Monat: März 2014

  • Spielt ihr auch schon 2048

    Ich finde Spiele dann reizvoll, wenn sie ein einfaches Spielprinzip haben – mit diesem einen aber stundenlang fesseln können.

    Oberfläche des Spiels 2048
    Mein derzeitiger Höchststand

    In Facebook, Twitter,… geistert seit ein paar Tagen „2048“ herum.

    Das Spielprinzip ist simpel (siehe auch der Screenshot). Auf einer Spielfläche von 4×4 Feldern erscheint nach jedem Zug auf einem freien Feld ein neuer Stein mit einem Wert von „2“ oder „4“. Mit einem Wisch (oder per Cursor) kann man alle Steine nach links/rechts oder oben bzw. unten verschieben. Haben zwei nebeneinanderliegende Steine denselben Wert, dann bilden sie einen gemeinsamen neuen Stein mit dem addierten Wert.

    So kann man einerseits Punkte sammeln und erhält auch Steine mit höheren Werten. Ziel ist es nun einen Stein zu kreieren, der den Wert 2048 (daher der Spielname) hat.

    Mein eigener Rekord liegt bei 512. Danach füllt sich die Spielefläche und ich schaffe nur mehr wenig Steine mit gleichem Wert nebeneinander, dann ist die Spielfläche voll und ich probiere es von Neuem.

    Das Spiel kann man direkt im Browser spielen. Der dortige Button „Autorun“ zeigt einem gleich mal das Spielprinzip … und frustriert mit einem hohen Highscore 😉

    Dag Travner (@travner) hat mich auf eine Seite „What is the optimal algorithm for the game 2048“ hingewiesen. Dort finden sich Codeschnipsel aber auch Tipps für SpielerInnen.

    Die Dropboxmacher haben den Code (das Programm ist Open Source) hergenommen und etwas angepasst. „Dropbox 2048“ speichert deine jeweiligen Highscores in der eigenen Dropbox ab.

    Highscoresammeln kann man aber auch bei einiger der Apps für iPhone, iPad, Android und Co. Denn die Zahl der 2048 Apps ist schon recht immens.

    Ganz speziell ist natürlich die „2048: Doctor Who Edition.

    In die englischsprachige Wikipedia hat es 2048 schon geschafft: „2048 (video game)„. Über die Relevanz des Spiels müssen wir aber noch streiten, da die deutschsprachige Wikipedia nichts darüber schreibt 😉

    Nachdem Rubiks Zauberwürfel „in drei Sekunden“ von einem Roboter gelöst wurde ist es fein, dass wir nun ein neues Spielzeug haben.

    So! Jetzt probiere ich endlich die 1024 zu knacken.

  • Das SEO Buch ist da

    Ich lese SEO auf deutsch schrieb ich vor einigen Tagen, da ich das Buch „SEO auf Deutsch! – 33 Köpfe der Suchmaschinenoptimierung aus dem deutschsprachigen Raum geben ihren Werdegang und wertvolle Tipps preis“ gewonnen hatte.

    Nun ist es da…

    Die ersten Interviews hatten für mich aber keinen „Aha-Effekt“. Es klang nicht nach: Ich habe ein gutes Produkt, eine gute Information und möchte sie einfach besser auffindbar machen. Der Tenor lag eher auf der Frage, wie finde ich einen Begriff den ich auf Platz 1 bei Google platzieren kann.

    Ich möchte aber nicht zu vorschnell auf meinem Vorurteil herumreiten und werde mir die anderen Interviews in Ruhe zu Gemüte führen. Dann gibt´s auch eine Gesamtreview zum Buch.

    PS: Etwas infiziert frage ich mich, ob ein Hashtag #seo dem Artikel „helfen“ würde 😉

  • Der perfekte Blogartikel: Auswertung der Blogparade

    Mit meinem Beitrag Was ist ein guter Blogartikel? habe ich an einer Blogparade zu diesem Thema teilgenommen.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Der Initiator – Martin Gründstäudl – hat nunmehr eine Auswertung veröffentlicht.

    Martin hat sich wirklich Mühe gemacht und versucht die Essenz aus jedem teilnehmenden Artikel herauszufiltern. Damit hat man einen Überblick über all die Vorschläge und Anregungen – und kann vertiefend zum jeweiligen Artikel weiter klicken.

    Die Blogparade ist zu Ende, aber das Thema ist immer wieder interessant zu diskutieren. Mag jemand noch etwas dazu sagen?

    PS: Die Teilnahme an der Blogparade war Teil meines Blogvorsatz.

  • Twitter in den Worten Kohelets

    Ich bin heute (aus Gründen) im Buch Kohelet (Die Bibel, Altes Testament) gelandet. Nachdem daneben die Twitter Timeline lief gab es ein paar Verse, die – meiner Meinung nach – wirklich gut auf unseren Mikro-Blogging-Dienst passen.

    Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch.

    Koh 1,2

    Alle Dinge sind rastlos tätig, / kein Mensch kann alles ausdrücken, nie wird ein Auge satt, wenn es beobachtet, / nie wird ein Ohr vom Hören voll.

    Koh 1,8

    Zwar gibt es bisweilen ein Ding, von dem es heißt: / Sieh dir das an, das ist etwas Neues – / aber auch das gab es schon in den Zeiten, die vor uns gewesen sind.

    Koh 1,10

    Wer ständig nach dem Wind schaut, kommt nicht zum Säen, / wer ständig die Wolken beobachtet, kommt nicht zum Ernten.

    Koh 11,4

    Und mit Koh 11,10 der Ratschlag, den wir bei all unseren Social Media Aktivitäten beherzigen sollten:

    Halte deinen Sinn von Ärger frei / und schütz deinen Leib vor Krankheit; / denn die Jugend und das dunkle Haar sind Windhauch.

  • Ich lese SEO auf deutsch

    Search Engine Optimization / SEO, auf deutsch Suchmaschinenoptimierung, ist ein vielgebrauchter Begriff, der mal positiver mal negativer besetzt ist.

    SEO kann helfen die eigene Website etwas besser zu gestalten, für Suchmaschinen lesbarer zu machen – verbindet sich so ev. sogar mit mehr Usability und Accessiblity für den/die Benutzerin.

    Die anderen quetschen in Artikel Schlüsselwörter, bauen Linkfarmen um Google die eigene Seite „aufs Aug zu drücken“.

    Zwischen diesen Polen habe ich mich hier in diesem Blog wenig – zumindest bewusst – um SEO gekümmert. Aber vor ein paar Tagen bin ich auf das Blog „tenatives entlinken“ gestossen und die dortige Verlosung eines SEO Buches. Hätte mich vielleicht nicht gekümmert, wenn das Blog von Mark nicht mit Serendipity betrieben würde. Das machte mich neugierig, ich hinterließ einen Kommentar und erhielt darauf hin heute eine E-Mail.

    Das Buch ist nun auf dem Weg zu mir und ich bin gespannt, ob ich damit etwas anfangen kann. Ihr werdet es hier lesen…

  • Termin FrOSCon steht – erster Schritt zum S9y Offline Camp

    Unter S9yCamp auf der FrOSCon 2014 schrieb ich von der Möglichkeit, dass sich Serendipity/S9y Nutzer und Entwickler bei der Konferenz FrOSCon treffen.

    Nunmehr steht der Termin fest: 23. und 24. August 2014.

    Erste Teilnahmeankündigungen finden sich schon auf Twitter. Meiner einer hadert noch mit seinem Terminkalender, aber ich hoffe das Beste.

  • Wiener Musik und Melange am 14. April 2014

    Voriges Jahr gab es in Graz einen Nachmittag zum 100. Geburtstag von Heinz Conrads. Einer der Initiatoren, Manfred Grössler, veranstaltet nunmehr eine Musikveranstaltung „Wiener Musik und Melange“. Dabei wird Herr Grössler einige Lieder von Heinz Conrads zum Besten geben.

    Mit dabei sind auch Erich und Marion Zib von heurigenmusik.at – Heinz Conrads Fans insbesondere durch die CD-Compilations von Conrads Liedern bekannt – siehe mein Artikel ORF Shop bietet Heinz Conrads CDs.

    Der Liedernachmittag findet am Montag, den 14. April 2014, 14.00 bis 16.00, in Graz (Shopping City Seiersberg; SW1 Lounge). Näheres dazu: