun und danach ein Urlaub haben mich ein wenig am bloggen gehindert bzw. habe ich ich mich wohl selbst nicht sehr motiviert.

    Oktober

    Ein Jubiläum. alleinr.at – der Ruheraum im Web – wurde 10 Jahr alt.

    November

    Und damit es heißt, ich wäre gar nicht aktiv gewesen 😉 Im November schaffte ich es doch, ein wenig Werbung für den Blue Beanie Day zu machen und selbst aktiv zu werden.

    Dezember

    Ein großer Schritt für Nur ein Blog. Denn es bekam einen Neuanstrich. Ich hoffe es wirkt jetzt ein wenig moderner. Mir war auch wichtig, dass ich damit alles rundherum ein wenig abspeckte und den Fokus auf die Artikel lege.

    Zum Schluss

    Wenn ein Social Media Dienst meinem Blog Texte weggenommen hat, dann war es Twitter. Manches was ich früher gebloggt hätte habe ich in Tweets verpackt. Die Möglichkeit von „Threads“ erlaubt dann auch noch längere Texte. Das war für mich oft verlockender. Um meinem eigenen Trend entgegenzuwirken, habe ich dann doch den einen oder anderen Thread in einem Artikel in meinem Blog abgelegt.

    Denn für das auffinden und für ein längeres aufbewahren ist mein Blog noch immer die bessere Wahl.

    Das Jahr 2019 war ein vielfältiges Jahr. Nicht alles was ich so erlebte und nicht alle besonderen Eindrücke sind in meinem Blog gelandet. Denn dann wäre es um einiges voller.

    Aber was drinnen steht, steht drinnen und ist – hoffentlich für eine lange Zeit – zugänglich.

  • 366 gute Dinge

    Wenn man so in Facebook und Twitter unterwegs ist, nebenbei noch Nachrichten liest… man könnte meinen, die Welt wäre nur schlecht.

    Manchmal ist es nur eine Frage des Blickwinkels, dass man auch die guten Entwicklungen findet. Gute Dinge geschehen, jeden Tag.

    Dominik Leitner @dmnkltnr hat dies 2018 mit 365 gute Dinge – Deine tägliche Ration konstruktiver Journalismus dokumentiert.

    Nach zwei Jahre Pause startet er mit dem Jahr 2020 neu .

    Es gibt zwar keinen neuen Blogbeiträge aber unter @365guteDinge gibt es jeden Tag eine Geschichte über eine gute Entwicklung in dieser Welt. Und da wir ein Schaltjahr haben sind es sogar 366 Gute Dinge, über die wir uns 2020 freuen können.

  • Heinz Conrads machte Werbung für eine Tageszeitung

    Im Artikel KURIER-Werbungen von anno dazumal: Himmelfahrtskommando mit Qualtinger finden sich Spots aus den 50er Jahren in denen etliche österreichische Prominente Werbung für den Kurier machen.

    In zwei Videos tritt auch Heinz Conrads auf. Der Kurier schreibt dazu:

    Wer weiß alles über Fußball? Heinz Conrads diskutiert angeregt mit Fritz Muliar.

    Dass man einen Fremdenführer nicht glauben darf, weiß in dieser Werbung Heinz Conrads, der Fritz Imhoff aufklärt.

    Was mich am meisten fasziniert, dass man damals wirklich Zeit hatte. Die Werbespots dauern über eineinhalb Minuten.

  • Österreichs BloggerInnen Umfrage 2020

    Im Jahr 2015 gab es auf zurpolitik.com eine große Umfrage unter Österreichs Bloggern

    Im Jahr 2019 hat nun Blogheim.at | Die Heimat der Österreichischen Blogszene einen neuerlichen Versuch gestartet mehr über Bloggerinnen und Blogger in Österreich zu erfahren.

    Jürgen Koller, Betreiber von blogheim.at schreibt dazu:

    Auf Basis der großen Blogger-Befragungen der Jahre 2013 und 2015 von Petra Köstinger und Tom Schaffer, ist es 5 Jahre später wieder an der Zeit, einen Blick auf die heimische Bloggerszene zu werfen. Teilt die Umfrage gerne, es wird dann eine ausführliche Infografik erstellt, die ihr gerne verwenden könnt. Vielen Dank!

    Mitmachen könnt ihr in diesem Fragebogen. Auch wenn nicht alle Fragen für euch passen. Einfach ausfüllen, was geht. Bin gespannt, wie viele mitmachen und ob sich die „Blogszene“ in den letzten 5 Jahren in einer andere Richtung entwickelt hat.

  • Merksätze zum Thema Produktivitäts-Apps

    Ich bin ja einer von denen, die immer wieder eine neue To do- oder Notiz-App ausprobieren muss. Immer wieder stelle ich mir die Frage, ob ich nicht wechseln soll, ob eine andere App nicht besser wäre.

    Aus dieser Erfahrung heraus habe ich mal ein paar Merksätze niedergeschrieben und auch in einem Thread auf Twitter gepostet. Hier nochmals alle auf einmal:

    1. Es gibt keine perfekte App.
    2. Die App, die ich nutze, ist zuerst einmal die beste App.
    3. Lerne lieber mehr deine App zu nutzen und darin neues auszuprobieren.
    4. Eine neue App löst manches Problem, bringt dafür ihre eigenen Probleme mit.
    5. Teste eine neue App länger parallel zur bisherigen und lass dich nicht von dem einen Killerfeature oder von der schöneren Oberfläche blenden.
    6. Mein Workflow ist der beste Workflow, weil er ohne viel Nachdenken funktioniert. Jede neue App muss sich daran messen.
    7. Simpel ist besser als Featuritis.
    8. Rufe dir die Punkte 1. bis 7. ins Gedächtnis wenn du im App Store wieder einmal eine coole App gefunden hast.
  • 10 Fragen 10 Antworten 2020

    Neues Jahr. Neustart einer Aktion, die ich vor längerem hier schon hatte

    Stellt mir über die Kommentarfunktion, per Twitter, per Facebook,… Fragen. Egal welche. Zumindest die ersten 10 (von 10 unterschiedlichen Personen) werde ich auf alle Fälle in Form eines Artikels beantworten. Ganz sicher. Und wenn sie zu persönlich sind (die Fragen) finde ich schon einen Weg für eine etwas andere Antwort 😉 Wobei natürlich Fragen zu diesem Blog, zu Serendipity, zu meinem Webleben, … ebenfalls möglich sind.

    Warum ich so eine Aktion starte? Ich bin einfach neugierig, ob und welche Fragen so auftauchen. Also, überrascht mich.

    Update vom 26.12.2025: Die Aktion heißt jetzt Blog das Robert.