Monat: August 2014

  • Foto-Theme für Serendipity

    Der Malte hat am 5. August festgestellt

    Serendipity fehlt ein Foto-Theme

    Sprach es und erstellte eine (Beta)Version. Nach einigen Kommentaren und Tipps ging heute die Version 1.0 online, sprich sie landete auch auf Spartacus.

    Malte überlegte kurz das Theme nicht kostenlos anzubieten hat sich dann erfreulicherweise aber anderweitig erschienen. Wer das Theme nutzt oder einfach einen Entwickler motivieren bzw. danken möchte – der/die hinterlasse doch einen kleinen oder größeren Betrag auf „Pledgie.

    Malte, danke für das Theme. Die sind es, nach denen etliche angehende Blogger/innen entscheiden, welches Blogsystem sie verwenden werden. Daher ist jedes zusätzliche (gute) Theme ein Pluspunkt für mein hochgeschätztes Serendipity.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • Open Blogging #2 erste Reaktionen

    Am Freitag gab es meinen ersten Versuch einer Definition. Danke an alle, die den Link retweetet haben.

    Logo "open blogging"

    Woran ich nach ersten Rückmeldungen arbeiten muss ist

    Zu Punkt 2:

    Kein Pseudonym. Viele kennen mich unter @roblen. Wenn ich dieses Blog „roblen bloggt“ nennen würde, wäre es dann weniger offen, weniger deklariert? Es geht um bloggen „mit offenen Visier“, die Person des Bloggers darf (und soll) durchaus erkennbar sein. Das mag mit einem Pseudonym vielleicht genauso funktionieren. Daher muss es einen guten Grund für „Klarnamen“ geben …

    Zu Punkt 7:

    Keine Registrierungspflicht für Kommentierende. Die von mir erwähnten klassischen Felder wie Name, Mailadresse, … müssen natürlich keine Pflichtfelder sein. Solange ich Daten nicht nachprüfe kann jeder Namen und auch Mailadresse faken. Ob eine Kommentarfreischaltung nur über eine Mail an den Kommentierenden (als Spamabwehr) eine für Open Blogging unpassende Hürde darstellt?

    Ebenso denke ich noch über eine Verknüpfung mit einem allgemeinen Blogkodex nach.

    Was aber noch fehlt ist eine Erklärung wozu Open Blogging dient, wem es dient und warum man darüber nachdenken sollte.

    Update. Das Open Blogging Manifest habe ich mit 20. Oktober 2016 veröffentlicht.

  • Mitmachen: Blogparade – Nutzen von Barcamps

    Das Callcenter Barcamp startete eine Blog Parade „Nutzen von Barcamps“. Teilnehmen kann man noch bis 30. August 2014.

    Beitrag ist noch in Arbeit. Bis dahin empfehle ich den Artikel von Monika Meurer über die „10 Nutzen von Barcamps„. Mal sehen, ob ich 11 bis 20 schaffe.

    Vielleicht mag ja noch jemand mitmachen oder zumindest hier etwas kommentieren. Wer Barcamps unnütz findet, darf das hier natürlich ebenfalls loswerden (mit ein wenig Argumenten).

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

  • Foursquare – du checkst ein und der Lokalbesitzer zahlt

    Über einen Hinweis auf Facebook – durch Michael Weberberger – bin ich auf seinen Artikel in Horizontonline gestossen: Die Hintergründe: Warum sich Foursquare so dramatisch verändert hat

    Horizont verweist auf ein Interview mit Foursquare CEO Dennis Crowley. Und da findet sich auch folgender Hinweis auf die Weiterentwicklung von Foursquare.

    Ein Lokalbesitzer kann auf Foursquare für sein Lokal werben. Sofern jemand (mit Foursquare App am Smartphone) sich in der Nähe des Lokals aufhält und sein Profil passt, sieht er/sie die Werbung. Geht er/sie dann in das Lokal und checkt dort ein – ja, erst dann muss der Besitzer für die Werbung auch zahlen.

    Die Grundidee hat natürlich etwas. Als Werbender muss ich nur mehr zahlen, wenn der/die potentielle Kundin auch wirklich aufgrund meiner Werbung das Produkt (das Lokal) nutzt.

    Das ergibt natürlich nur Sinn, wenn es Foursquare schafft so viele Nutzer/innen wie möglich dazu zu bringen, dass die automatische Ortung angeschaltet bleibt. Damit steigt die Chance passende Werbung anzeigen zu können.

    Jetzt wird auch verständlich, warum die automatische Ortung per default eingeschaltet ist. Foursquare braucht dies für sein (eventuell) neues Geschäftsmodell.

    Andererseits sollte uns langsam klar sein – kein Dienst kann von „kostenlos“ leben. Irgendwo und irgendwann muss jemand zahlen – mittels Abo, mittels Daten oder was auch immer jemand noch so einfallen wird.

  • Open Blogging – Versuch einer ersten Definition

    Logo "open blogging"

    Langsam kennen immer mehr Menschen Begriffe wie open data, open source oder open science (dazu durfte ich auch mal bloggen.

    Nachfolgendes ist mein Versuch einer ersten Definition von „open blogging“. Der Begriff ist in den Suchmaschinen durchaus zu finden. Meistens jedoch in Zusammenhang mit Gratis-Bloghostern.

    Update. Das Open Blogging Manifest habe ich mit 20. Oktober 2016 veröffentlicht.

    Ähnlich anderen Begriffen möchte ich mit „open blogging“ eine Definition finden, wie Bloggerinnen und Blogger ihr Blog möglichst „offen“ gestalten können. Offenheit kann etwas erzeugen, was wir früher unter Blogosphäre verstanden haben (oder gerne gehabt hätten). „Open Blogging“ kann eventuell einen Mehrwert erzeugen, der über ein einzelnes Blog hinausgeht.

    Disclaimer

    Ich gebe zu, ich bin bei „Open Blogging“ sehr von meinen eigenen Blogerfahrungen ausgegangen. Es entspricht somit in großen Teilen meiner Art zu bloggen. Daher würde mich der Blick anderer BloggerInnen interessieren. Geht eine „Forderung“ zu weit, fehlt vielleicht ein wichtiger Punkt?

    Aber nun zu

    Open Blogging – Version 0.01

    Nachfolgendes ein erster Versuch ein paar Rahmenbedingungen zu definieren. Alles noch ein wenig roh, noch nicht abgerundet. Es sind eher Anregungen, Überlegungen und da und dort noch Fragen.

    „Open Blogging“ überschneidet sich vielleicht teilweise mit einem „BloggerInnen Codex“ – und sollte vielleicht auch mehr mit einem solchen verknüpft werden.

    Ich würde mich freuen, wenn sich ein oder mehrere finden, die hier weiterdenken und formulieren wollen.

    1. Offene Linzenz

    Texte/Fotos werden unter einer freien Lizenz veröffentlicht. Natürlich kann es da und dort Einschränkungen geben – bei Gastartikeln zum Beispiel. Jede BloggerIn muss auch überlegen, ob er/sie die Inhalte ohne die Erlaubnis zur Bearbeitung oder vollkommen frei gibt und ob diese auch kommerziellen Zwecken zugeführt werden können. Aber zumindest andere (private) BloggerInnen sollen die Möglichkeit haben, Texte aufzunehmen, Bilder einzubinden,…

    2. Kein Pseudonym

    Mein Blog, meine Person. Ich stehe als Person hinter meinem – oder vor meinem – Blog. Das bedeutet natürlich nicht keine Privatsphäre zu haben, über alle Details seines Lebens im Blog berichten zu müssen. Es heißt nur, dass ich als LeserIn auch den/die Bloggerin wahrnehme, eine Person kontaktieren kann.

    3. Einnahmen transparent darstellen

    Ein heikler Punkt. Aber wenn schon offen, dann sollten auch entsprechende Einnahmen deklariert werden, woher sie kommen, was sie ausmachen.

    4. Gesponserte Beiträge markieren

    Jeder Beitrag, der auf Initiative eines/einer Dritten – mit oder ohne Bezahlung entsteht, sollte auch als solcher deklariert werden. Meine LeserInnen sollten wissen, wieso ein Beitrag zustande kommt und wer eventuell auf den Inhalt direkt oder indirekt Einfluss hatte.

    5. LeserInnen in die Gestaltung einbinden

    Ein (noch) vager Punkt. Es gilt LeserInnen nicht nur als passiv konsumierende – und vielleicht kommentierende – wahrzunehmen sondern sie auf vielfältige Art immer wieder in die Entwicklung des eigenen Blogs einzubinden. Befragungen, Interviews, Gastbeiträge,… sind einige Beispiele.

    6. Kommentare zulassen

    Es mag vielleicht da und dort einen Grund geben Kommentare auszuschalten – oder für einen bestimmten Artikel zu deaktivieren. Aber ein Open Blog soll auch Kommentare ermöglichen. Sie sind eine wichtige Ergänzung zu Artikeln – siehe auch der vorige Punkt.

    7. Keine Registrierungspflicht für Kommentierende

    Man muss sich nicht bei irgendeinem Dienst registrieren um kommentieren zu dürfen. Klassisch sind sind die vier Felder: Name (frei wählbar), E-Mail-Adresse, URL (zum eigenen Blog) und Kommentar. Eintippen, abschicken. Eine Moderation kann natürlich stattfinden – Spams sind und bleiben ein leidiges Thema.

    8. Vollständiger RSS-Feed

    Überhaupt: Bereitstellung eines RSS-Feeds. RSS ist mit Blogs groß geworden bietet noch immer die beste Möglichkeit Artikel über Drittanwendungen zu lesen. Ein offenes Blog benötigt dann auch keine verkürzten RSS-Feeds um LeserInnen anzulocken. Der Artikel ist vollständig im Feedreader lesbar.

    9. Keine Paywall oder sonstige Hindernisse

    Offen heißt offen. Ich kann so direkt als möglich auf Artikel zugreifen ohne vorher zu irgendetwas zustimmen zu müssen, zahlen zu müssen oder etwas anderes als meinen Browser verwenden zu müssen.

    10. Mobil lesbar

    Ergänzung zu oben geschriebenen. Wer sein Blog nicht für mobile Geräte ebenso lesbar macht (Stichwort responsive) kann nicht von offen reden. Verfügbarkeit an jedem Ort, zu jeder Zeit ist die Devise.

    11. Barrierefrei, keine Captchas

    Gerade nichtkommerzielle Blogs können sich keine eigenen Webdesigner leisten, greifen zu CMS und Templates „von der Stange“. Aber jedeR BloggerIn kann zumindest etwas für eine bessere Zugänglichkeit ihrer Seiten tun – siehe z.B. meine Artikel zum „accessbilityprojekt“.

    Sorry, Captchas gehen einfach gar nicht. Auch hier bieten viele Blogsysteme gute Alternativen.

    Open Blogging in Kurzform

    Obiges muss auch kürzer gehen. Nachfolgend ebenfalls ein erster Versuch, der sicherlich noch „geschmeidiger“ und prägnanter werden kann, ohne dass er die Quintessenz, das Anliegen, den Geist von „Open Blogging“ verliert:

    1. Texte, Bilder, Ideen,… unterliegen einer offenen Linzenz
    2. Kooperationen werden transparent dargestellt
    3. Kommentare sind möglich und erwünscht
    4. Keine künstlichen Barrieren für Lesende und Kommentierende
    5. LeserInnen sind Mitmachende

    Kommentare?

    Somit ist das Kommentarfeld freigeben, meine Mailbox und mein Twitter Account @roblen (Hashtag: ) offen für Anmerkungen, Kritik, Ergänzungen, Streichungen und vieles mehr.

    PS: Und wenn ihr nichts kommentiert, dann quäle ich ein paar von euch beim nächsten Barcamp, versprochen! 🙂

  • Mein Leben als Barcamper – Teil 2

    Aufgrund meines Artikels Mein Leben als Barcamper hat Henriette nochmals nachgefragt, ob ich mich nicht doch ein wenig als „Barcamp-Nomaden“ sehe. Ein wenig verspätet eine Antwort dazu. Nochmals Wikipedia zitiert:

    Als Nomaden (altgr. νομάς nomás, „weidend“, „herumschweifend“) werden Menschen und Gesellschaften bezeichnet, die aus kulturellen, ökonomischen oder weltanschaulichen Gründen eine nicht sesshafte Lebensweise führen. In übertragener Bedeutung, unter Abhebung auf das Umherziehen von Ort zu Ort, wird das Wort in jüngerer Zeit auch für sogenannte „Mietnomaden“ oder „Jobnomaden“ verwendet, letztere verstanden als Personen, die aus eigener Entscheidung keine dauerhafte berufliche Anstellung anstreben, sondern die Stellung und in Verbindung damit auch den Wohnort häufig wechseln.

    Die Wikipedia kennt aber auch den Digitalen Nomaden.

    Digitale Nomaden arbeiten typischerweise mit Remote-Internet-Technologie – von zu Hause, im Hotel, im Kaffee, im Internetcafé oder in öffentlichen Bibliotheken. Ihr Arbeitsplatz ist zumeist dort, wo Internet-Zugriff besteht.
    In der Regel handelt es sich um Wissensarbeiter, die ihre Arbeit dank dem Internet unabhängig von einem bestimmten Ort ausführen können.

    Nun, auch so ein Digitaler Nomade bin ich nicht. Aber ich wandere durchaus … von Barcamp zu Barcamp.

    Nicht nur, dass ich DAS eine Barcamp regelmäßig in meiner Heimatstadt besuche. Mal Wien, mal Graz, mal Vöcklabruck, mal Linz – mal 20 Teilnehmer/innen und mal 250.

    In diesem Sinne packe ich mein iPhone, iPad – sprich meine Arbeitsgeräte, die ich auch zu Hause habe – und bewege mich zu einem Barcamp.

    Als Barcamp Nomade stellt man bei einem Barcamp seinen Lagerplatz auf. Einchecken auf Foursquare (jetzt Swarm), Nutzung des speziellen Hashtags, Eintrag im Barcamp-Wiki,…

    Barcamp-Druide 😉

    Ehrlich gesagt fühle ich mich aber eher manchmal als Barcamp „Druide“. So meint die Wikipedia:

    Ein Druide wäre demnach ein „besonders weit Sehender“ oder „besonders viel Wissender“

    Versteht mich nicht falsch. Nicht dass, ich meinen Weitblick als besonders einschätze. Noch bin ich einer, der besonders viel über das Internet und seine Technologien weiß.

    Aber ich habe viele Barcamps besucht, tausche mich mit Menschen über die Thematik aus und blogge auch darüber.

    In diesem Sinne versuche ich zumindest in die Zukunft der Barcamps zu blicken und habe doch einiges an Wissen (oder nennen wir es lieber Erfahrung) gesammelt. So passiert es mir doch manchmal, dass ich von Barcamp-Teilnehmenden gefragt werde, wie es bei anderen Camps so sei, wie es dort abläuft oder wie ich denn so die eine oder andere Barcamp Regel interpretieren würde.

    Und wenn ich schon selbst nicht „besonders weit sehe“, so versuche ich doch, mit anderen gemeinsam (Barcamp-like, in Sessions, in Pausengesprächen) weiter in die Zukunft zu blicken und neue Ideen zu entwickeln.

    Leider ist es mir noch nicht ganz gelungen, das auch umzusetzen. Bloggen, ja. So findet ihr Artikel über Ideen wie „FlipCamp“, „PubCamp“ oder den „WebPlausch“ und einiges mehr.

    Doch einen Bart zu haben und weise zu lächeln genügt mir nicht ganz. Daher wird es wohl an der Zeit auch entsprechend tatkräftig an der Weiterentwicklung der Barcamps mitzuwirken. Vielleicht ist dieser Artikel der erste Schubs für mich in diese Richtung.

  • Urlaubszeit

    Zwei Wochen Griechenland liegen hinter mir. Mit Karpathos war es eine Insel, die manch eineR kaum oder gar nicht kennt.

    Als wir vor zwölf Jahren zum ersten mal die Insel betraten gab es in der kleinen Hauptstadt ein Café, das WiFi anbot. Dieses gibt es nicht mehr, dafür hat schon fast jede Unterkunft WiFi im Angebot.

    Es war daher mein erster Urlaub im Süden, bei dem ich nicht ganz offline war. Früher habe ich es immer geschätzt ein, zwei, drei Wochen Offline-Urlaub zu machen. Nur mit Notizblock und Kugelschreiber entwarf ich dann neue Projekte für mein Blog.

    Den Notizblock hat das iPad abgelöst und auch offline ist nicht mehr die Regel.

    Hat das Einfluss auf meine Erholung? Kein Stress! ist das erste was man sich selbst sagen muss. Auf der Liege mit dem iPad seine Timeline erkunden kann interessant sein. Endlich hat man Zeit auch das „nicht“ so wichtige zu lesen, Links zu folgen und Unbekanntes in Google, Wikipedia und Co. nachzuschlagen und zu -lesen. Das Internet als interaktives und sich immer wieder neu erstellendes Buch.

    Wenn sich dann einige auf Twitter in Streitereien und Kleinst-Shitstorms ergeben, dann kann man das im Urlaub auch mal auf der Seite liegen lassen und stattdessen Einfach bloggen.

    Auch beim Fotos online stellen habe ich mich zurück genommen. Es gab nur ein paar auf Instagram – siehe #lastmanonthemoon.

    So fand auch der 2. Blogger-Kommentiertag Österreich fast ohne mich statt. Aber kommentieren kann man jeden Tag. Einige neue Blogs konnte ich trotzdem entdecken und werde diese suzkzessive hier vorstellen. Jürgen will die Idee noch weiter ausbauen, gut so.

    Fazit. Auch ein Online-Urlaub funktioniert. Wenn man sich selbst Grenzen setzt (in Zeit und Aufwand) und sich dafür Zeit gibt, das Internet endlich mal wieder auch als offenen Raum zu erleben, Artikel (auch lange) in aller Ruhe zu lesen.

    Und dann drückt man die Off-Taste und genießt Meer, Sand, Sonne, Natur und all das andere, was sich Urlaub nennt.

  • #lastmanonthemoon

    Collage mit unterschiedlichen Fotos


    Den ersten kennen viele, aber wer kennt Eugene Cernan? Er war der elfte und somit letzte Mensch, der den Mond mit der Apollo 17 Mission betrat.

    All das habe ich erst nachgelesen, nachdem ich mein erstes Foto mit „#lastmanonthemoon“ auf Instagram taggte – siehe mein Instagram Account.

    Urlaubsfotos sind manchmal immer dasselbe.

    Daher gab es online nur Schwarz-Weiss-Fotos. Motive wählte ich so, dass sie zwar etwas von meinem Urlaubsort abbildeten. Aber sie sollten mal ernsthafter mal ironischer mit dem Hashtag zu tun haben.

    Daher haben auch die oben abgebildeten Fotos Titel wie „Launch Control“, „Moon Surface“ etc.

    Nun, die Idee ist ausbaubar und kann sicherlich noch kreativer gelöst werden.

    Vielleicht will jemand mit dem Hashtag weiter arbeiten oder seine Reise auch unter ein ganz anderes Motto stellen. Vielleicht gib es solche Ideen schon zuhauf. Würde mich freuen, davon zu lesen.

    Zuletzt. Ich hoffe, dass ich niemand mit dem Hashtag Hijacking auf den „Mond getreten“ bin. Aber vielleicht tauchen meine Fotos irgendwann einmal in einem Apollo 20 Verschwörungstheorie Video (wen das interessiert, sucht selbst – ich mag denen keinen Link schenken) auf 😉

    … und gerade kommt mir eine Idee für eine neue Fotoserie. Aber da müsst ihr noch warten …