Wie schon verbloggt läuft mein iMac nicht rund und so blogge ich über iPad. Da ist die Nutzung einer App schon praktischer. Daher habe ich die WordPress App reaktiviert, die über ein eigenes S9y Plugin mit Serendipity arbeitet.
Mit iOS 10 kam auch eine neue Gesichtserkennung in der Fotos-App. Nach ein paar Wochen macht mich diese nachdenklich.
Vorab:
Es gibt durchaus falsch erkannte Gesichter bzw. Zuordnungen
Es braucht so 10 bis 20 Fotos einer Person bis die Anzahl der weiteren Treffer die Fehler übersteigt
Aber.
Die App erkennt halb verdeckte Gesichter, Gesichter hinter dicken Sonnenbrillen und tief herab gezogenen Huträndern und ordnet sie der richtigen Person zu. Bei manchen Fotos muss ich selbst dreimal schauen, bis ich diese Person erkenne.
Und sie findet Personen/Gesichter, die ich selbst noch gar nicht entdeckt habe. Diese Personen sind oft ganz unauffällig im Hintergrund, klein und unscharf abgebildet.
Wenn schon mein Smartphone so etwas hinkriegt, dann kann ich mir einiges vorstellen.
Nebenbei: Manche Fehlinterpretation zeigt mir, dass wir mit einem bestimmten Gesichtsausdruck durchaus jemand anderen ähnlich schauen können.
Es war die Zeit der #icebucketchallenge, als „viele“ sich einen Kübel Eiswasser über den Kopf schüttete – um für einen guten Zweck zu werben. Viele kannten den Hintergrund gar nicht mehr und fanden es einfach nur lustig.
In dieser Zeit gab es dann ein Lied. Simpel. Die Aufforderung doch seine Schuhe auszuziehen. MrBert postete unter dem Hashtag #ZiagAusDieSchuachallenge ein ebensolches Foto.
Als einer der wenigen griff ich die Idee auf und poste seither Fotos von nackten Füßen, von besockten Füßen… immer mit dem Hashtag #ZiagAusDieSchuachallenge.
Warum?
Weil ich gerne auch mal bloßfüßig gehe.
Weil es interessant ist, welche bunte Mischung an Socken Menschen tragen.
Weil es manchmal ein Statement ist, sich zu entspannen. Weil sich das Gras auf den nackten Füßen einfach gut anfühlt.
Weil ein nackter Fuß mit nicht perfekten Zehennägeln oder Socken mit Loch ein nettes Statement im Lifestyle-Instagram sind.
Weil … such dir selbst was aus.
Oder weil mich die Menschen dann fragen, was man gewinnen kann oder was man da mitträgt.
Es verwirrt manche, wenn ich dann sage: gar nichts. Zumindest gewinnen. Ob und welche Botschaft man dann noch mitschickt, das ist jeder und jedem selbst überlassen.
Die Grundbotschaft könnte lauten: Habt einfach mal ein bisschen Spaß.
Open Blogging ist primär kein Regelwerk sondern eine Grundeinstellung.
Open BloggerInnen wollen den freien Austausch von Gedanken und Ideen fördern. Sie beteiligen sich aktiv an der Weiterentwicklung dieser Idee.
Das Open Blogging Manifest
Open Blogging folgt zehn Leitlinien:
Die Inhalte meines Blogs unterliegen einer offenen Lizenz
Ich verlinke auf meine Quellen
Kommentare in meinem Blog sind möglich und erwünscht
Ich schaffe keine künstlichen Barrieren für Lesende
Die LeserInnen meines Blogs sind Mitmachende
Kooperationen stelle ich transparent dar
Ich wahre die Rechte anderer
Ich suche und pflege Kooperationen mit anderen BloggerInnen
Ich stehe als BloggerIn für mein Blog
Ich trenne Information und Meinung
Nachfolgend ein paar Gedanken zu den einzelnen Leitlinien.
Die Inhalte meines Blogs unterliegen einer offenen Lizenz
Möge es Creative Commons oder eine andere Lizenz sein. Mein Texte sind für andere verfügbar, sie dürfen sie weiter verwenden, nutzen. Es mag Einschränkungen geben – für Texte und Bilder Dritter, die ich verwende. Eventuell gebe ich meine Inhalte nur für nicht-kommerzielle Nutzung frei.
Ich verlinke auf meine Quellen
Das sollte wohl alles sagen. Wenn ich den Hinweis auf einen guten Artikel bei jemanden anderen gelesen habe, dann bekommt dieseR einen Link. Ich habe es nicht nötig so zu tun, als hätte ich alles selbst gefunden, alles selbst recherchiert.
Kommentare in meinem Blog sind möglich und erwünscht
Es gibt eine Kommentarmöglichkeit in meinem Blog. Ich rege immer wieder mit Fragen an, in meinem Blog zu kommentieren. Ich reagiere auf Kommentare, in dem ich antworte, Anregungen aufnehmen, Fragen beantworte.
Ich schaffe keine künstlichen Barrieren für Lesende und Kommentierende
Für mein Blog ist keine Anmeldung notwendig, weder als LesendeR noch als KommentierendeR.
Die Kommentarfunktion meines Blogs hat keine Captcha-Funktion. Denn diese hält vom kommentieren ab. Sie verschiebt die Spamabwehr von mir als Blogger zum Kommentierenden. Und Captchas sind nicht barrierefrei.
Ich strebe ein barrierefreies Blog an.
Mögen es technische Barrieren für behinderte Menschen sein, die ich zu vermeiden suche.
Mögen es inhaltliche Barrieren sein. Das heißt, ich versuche so gut es mir möglich ist, verständlich zu schreiben, Inhalte zu erklären.
Wer mag, der kann die Inhalte meines Blogs auch per RSS Feed abonnieren – vollständig und nicht nur mit einem Anreissertext.
Die LeserInnen meines Blogs sind Mitmachende
Ich reagiere auf Kommentare. Ich nehme Anregungen und Kritik auf und versuche diese umzusetzen. Das heißt auch, ich lasse mich korrigieren und gestehe Fehler ein, wenn sie mir passieren. Ich versuche lernfähig zu bleiben.
Ich überlege mir Aktionen für LeserInnen: Umfragen, Gastbeiträge oder auch Interviews.
Meine LeserInnen sind somit Menschen, die mein Blog mitgestalten und mir immer wieder Input für neue Ideen geben.
Kooperationen stelle ich transparent dar
Sollte ich bezahlte Inhalte schreiben, dann werde ich diese kennzeichnen.
Nicht jede Kooperation ist bezahlt. Ich schreibe über Geräte oder Dienste, weil sie mir gefallen – aber aufgrund einer Kontaktaufnahme durch die Firma. Auch das stelle ich dar.
Ich wahre die Rechte anderer
Ich nutze keine Texte, Bilder,… von denen ich weiß, dass ich sie nicht nutzen darf. Nutze ich Inhalte mit offeneren Lizenzen, dann wahre ich die Vorgaben, nenne Autoren oder ähnliches.
Der Schutz der Daten meiner LeserInnen ist mir wichtig, wie auch ihre Privatsphäre. Bei Mails und anderen Kommentaren, die nur an mich gerichtet sind, wäge ich ab, ob und in welcher Form ich sie auch veröffentlichen darf und sollte. Die Privatsphäre von Menschen wahre ich auch in meinen Texten und von mir genutzten Fotos.
Ich suche und pflege Kooperationen mit anderen BloggerInnen
…insbesondere mit denjenigen, die sich der Grundidee des Open Blogging verbunden fühlen – auch wenn sie den Begriff gar nicht kennen 😉
DIE Blogosphäre gab es wohl nie so in der Form. Aber sich mit anderen BloggerInnen zusammentun, mit ihnen gemeinsam etwas gestalten, Ideen weiter entwickeln, … all das heißt offen sein, für eine positive Weiterentwicklung des Bloggens, des Web.
Ich stehe als BloggerIn für mein Blog
Ich selbst, meine Engagement und meine Interessen sind in meinem Blog, in meinen Artikeln spürbar. Das heißt nicht, dass ich dauernd im Vordergrund stehen muss, dass ich nicht auch eine Privatsphäre habe.
Es gibt auch gute Gründe anonym und mit einem Pseudonym zu bloggen. Aber auch hier kann man spüren, ob eine Person dahinter steht, sich den anderen Leitlinien verpflichtet fühlt und sich mit seinen Lesenden und Kommentierenden auseinander setzt.
Es kann andersrum auch heißen, dass ich mein Bloggen nicht nur als Veröffentlichen von Artikeln verstehe. Ich trage meine Ideen, meine Anliegen nicht nur in mein Blog hinein. Ich vertrete diese auch anderweitig, mag es online wie offline sein.
Ich trenne Information und Meinung
Blogs sind persönlich, sie leben davon nicht nur Fakten abzubilden. Aber dort wo ich angebe zu informieren, sollte es sich auch um solche handeln. Das bin ich mir und meinen LeserInnen schuldig.
Und jetzt?
Das Open Blogging Manifest ist meine Art zu bloggen. Vielleicht ist es für dich als BloggerIn Anregung, vielleicht magst du dich dem sogar anschließen.
Denn bloggen heißt für mich, meine Art des bloggens immer wieder zu hinterfragen, neu zu entwickeln, lernfähig zu bleiben – und auch den Spaß am bloggen nicht zu verlieren. Aber für das letztere solltest du deine eigene Leitlinie finden…
Bei einigen Diskussionen in letzter Zeit über das Thema bloggen kamen von den jungen BloggerInnen viele Fragen:
Wie erhöhe ich die Reichweite meines Blogs
Welches Thema bringt mir Erfolg
Wie verdiene ich mit Blogs Geld
Wie kooperiere ich mit Firmen
Nach einer solchen Barccamp Session fragte mich Michael E., ob es noch BloggerInnen gäbe, die etwas verändern möchten. Gute Frage. Ich stelle mir immer wieder die Frage, wie meiner Artikel zu Diskussionen führen können, ob sie zu Aktion und Nachdenken anregen.
Habe ich eine Botschaft, ein Anliegen, über das ich blogge, für das ich mich engagiere – über mein Blog hinaus. Die Technowelt kennt den Begriff des „Evangelist“, der ein Thema trägt.
Gibt es darüberhinaus noch die Blogosphäre – wenn es sie jemals gab? Heißt, kann ein Zusammenschluss von BloggerInnen etwas bewirken? Wollen wir für Anliegen zusammenarbeiten. Eine Blogparade ist fein, aber da ist noch mehr drinnen. Ich selbst habe dazu meine eigenen Beispiele erlebt.
Während ich mich das frage ist es 2016 und ich schreibe diesen Artikel um ein Ticket für ein Barcamp zu erhalten…
Beim Mediencamp 2016 werden wir ev. wieder über Blogs und Geld reden. Vielleicht können wir aber auch darüber reden, wie Blogs die Welt ein wenig zum Besseren verändern können.
Disclaimer: Anstoss zu diesem Artikel ist das Mediencamp 2016. Ich möchte teilnehmen. Um sich ein Ticket (es gibt immer mehr Interessierte als Platz) frühzeitig zu sichern hat die Orga aufgerufen über Session-Ideen einen Beitrag zu verfassen. Obiges Thema möchte ich gerne in die Planung vor Ort einbringen.
Ich sitze gerade beim kultcamp16 – das Barcamp zu dezentraler Stadt- und Kulturpolitik in Wien der IG Kultur Wien.
Rund 30-40 Personen in einer interessanten Barcamp Umgebung. Ein großer heller Hauptraum und drei Sessionräume, einer davon in einem Socken-Kindergarten (ein inspirierender Ort).
Kulturarbeit ist nicht gerade mein Steckenpferd. Umso interessanter der Einblick in einen kleinen Ausschnitt der Szene. Einer Szene mit wenig Barcamperfahrung.Bei der Vorstellungsrunde hätte ich für mich zig interessante Ideen für eine Session heraus gehört. Bei der ersten Planungsrunde kam dann nur wenig.
In einigen Gesprächen habe ich versucht, diesen „Widerspruch“ zu verstehen. Es waren sicherlich mehrere Faktoren. Einer davon ist wohl der Umgang mit einem Format „Barcamp“, wenn man es nicht kennt. Hier gilt es eventuell die TeilnehmerInnen mehr in Richtung Session Planung zu führen. Anregungen aus der Vorstellungsrunde aufnehmen, mögliche Sessions direkt als Moderation ansprechen.,… Sprich: Barcamp ist ein offenes Format. Aber diese Offenheit muss beim ersten Mal erst erfahren, gelernt, entwickelt werden.
Die Orga machte das Beste daraus. Nach jeder Sessionrunde eine neue Sammlung von Sessionideen. So kamen doch einige Sessions zustande, bei denen rege diskutiert wurde.
Über die Inhalte will ich hier nicht viel niederschreiben. Die Kulturszene ist mir neu und so fehlen mir bei einigen Inhalten die Zusammenhänge.
(Nachfolgender Text entstand dann ein wenig später)
Blue Beanie Day
Mein Sessionvorschlag war der Blue Beanie Day 2016. Zur Erinnerung: Menschen setzen am jeweils 30. November blaue Mützen auf, fotografieren sich, ändern ihre Profilbilder und setzen so ein Zeichen für Webstandards, barrierefreies Web bzw. für ein Web für alle. Mein Anliegen an diesem Tag war ev. neue Ideen für diesen Tag bzw. seine Bewerbung zu sammeln.
Nun, die Session hielten wir zu zweit ab (Danke an M. für das nette Gespräch). Kulturthemen waren doch für die meisten Priorität.
Während des weiteren Kultcamp16 wurde ich dann mehrmals angesprochen, Visitenkarten ausgetauscht und eine erste Projektidee geboren.Bei der Dokumentation der Session(Idee) wurde uns bewusst, dass Web- und Kulturaktivisten durchaus gemeinsame Anliegen bzw. Fragestellungen haben. Wie offen ist unser Angebot, welche Hürden setzen wir BesucherInnen, wie binden wir mehr Gruppen von Menschen ein. Das wäre mal eine Cross-Over-Diskussion wert
Wand-Papier-Wiki
Weil ich gefragt wurde nachdem ich das „Wand-Papier-Wiki“ erwähnte. Ein Wiki (wie zB barcamp.at oder die Wikipedia) ist eine Website die jedeR beschreiben kann. Oft tippen Orgas die Sessionliste zur Dokumentation in barcamp.at hinein.
Ein Papier-Wiki ist das Ganze auf Papier. Hier gibt es ein Raster mit den möglichen Räumen und den Zeitslots, in dieses schreiben die TeilnehmerInnen ihre Sesionideen hinein. Und wenn das Papier-Wiki an einer Wand hängt … 🙂 Alles klar?
Das Fundus
Und damit es auch Webthemen gibt: Ich kam in ein Gespräch über eine neue Plattform „dasfundus“:. Sie soll zum Austausch über Ressourcen für Kunst- und Kulturschaffende dienen. Die Plattform ist im Aufbau und freut sich über Feedback und Mitwirkende
Fazit
Schlussendlich war es ein Barcamp. Es gab Sessions. Im Gemeinschaftsraum wurde geredet, diskutiert, ausgetauscht. Ich habe einige Kontakte geknüpft, Ideen mitgenommen. Alles in gemütlicher Atmosphäre.
Ebenso stellt sich mir die Frage, wie man Menschen besser an ein Barcamp heranführen kann.
Mein Dank an die Menschen der IG Kultur Wien. Danke für das Einlassen auf ein neues Format. Ich hoffe, dass es – mit ein wenig Adaption – eine Fortsetzung gibt.
Steve Jobs hat vor einiger Zeit das Ende des Personal Computers ausgerufen. Tablets und Smartphones werden uns begleiten und alles erledigen, was wir vorher den großen Kisten mit den großen Monitoren etc. anvertraut haben.
Nun bin ich unfreiwillig in diese Situation geraten. Mein Mac macht Schwierigkeiten, hängt immer öfter, die Internetverbindung will nicht etc. Ich bin noch auf Fehlersuche und hoffe das Beste.
Aber in der Zwischenzeit will ich trotzdem bloggen. Das heißt auf einmal Texte "mobil" schreiben. Fotos am Smartphone direkt verwalten und bearbeiten und hochladen.
Keine uninteressante Erfahrung wie sich das Ganze mobil anfühlt. Manches geht ganz gut. Dort wo ich zwischen Browser, Dateiverwaltung und noch ein paar anderen Apps am Mac switchen würde – dort ist es am iPad ein wenig komplizierter. Aber vielleicht muss ich mich erst daran gewöhnen, erst meinen eigenen Workflow finden.
Per Bluetooth habe ich zumindest meine Mac Tastatur mit dem iPad gekoppelt. Da tippe ich einfach schneller.
Andererseits beginne ich – nach dieser kurzen Zeit, Blogartikel schon unterwegs zu tippen. Es ist ein wenig wie Twitter. Da ich nicht so schnell schreiben kann komprimiere ich meine Sätze, meine Texte. Vielleicht tut ihnen das ganz gut.
Somit ist dieser unfreiwillige (zeitweilige) Umstieg eine gute Möglichkeit eine neue Art des Arbeitens zu üben.
Beim Mediencamp 2015 habe ich – quasi als Gegenentwurf zu manchen Ansprüchen einkommensorientierter BloggerInnen – ein paar Punkte notiert, die ich gerne nochmals diskutieren möchte.
Lasst es mich „Plain Blogging“ nennen, oder vielleicht radikales bloggen.
In diesem Sinne die 5 Punkte (der Begriff „Regeln“ passt nicht) des „Einfach Bloggen“:
Wenn du etwas zu sagen hast, dann blogge – und frag nicht, ob das jemanden interessiert.
Technik und Design sind zu Beginn nicht so wichtig – das kommt dann schon.
Ein Blog ist kein Produkt, das es zu vermarkten gilt. Es ist ein Teil deiner Interessen, deiner Ideen, deiner Gedanken, die du gerne in die Welt streust.
Ein Blog ist ein Ort des experimentierens. Probier etwas aus und wenn das Thema, die Idee nicht geht: Ok, dann probier was anderes. Es ist dein Ort und du stellst die Regeln auf.
Ein Artikel ist nie fertig. Daher lasse ihn lieber früher als später los. Sprich: veröffentliche ihn.
Das wäre es.
In einem folgenden Artikel möchte ich das Ganze noch um das Open Blogging Manifest ergänzen bzw. erweitern.
Disclaimer: Anstoss zu diesem Artikel ist das Mediencamp 2016. Ich möchte teilnehmen. Um sich ein Ticket (es gibt immer mehr Interessierte als Platz) frühzeitig zu sichern hat die Orga aufgerufen über Session-Ideen einen Beitrag zu verfassen. Obiges Thema möchte ich gerne in die Planung vor Ort einbringen.