Monat: Juni 2018

  • Blog as you can blog

    Michaela („littlebee“) schreibt über Bloggen für Anfänger – meine 5 Tipps.

    Schön mal wieder so einen Text zu lesen. Nicht ganz so radikal wie Plain Blogging aber für mich die Art, wie ich mein eigenes bloggen sehe.

    Was Michaela in Punkt 2 anspricht ist, dass es keinen Sinn macht Nischen zu suchen, sich somit in irgendeine Ecke zu setzen, zu pressen, die (thematisch) nicht besetzt ist. Genau! Ich habe meine Thema, meine Botschaft und es bin ich als BloggerIn, die daraus etwas persönliches und somit unverwechselbares mache (machen kann). Und da kann das Thema noch so von hunderten anderen schon besetzt sein.

    Also: Bloggt so wie ihr bloggen könnt. Lernt jeden Tag dazu und bloggt mit Freude weiter.

  • Wieder einmal Erfolgstipps für Barcamps

    Die t3n schreibt über Barcamp: Mit diesen Tipps wird die „Un-Konferenz“ zum Erfolg.

    Ganz klassische Hinweise, was man als Organisator so beachten sollte.

    Es geht somit um Rahmenbedingungen. Doch die eine fehlt. Nämlich die Teilnehmenden selbst, die wissen sollten, dass sie auf ein Barcamp gehen und somit ein ganz anderes Format erleben (könnten) als sie es kennen.

  • Barcamp Session besser gestalten

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Mikka schreibt über die Sechs Regeln für eine bessere Barcamp Session. Regel 3 kann ich nur unterstreichen.

    Weniger ist Mehr

    Weniger Slides in einer Präsentation ist mehr Zeit zum diskutieren.

    Weniger Input eines/einer Einzelnen ist bei einer guten Session somit mehr Output aus der ganzen Runde.

    Es geht nicht darum da „draußen“ zu zeigen, dass man mehr weiß als alle anderen. Denn es gibt bei einem Barcamp – besser, es sollte bei einem Barcamp kein „die/der da vorne“ und eine ZuhörerInnenschaft geben.

    Und „Weniger ist Mehr“ bewahrheitet sich für mich sehr oft. Der eine Satz bleibt hängen, ein Sermon an Worten nicht. Es muss quasi Raum bleiben, in dem Ideen erst gedeihen können.

    Daher beende ich diesen Artikel auch hiermit 🙂