Monat: September 2013

  • Mein Blog hat Schluckauf

    Mein Blog macht ein wenig Schwierigkeiten. Immer wieder gibt es Verzögerungen beim Aufruf, manchmal kommt sogar eine „CGI“ Fehlermeldung – erst nach ein paar Minuten ist ein Aufruf wieder möglich.

    Die Suche nach der Fehlerquelle ist schwierig.

    • Hat meine Installation eines der seltenen S9y Probleme in einer bestimmten Codezeile?
    • Ist es der geteilte Webspace, sprich mein Hosting-Provider?
    • Bremst die Piwik-Installation das Blog?

    Verzeiht bitte die Probleme und ruft das Blog bitte ein wenig später nochmals auf.

    Hilfreiche Hinweise sind natürlich auch Willkommen.

  • Worldwide Photowalk in Wien

    Am 5. Oktober 2013 ist wieder der Worldwide Photowalk. Carola Schwalm (@Roola) organisiert den Ableger in Wien.

    .. und wer Photowalks in Wien nicht verpassen will – oder welche ankündigen möchte, der/die werde doch einfach Mitglied in der Facebook Gruppe Photowalk Vienna .. und lege nachher seine Fotos in die Flickr Gruppe Photowalk Wien.

  • Meine Webaktivitäten im Herbst

    In Östereich wurden gerade die Wahlergebnisse präsentiert und die Parteien (manche) machen sich auf Koalitionen zu schmieden.

    Auch ich mache mich wieder auf um diesen Herbst ein wenig aktiver zu sein. Dabei möchte ich realistisch bleiben und nicht zu viel versprechen, aber doch mehr zu erfüllen (Slogan! 😉

    Worüber werdet ihr in den nächsten Monaten hier lesen (außer allerlei anderem) und ich euch eventuell euch auch einladen mitzumachen.

    Barcamps

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Für alle von 16 bis 24 (Jahren) gibt es in Wien ein internationales „Youth Barcamp„, bei dem ich beruflich mitwirke. Hauptthema ist „E-Partizipation“. Wer also jung genug ist und mitreden und -denken will – Plätze sind noch frei.

    Am 29. November gibt´s das Gov2.0Camp – auch hier werdet ihr mich finden.

    Das AnalogCamp liegt mir sehr am Herzen, ob ich die Ressourcen dafür finde wird sich noch zeigen.

    Barrierefreiheit und Webstandards

    Dieses Thema lasse ich nicht los. Am 15. Oktober gibt es wieder den „Internationalen Tag der Tastatur“. Der Startpunkt für Aktivitäten rund um den „Blue Beanie Day 2013“ am 30. November 2013. Ein Tag um die beiden genannten Themen plakativ zu propagieren. Dazu gibt es hier bald einen eigenen Artikel.

    Bloggen

    Ob ich mein Monatspensum an Artikeln steigern kann weiß ich nicht. Aber eine realistische Möglichkeit ist der Lange Tag des bloggens. Ich brauche dafür nur einen freien Tag. Aber das wird – ganz sicher 🙂

    So! Auf einen guten Herbst und viel Austausch in und außerhalb der Blogosphäre.

  • Rückblick #parcamp 2013 #demokratiereform

    Wie angekündigt war ich Freitag/Samstag beim Parcamp 2013.

    Bevor ich zu den Inhalten komme ein wenig zu den Rahmenbedingungen.Der Wissensturm Linz ist immer wieder eine imposante Location. Im 15. Stockwerk gibt es große und helle Sessionräume mit wunderbaren Ausblick auf die ganze Stadt.

    Je nach Tag(eszeit) waren rund 15 bis 20 Menschen anwesend. Das hat die Veranstalter (aufgrund der vielen Bewerbung in ÖO) wohl ein wenig enttäuscht. Aber es hat sich gezeigt, dass das Barcamp auch mit kleinen Gruppen funktioniert – wenn diese es wollen. Es gab nur einen „bespielten“ Sessionraum, die Sessions waren länger und es wurde viel diskutiert.

    Die (vorläufigen) Ergebnisse der deutschen Bundestagswahl zeigen, dass man über die Frage, wie repräsentativ ist unser demokratisches System und welche Möglichkeiten der Verbesserung gibt es, nachdenken kann und sollte. Ein Partei mit rund 40 Prozent hat eventuell die absolute Mehrheit im Bundestag und rund 15 Prozent der Wahlberechtigten haben (nach Stand der Dinge) Parteien gewählt, die nicht vertreten sein werden.

    Aber nun zu den Inhalten der zwei Tagen.

    Es gab – wie geschrieben – viel Diskussion, viele Fragen, unterschiedliche Antworten und ein mehr oder minder kreatives herangehen an die Fragen wie man Menschen zu mehr Beteiligung aktiviert, wie diese sich besser in Entscheidungen einbringen können, …

    Ich habe (relativ) fleissig mitgewittert (siehe #parcamp auf Tagboard) und auch ein paar Fotos geschossen.

    Dies ist ein älterer Artikel. Leider sind einige verlinkte Seiten nicht mehr erreichbar. Wenn möglich, findest du einen Link zur archivierten Seiten in der WayBack Machine. Wenn du etwas zu dem Inhalt ergänzen möchtest, schreib mir oder kommentiere diesen Artikel.

    Die nachfolgenden Links – etliche habe ich die letzten Tage getwittert – sollen ein wenig die Vielfalt der Diskussion repräsentieren.

    In der ersten Session präsentierten MitarbeiterInnen der Donau-Universität Krems den Virtual Youth Space „Ourspace„. In einigen EU-Staaten können Jugendliche Themen einbringen und diskutieren – siehe dazu das griechische Werbevideo. Mehr auf der „Ourspace Plattform“.

    Diskussionsthema war in dieser Session die Frage nach Medienkompetenz Jugendlicher und Politischer Bildung. Da darf ich auch auf meinen Arbeitgeber verweisen. Teil der „Österreichischen Jugendstrategie“ ist das Strategische Rahmenziel „Beteiligung und Engagement“. Mit der „Medien-Jugend-Info“ bietet das BMWFJ Veranstaltungen, Seminare, Workshops, Beratung und Information rund „alte“ und „neue“ Medien.

    Die nächste Session war dem „Systemischen Konsensieren“:http://www.konsensieren.eu gewidmet – eine Kurzbeschreiben findet sich auch auf „partizipation.at“:http://www.partizipation.at/systemisches-konsensieren.html.

    bq. Das Systemische Konsensieren ist ein konsensnahes Entscheidungsverfahren. Eine Gruppe ermittelt aus einer Reihe selbst entwickelter Lösungsvorschläge jenen Vorschlag, der in der Gruppe die geringste Ablehnung erfährt. Diese Form der Entscheidungsfindung – von den Beteiligten nicht die Zustimmung zu einem Vorschlag zu erfragen, sondern das Ausmaß des Widerstands – ermöglicht ein Ergebnis, das einem Konsens am nächsten kommt. Denn es wird für jede einzelne Lösung das Ausmaß des gesamten Widerstands der Gruppe ermittelt.

    Der anscheinende Vorteil liegt darin, dass das System mit einer anderen Art von Abstimmung erfolgt und somit quasi immer ein Ergebnis heraus kommt – und gemäß dem Initiator der Idee – eines, dem mehr Menschen folgen können.

    Transparenz war natürlich immer wieder Thema – dazu gibt es eine eigene Initiative „Transparenzgesetz.at“:http://www.transparenzgesetz.at/.

    Neben den Arbeitsgruppen rund um „partizipation.at“:http://partizipation.at gibt es mit „jugendbeteiligung.cc“:http://jugendbeteiligung.cc ein Website der ARGE Partizipation (Jugendreferate der Länder, des Jugendministeriums und der Bundes-Jugendvertretung). Diese hat auch „Kriterien für Jugendbeteiligung (PDF)“:http://www.jugendbeteiligung.cc/fileadmin/downloads/Grundsatzfolder_Partizipation.pdf entwickelt. Diese sind heutzutage noch mehr gefragt, da manch E-Partizipationsprojekt vor lauter Freude über das Internettool solche Grundsätze ganz vergisst. Weiter Publikationen der ARGE gibt es auf der Seite „Produkte“:http://www.jugendbeteiligung.cc/index.php?id=211.

    Noch zurück zu „partizipation.at“. Eine der InitiatorInnen ist Rita Trattnig, hier in einem „Videointerview“:http://mehrblick.at/2011/06/rita-trattnigg-auf-der-ideenalm-alpbach-2010/ bei der Ideenalm 2010.

    Eine der Ideen für mehr BürgerInnenbeteiligung ist der „BürgerInnenrat“:http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/umwelt_zukunft/zukunft/buerofuerzukunftsfragen/weitereinformationen/buergerschaftlichesengage/buergerbeteiligung/buergerinnen-raeteinvorar/derbuergerinnen-rat.htm der in Vorarlberg 2013 gesetzlich verankert wurde.

    Eine weitere Session war der „Soziokratie“:http://de.wikipedia.org/wiki/Soziokratie gewidmet, die auch das „Soziokratische Zentrum“ propagiert. Ich musste ein wenig lächeln. Ohne die Idee zu kennen, haben wir in der Zeit in der ich als Jugendarbeiter tätig war ähnliche Ideen für die Organisation unserer Jugendarbeit entwickelt: Ein Koordinationsteam, das Leiter von Gruppen einsetzt und Gruppe, die selbst Delegierte für das Koordinationsteam einsetzen … und Konsens war das tragende Element. Leider kam es nicht ganz dazu, dass wir das in aller Konsequenz leben konnten.

    Für eine tiefere Betrachtung bräuchte ich jetzt noch einiges an Zeilen und werde dies wohl eher in mehrere weitere Artikel verpacken.

    Nicht zuletzt sei natürlich die „IG Demokratie“:http://www.ig-demokratie.at/ erwähnt, die das ParCamp 2013 organisierte und möglich machte.
    Mit Oktober 2013 hat man mir einen kleinen Relaunch der Website versprochen, damit auch die Menschen hinter der IG sichtbarer werden.
    Diese möchte ich natürlich für das ParCamp 2013 danken.

    Denn das ParCamp war ein richtiges BarCamp und damit für mich zwei wertvolle Tage. Danke also nochmals an die OrganisatorInnen, die Sponsoren und insbesondere allen Teilnehmenden für die guten Diskussionen.

  • S9yCamp auf der FrOSCon 2014

    Gestern haben Matthias Mees, Matthias Gutjahr und ich die Ausgabe 21 des S9y Infocamp Podcasts aufgenommen. Sie erscheint ca. in einer Woche.

    In der berühmten „Ausblödelphase“ unseres Podcasts haben wir die FrOSCon erwähnt. FrOSCon? Auf der Website steht:

    Freie Software und Open Source – das sind die Themen der FrOSCon (Free and Open Source Software Conference). Jedes Jahr im Spätsommer veranstaltet der Fachbereich Informatik der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit Hilfe der LUUSA und des FrOSCon e.V. ein spannendes Programm mit Vorträgen und Workshops für BesucherInnen aller Altersklassen, die Freie Software einfach nutzen, kennenlernen wollen oder schon selbst entwickeln.

    In den letzten Jahren haben sich dabei auch einige [Serendipity]/S9y Entwickler eingefunden. Letztes Jahr – auch wenn ich kein Entwickler bin – wollte ich teilnehmen, um mal Garvin und Co. mal kennenzulernen.

    Daher kam im Podcast die Überlegung, die FrOSCon 2014 (irgendwann im August) zu nutzen, um quasi ein richtiges S9yCamp durchzuführen – ein Treffen all derer, die gerne die beste Blogengine aller Zeiten 😉 nutzen.

    Das wäre doch wirklich mal fein, all die Menschen zu treffen, die man nur per Mail, Github, Podcast,… kennt. Ich werde daher die Website im Auge behalten und sobald der Termin feststeht, checken, ob ich selbst Zeit habe und danach andere Menschen animieren.

    Denn auch Onliner treffen sich durchaus noch offline.

  • Nächstes Wochenende: ParCamp 2013 #demokratiereform

    Logo ParCamp demokratiereform

    Am 20./21. September 2013 gibt es das zweite Parcamp (Partizipationscamp) – diesmal in Linz zum Thema #demokratiereform

    Das erste Parcamp fand voriges Jahr in Wien statt, veranstaltet von der „ARGE Partizipation“:http://jugendbeteiligung.cc, bei der auch „mein Dienstgeber“:http://bmwfj.gv.at beteiligt ist und ich dadurch auch aktiv bin. Zum nachlesen gibt es seit kurzem auch den „Tagungsband“:http://parcamp.fh-joanneum.at/2013/tagungsband-zum-parcamp-ist-fertig/.

    Aber nun zum Jahr 2013. (mehr …)

  • Zwei Wochen sind online eine Ewigkeit

    Ich bin schon länger als 14 Tage auf Urlaub und auch offline gewesen, kein Problem. Aber ein wenig mehr als 14 Tage im „normalen“ Lebensalltag sein und dabei nicht bloggen und kaum twittern kommt mir vor, als wenn ich monatelang weg gewesen bin. Vielleicht auch, weil offline so viel passiert – ein Grund für ein leeres Blog.

    Jetzt sitze ich vor dem Backend meines Blogsystems Serendipity und habe kurz das Gefühl, als wenn ich nach „so langer“ Zeit etwas bedeutendes bloggen müsste um den Bann zu brechen.

    Daher schreibe ich lieber diese Zeilen. Denn „mein Blog“ ist „mein Blog“. Hier schreibe ich nicht das nieder, was meine Schranke im Kopf mir sagen möchte, sondern dass, was ich gerne nach außen vermitteln möchte. Mag es noch so banal sein oder auch durchaus tiefsinnig.

    Außerdem erkläre ich die Sommerpause für mich für beendet. Und für eine blogfreie Zeit habe ich doch ein wenig mehr geschrieben als gedacht.

    Auf ein Wiederlesen.

    Ps: Vielleicht wäre es auch Zeit die Aktion 10 Fragen – 10 Antworten wieder zu beleben bzw. neu zu starten. Also: fragt mich was! 🙂