Monat: Juni 2017

  • Drei Monate Todoist Premium zu verschenken

    Ich nutze seit einigen Wochen die Aufgabenverwaltung Todoist und bin recht zufrieden.

    Es gibt zwar eine nette kostenlose Version, aber mit Euro 28,99 pro Jahr für eine Premiumversion kann man schon leben.

    Es gäbe viel zu erzählen, aber schaut es euch bei Interesse an.

    Ich schätze derzeit besonders das weiterleiten von Mails als Aufgabe an Todoist, die Einbindung in Apple Kalender, sowie die übersichtliche Oberfläche, die doch einiges an Sortierung, Etikettierung etc. erlaubt.

    Ich verschenke…

    Ein Versuch – der bei mir gut klappt – ist die Vergabe von Karmapunkte für alle Aktivitäten. Das bringt ein wenig Gamification in die Aufgabenverwaltung. Da ich gerade meine 5.000 Punkte erreicht habe darf ich nun einen Drei-Monate-Premium-Gutschein weiterreichen.

    Wer also einen kurzen Kommentar hinterlässt – und dabei ev. auch schreibt, warum er/sie gerne Todoist Premium testen oder weitere drei Monate geschenkt bekommen möchte – ist dabei. Aus den Kommentaren wähle ich Anfang Juli eine Person aus.

  • Autonome Fahrzeuge und der öffentliche Verkehr

    Vor ein paar Tagen schrieb ich über autonom fahrende Autos. Meine Vermutung (Prognose wäre zu hoch gegriffen) war, dass autonome Autos den Autoverkehr noch steigern. Etliche Menschen würde vom öffentlichen Verkehr auf das bequemere „Haus-zu-Haus-System“ umsteigen.

    Auto auf dem Dach liegend auf einem Parkplatz

    Laut der Site „Der letzte Führerscheinneuling…“ ist der Beginn vom Ende für öffentliche Verkehrsmittel gekommen. Manche Städte würden schon jetzt den Ausbau öffentlicher Verkehrsmitteln verringern bzw. diese sogar zu Gunsten der „Hoffnung“ auf autonome Fahrzeuge reduzieren.

    Wieder stellen sich mir Fragen.

    Nehmen wir an, es gibt keine (oder kaum) private autonome Fahrzeuge. Das was fährt nimmt jeden auf, der gerade ordert.

    Das sollte den Autoverkehr reduzieren (ich hatte ja in meinem vorigen Artikel eine andere Voraussicht). Aber wenn ich mir vorstelle, die hundert Menschen, die allein mit mir täglich in der U-Bahn fahren und in der U-Bahn drei Minuten vor meiner und in der drei Minuten danach…

    Die wollten alle gleichzeitig ein Haus-zu-Haus Transportsystem. Diese hunderten Autos würden zu den bestehenden auf den Strassen unterwegs sein. Ob das nicht noch den Verkehrskollaps fördert. Das hieße auch in Spitzenzeiten Zigtausende Autos zu benötigen, die dann den Rest des Tages doch wieder herumstehen oder unnütz in der Gegend fahren um hochverfügbar zu bleiben.

    Autonome Busse können das wohl auch nicht lösen. Entweder sie fahren gewisse Strecken ab – oder sie sind so flexibel oder in so kleinen Grätzeln unterwegs, dass ich dann doch mehrmals umsteigen muss. Dann nehme ich doch gleich das autonome Individualverkehrsmittel.

    Oder regelt sich dann alles über den Preis? Was würde denn so ein autonomes Taxisystem für alle Kosten? Kann das mit einer Netzkarte für meinen Verkehrsbetrieb konkurrieren? Oder würde das durch die Stadt gestützt?

    Und stellt sich die Frage in 10 bis 20 Jahren vielleicht ganz anders?

  • Ausgabe 27 des S9y InfoCamp Podcast ist online

    Leider hatte Matthias Mees keine Zeit. Dafür hat mich Mario Hommel tat- bzw. wortkräftig unterstützt. In Ausgabe 27 sprechen wir über das dritte Serendipity Camp, das neue S9y Release 2.1.1, #easyfix und die Plugins Rettungsaktion.

    Viel Spaß für alle, die es interessiert.