Monat: Mai 2017

  • Es ist die Nacht

    Es ist die Nacht

    die alles in Dunkelheit hüllt

    Es ist die Nacht

    die mir die Hoffnung, die Freude, die Erinnerung nimmt

    Es ist die Nacht

    die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwinden lässt

    Es ist die Nacht

    die mich von Ängsten, Zweifel und Sorgen befreit

    Es ist die Nacht

    die mich die Augen schließen lässt

    Es ist die Nacht

    die den Raum für den neuen Tag bereitet

    Es ist die Nacht

    nach der die aufgehende Sonne umso heller wirkt

  • Barcamp ist der Platz für DAS

    Ein heikles Thema. Nein, nicht "Depression". Darüber sollten wir miteinander viel offener reden und unterstützend sein.

    Herr Bock hat ein Barcamp genutzt, um überseine Depression zu reden.

    Heikel ist das, weil das kein Aufruf sein soll all seine persönlichen Probleme als Session in ein Barcamp einzubringen. Wenn man Herrn Bocks Beitrag liest, wird man das wohl auch nicht glauben.

    Ein wunderbares Beispiel ist das, da es zeigt, was Barcamp alles sein kann. Hier kann man Themen ansprechen, die sonst in der Schublade von Konferenzorganisatoren verschwinden. Hier kann man Sessions vorschlagen, die den Finger in gesellschaftliche Wunden legen.

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  • Barcamp auf Papier

    Bei Beate Mader habe ich einen kurzen Bericht über das Isarcamp gefunden.

    Das interessante ist die Slideshow, in der man sich einzelne Flipcharts/Poster vom Barcamp ansehen kann: Begrüßung, wie läuft die das vorstellen, wie füllen sich die Sessions,…

    Finde ich gut, dass das auch "Schwarz auf Weiß" (bzw. Bunt) dargestellt wurde. Das hilft manchem Barcamp-Newbie sich besser zu orientieren.

  • 4 Fragen zum Barcamp Graz 2017

    Auch wenn ich dieses Jahr leider nicht beim Barcamp Graz dabei sein konnte so habe ich es zumindest über das Internet, insbesondere über Twitter, ein wenig mit verfolgt. Henriette Zirl war wieder dabei und daher haben wir uns entschieden, unsere Tradition weiterzuführen. Sie stellt mir vier Fragen zum Barcamp und ich ihr ebenso. Unsere Antworten veröffentlichen wir am selben Tag – nämlich heute.

    Hier geht es zu Henriettes Beitrag sowie zu meinen Artikel aus 2016, 2015 und 2014.

    Und jetzt zu Henriettes Fragen:

    Wie hast du das Barcamp 2017 aus der Entfernung erlebt?

    Hauptsächlich per Twitter. Das war dieses Jahr ein wenig schwierig, da die Anzahl der Tweets enden wollend war und ich fast den Eindruck hatte, dass ich mehr als manch TeilnehmerIn zum Barcamp twitterte.

    Die Orga hat das zumindest ein wenig kompensiert, in dem es zwischendurch Artikel und auch Videos vom Barcamp gab. Die gaben aber natürlich nur beschränkt die Diskussion wieder.

    Ansonsten hatte ich den Eindruck, dass es den TeilnehmerInnen Freude machte, vieles sich spontan entwickelte und Austausch stattfand. So wie es eben sein sollte 🙂

    Seit 2016 geht die Teilnehmerzahl zurück. Empfindest du das als positiv oder negativ?

    Das hängt vom Grund ab, warum die Zahl zurückgeht. Wenn diejenigen fernbleiben, die sonst nur als Touristen auftauchen (eine Stunde bleiben, ein wenig herumhängen und wieder gehen), dann ist das nicht so ein Problem. Ich habe schon Barcamps mit 30 Menschen erlebt, die höchst intensiv und austauschend waren.

    Nachdem das Barcamp Graz gerade im Umfeld einer Fachhochschule stattfindet wäre es natürlich schade, wenn man diese jungen Menschen nicht mehr motivieren und für ein Barcamp begeistern könnte.

    In diesem Zusammenhang: Gibt es etwas, was man in deinen Augen besser hätte machen können?

    Schwierig zu sagen, so aus der Ferne betrachtet. Nicht besser, aber anders. Nicht nur Videos machen, sondern Live-Reportagen über Twitter, Periscope,.. andenken – zumindest von einigen Sessions – in denen die Ferngeblieben ermutigt werden sich mehr in das Barcamp einzubringen oder zumindest mehr davon mitbekommen.

    Ansonsten las ich von einigen auf Twitter, die meinten, dass sie nächstes Jahr so ein Barcamp unbedingt ausprobieren wollen.

    Dieses Jahr gab es ja kein Blogcamp. Könntest du dir für die Zukunft wieder eines vorstellen?

    Ja, unbedingt. Sofern gewisse Rahmenbedingungen stimmen. Erstens möchte ich es unbedingt mit dir, Henriette, gemeinsam organisieren. Das hat 2016 echt Spass gemacht, wie wir per Trello das Blogcamp entwickelten.

    Ich möchte weiters Zeit für das restliche Barcamp haben. Sprich ein Tag Blogcamp sollte reichen.

    Drittens möchte ich für mich auch abklären, dass ich vorab genug Zeit für die Vorbereitung habe. Vorbereitung im Sinne von Menschen ansprechen, Ideen anreißen, … und damit vorab Motivation für das Blogcamp schaffen kann.

    Auf alle Fälle möchte ich 2018 wieder vor Ort sein, als Teilgebender und Barcamper.

  • 12 Jahre Nur ein Blog

    Am 8. Mai 2005, 21:50 Uhr, ging Nur ein Blog mit dem Artikel Online ins Netz.

    12 Jahre blogge ich nun schon. Mal mehr mal weniger Artikel. Manchmal freut es mich einige Zeit weniger. Aber immer fasziniert es mich von neuem.

    Danke allen die kommentiert haben, die mir Feedback oder Anregungen gaben.

    Auf die nächsten 12 Jahre.

  • Verringern autonom fahrende Autos den Verkehr?

    Ich bin kein Mobilitätsexperte. Aber mich interessiert natürlich, wie sich meine Umwelt – damit auch der Verkehr – in den nächsten Jahren verändern wird. Daher lese ich interessiert über autonome Fahrzeuge und wie das die Anzahl der Autos verringern wird.

    Wird es das wirklich? Nachfolgend ein paar Gedanken aus meiner Sicht. Ich besitze eine Auto, benutze es aber nur selten. Ökonomisch eigentlich ein Quatsch aber ein angenehmer Luxus. (mehr …)

  • blogheim.at mit neuem Ranking

    Jürgen Koller kündigt ein neues Ranking auf der blogheim.at an.

    Warum geht es? Um die Topblogs Liste mit einem Ranking von einigen tausend Blogs in Österreich. Die war immer wieder in Diskussion, da sich manche BloggerInnen beschwerten, dass sie trotz BesucherInnenzuwachs im Ranking herabsanken.

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