Monat: Dezember 2014

  • Mein Blog-Jahresrückblick 2014

    Auch 2014 führe ich die Tradition meines Jahresrückblicks fort (siehe Mein Blog-Jahresrückblick 2013)

    Auch wenn die Zahl von Artikeln wenig aussagt: Den „Abwärtstrend“ konnte ich 2014 trotzdem ein wenig abfangen. So schrieb ich in diesem Jahr immerhin 144 Artikel, während es 2013 124 waren. Wenn es interessiert, für den habe ich noch eine Gesamtübersicht als Grafik:

    Grafik Artikel pro Jahr auf nur ein Blog. Die Daten finden sich in der Bildunterschrift
    Zur Grafik nachfolgend die Jahre mit jeweils der Artikelanzahl in Klammer: 1997 (20), 1998 (78), 1999 (42), 2000 (9), 2001 (4), 2002 (23), 2003 (73), 2004 (107), 2005 (216), 2006 (239), 2007 (418) 2008 (322), 2009 (267), 2010 (139), 2011 (116), 2012 (166), 2013 (124), 2014 (144)
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  • 2014

    Das war es (fast) mit 2014. Die Collage ist mein eigener kleiner Jahresrückblick mittels Fotos, die ich in Instagram veröffentlicht habe. Ganz subjektiv und nur ein Teil dessen was 2014 ausmachte. Manche von euch werden mit dem einen oder anderen Foto sogar etwas verbinden.

    Collage mit mehreren Fotos: Tasche, Flagge, FotografInnen, Papier-Smartphone, Hochzeitstorte, Barcamp-Schild, Blaue Haube, Präsentationsfolien, nackte Fuß neben Schuh

    Nicht vergessen: Der 1. Jänner 2015 ist nur der Tag der dem heutigen folgt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger 🙂

  • Ergebnisse von Barcamps sichern

    WelcheR BarcampbesucherIn kennt das nicht. Nebenan läuft eine Session, die man gerne besucht hätte. Nachträglich kann man ein paar Tweets nachlesen. Wenn man Glück hat, bloggt jemand über die Session oder dokumentiert sie auf andere Weise. Leider gibt es jedoch immer wieder Sessions, bei denen nicht viel nachträglich zu finden ist.

    Bei Ralf Appelt habe ich etwas interessantes entdeckt: Eine Vorlage für die Dokumentation von Barcamp Sessions. Das Ganze wirkt praktikabel, denn die Vorlage besteht aus einem Flipchart-Blatt bzw. einer A4-Seite (je nachdem wie man dokumentieren möchte) – auf der man ein paar Dinge festhält:

    1. Titel der Session
    2. Session-AnbietendeR
    3. Ausgangslage: kurz beschreiben, worum es geht. Gibt es eine Anfangsfrage, eine Präsentation, ein Projekt,…?
    4. Fragen
    5. Lösungen
    6. Wer will an dem Thema weiterarbeiten

    Diese Vorlage mag nicht für jede Session passen. Ralf regt an, sie nach eigenem Gutdünken zu adaptieren.

    Auf alle Fälle eine gute Idee. Je kürzer die „Protokoll“-Vorlage, umso eher die Chance, dass es jedeR Session-AnbieterIn ausfüllt.

    Zumindest sollten Barcamp-OrganisatorInnen darüber nachdenken, wie sie eine Dokumentation zustande bringen. Die hilft Teilnehmenden, Interessierten und allen, die sich über Barcamps informieren wollen … und vielleicht auch gegenüber Sponsoren.

    Auch zu diesem Thema würden mich anderweitige Ideen interessieren, wie man das leidige Doku-Thema bei anderen Barcamps gelöst hat.

  • Barcamp als interne Veranstaltungsform nutzen

    Der Artikel ist schon ein paar Monate alt, aber ich habe ihn erst jetzt auf meinem Radar entdeckt.

    Stefan Evertz schreibt über 7 Gründe für ein internes Barcamp. Sprich, es geht darum, warum Firmen (oder Vereine, oder welche Organisationsform immer) das Grundformat „Barcamp“ für interne Veranstaltungen nutzen sollten.

    Ich habe es selbst noch nicht erlebt. Aber einige Punkte sprechen mich sehr an. So kann ein internes Barcamp dazu dienen um mehr von Nachbarorganisationseinheiten zu erfahren, sich intern ganz speziell weiterzubilden bzw. wenigstens Anregungen zu erhalten.

    In (fast) jeder Organisation „schlummert“ sehr viel Wissen. Ein Barcamp ist eine Möglichkeit die Wissensweitergabe und den Austausch zwischen den Mitarbeitenden anzuregen und zu fördern.

    Praktische Erfahrungen dazu würden mich sehr interessieren. Falls jemand „eine Geschichte“ oder eine URL für mich parat hat …

  • Barcamp als Lehrveranstaltung

    Sabine Hueber gibt in ihrem Blog einen Überblick, was alles zu bedenken ist, wenn man ein Barcamp als Lehrveranstaltung an einer Hochschule anbieten möchte.

    Barcamp als Lehr- und Lernort im positiven Sinne.

  • Mein Jahr 2014 auf Facebook

    Facebook hat sich wieder mal etwas einfallen lassen. Ein Algorithmus wählt ein paar Fotos aus den eigenen Alben bzw. mit meinem Namen getaggte Fotos anderer und macht daraus einen persönlichen Jahresüberblick.

    Eingeleitet wird das mit dem Satz

    Es war ein tolles Jahr! Danke, dass du ein Teil davon warst.

    Natürlich wird einem selbst die App immer wieder angeboten, auf das man selbst einen Jahresüberblick erstelle.

    Mein Rückblick

    Was Facebook für mich bereitstellte gefiel mir nicht sehr. Es gab kaum Fotos, da mein Album nicht viele enthält. Die Fotos aus meiner Timeline, die ich über Instagram importiere zählen anscheinend nicht.

    Daher entschloss ich mich das Ganze ein wenig abzuändern.

    Der Eintrag startete nun nicht mehr mit „Es war ein tolles..“ sondern mit

    Es war ein Jahr mit 365 unterschiedlichen Tagen. Einige Erlebnisse habe ich mit euch geteilt … hier auf Facebook und auch anderswo im weltweiten Netz.
    Danke für alle Kommentare, für alle die Unterstützung bei einzelnen Projekten und für das gemeinsame gestalten von vielem.

    Und nach ein paar wenigen Fotos schaffte ich noch zwei Textabschnitte unterzubringen:

    Mein Leben ist mehr als ein paar Fotos. Das Jahr bestand aus vielen Tweets, Blogartikeln … und somit aus Texten. Aber die meint Facebook hier ja nicht so darstellen zu wollen 😉

    Schaut doch mal vorbei. Daher: Schaut in mein Blog, auf Twitter (@roblen) etc., Das verschafft euch einen (großartigen) Ausblick auf mein Webleben 🙂

    Vielleicht war die Arbeit vollkommen nutzlos, da heute DieTAGESPRESSE darüber schreibt, dass eine Umfrage ergab, dass es (der Artikel verwendet ein heftigere Wortwahl) „niemanden interessiert, wie dein Jahr auf Facebook war“.
    PS: Wer es noch nicht weiß, das ist Satire 😉

    Facebook schmerzt

    Knapp danach fand ich dann über Links auf Facebook den Artikel von Eric Meyer über die Grausamkeit von Algorithmen.

    Facebook schlägt einem die App ohne Rückfrage vor und befüllt diese gleich mit Fotos. Eric sah so in der Bewerbung der App das Foto seine Tochter, die 2014 verstorben ist – mitsamt dem Spruch „Eric, here´s what your year looked like!“.

    Dass ihn dies schmerzte kann ich nachvollziehen. Eric gibt auch einige Ratschläge, wie man die App besser gestalten könne, damit so etwas nicht passiert.

    In den Kommentaren zu diesem Blogpost erzählen einige über ähnliche traurige, bedrückende, schmerzliche Erinnerungen, die die App und die damit verbundenen Bilder wieder hervorholte.

    Die Futurezone berichtet nun, dass sich Facebook entschuldigt habe.

    Mein Jahr 2014 als Blogger

    Aber wer noch mehr Rückblicke braucht. Nach dem 31. Dezember gibt es dann meinen Blog-Jahresrückblick 2014.

  • Frohe Weihnachten

    bemalte Krippenfiguren aus Ton von leuchtenden Kerzen umgeben

    Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten. Ob ihr jetzt daran glaubt oder nicht … habt ein paar gute, erholsame Feiertage und hoffentlich ein wenig Zeit für alle, die ihr mögt.

    Zum Foto. Diese Weihnachtskrippe ist für mich etwas besonderes.

    Mitten in Ägypten, in einem kleinen Dorf namens Garagos, dort wo keine asphaltierte Strasse hinführt. Dort konnte ich im vorigen Jahr eine Töpferwerkstatt besuchen. Ein Projekt, dass ein klein wenig Geld für die Gemeinde einbringt. Und dort haben wir dann diese Figuren erstanden.

    Ein paar weitere Fotos (nicht von mir) fand ich auf Facebook und auf Flickr.

  • Spampoetry Dezember 2014

    Normalerweise lösche ich spammige Kommentare einfach so.

    Aber nachfolgender hat wieder einmal etwas poetisches an sich, sodass er hier zumindest zitiert wird – aber ganz ohne Autorin, URL, Referrer, etc. 😉

    Normalerweise ich nicht Artikel über Blogs zu lernen , aber ich möchte sagen, dass diese Zuschreibung mich sehr gezwungen, einen Blick auf zu nehmen und tun! Ihr Schreiben Geschmack hat mich erstaunt . Vielen Dank , sehr großen Beitrag

    Also, nehmt einen Blick auf ein Blog eurer Wahl und kommentiert dort ohne spammige Absicht. Denn kommentieren tut Blogs gut 🙂

  • Blue Beanie Day in ÖAR Zeitung monat

    Martin Ladstätter hat mich auf die Ausgabe 4/2014 der Zeitung „monat – Sozialpolitische Rundschau“ hingewiesen. „Monat“ wird vom ÖAR, der Dachorganisation der Behindertenverbände in Österreich herausgegeben.

    In der Ausgabe 4 (muss man sich kaufen) findet sich auch eine kurze Erwähnung des Blue Beanie Day 2014.

    Nachfolgend eine „Kopie“ des Artikels. Hoffe das ist ok. Pssst: Beim Foto im Artikel ist meine Urheberschaft auch nicht angegeben 😉

    Screenshot Artikel "Monat - Sozialpolitische Rundschau", Ausgabe 04/2014

    Aber fein, dass das Thema dieses Jahr es mehr in Printmedien geschafft hat.

  • Serendipity 2.0 Release Candidate 1

    Was für eine Freude. Auch wenn (angeblich) verzögert, seit kurzem können wir Serendipity Fans den Release Candidate von Serendipity 2.0 ausprobieren.

    Siehe dazu den Blogartikel auf S9y zum Release Candidate 1 und zum Release Candidate 2. Denn wie es so ist, finden mehr Testuser auch mehr Fehler. Gut so, das macht die endgültige Version umso sicherer.

    Ich konnte nicht anders und habe den Release Candidate gleich mal hier installiert. Zuerst gab es ein wenig Probleme – die aber wahrscheinlich am meinem Shared Host lagen.

    Die Neuerungen muss ich mir erst erarbeiten. Was aber sofort auffällt – siehe Screenshot – ist das neue Backend. Es wirkt moderner, aufgeräumter und kann da und dort auch ein wenig mehr.

    Wer noch darüber schrieb:

    Ich kann mich Matthias nur anschliessen. Danke an alle, die ihre Zeit, ihr Können, ihre Geduld und ihre Nerven in die Version 2.0 gesteckt haben. Danke!