Monat: November 2012

  • Webkrauts Adventskalender

    Das was Österreich und Deutschland massiv trennt ist das „s“ in Adventskalender 😉

    Aber lassen wir das. Es gibt wichtigeres.

    Webkrauts Adventskalender Banner

    Passend zum gestrigen „Blue Beanie Day“:http://roblen.at/bbd12 starten die „Webkrauts“:http://www.webkrauts.de ihren jährlichen „Avdentskalender“:http://www.webkrauts.de/news/2012/der-adventskalender-2012-naht.

    Diesmal schreibt auch mein Mit-Podcaster Matthias Mees mit, siehe sein „Hinweis“:http://yellowled.de/archiv/35/Webkrauts-Adventskalender-2012.html.

    Und warum passend zum Blue Beanie Day. Weil an dem Tag für Webstandards geworben wird, genau wie die Webkrauts es tun:

    bq. Die Webkrauts sind ein Zusammenschluss deutschsprachiger Webworker. Sie setzen sich dafür ein, die Vorteile moderner Webstandards stärker zur Geltung zu bringen. Dazu leisten sie Aufklärungsarbeit durch Veröffentlichungen im Netz und in anderen Medien, beteiligen sich an Veranstaltungen mit Web-Bezug und unterstützen Gremien und Organisationen, die sich mit Standards und Qualitätsmaßstäben befassen. Einige von ihnen schreiben Artikel auf webkrauts.de, andere unterstützen unser Engagement mit eigenen Projekten.

    Somit gilt für jedeN WebworkerIn: jeden Tag im Dezember vorbeischauen und was interessantes lesen.

  • Der literarische Twitter Adventkalender

    Am 15. September startete ein [[Weihnachtlicher Literatur-Twitter-Wettbewerb]] des Literaturblogs „Duftender Doppelpunkt“:http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at an dem ich als Juror teilnehmen durfte.

    Mit 15. November ging der Bewerb zu Ende. Schien es anfangs so, als wenn noch niemand in weihnachtlicher oder anti-weihnachtlicher Stimmung wäre, so gab es zum Ende hin doch etliche Tweets. Die ersten Ergebnisse gibt es wieder beim „Doppelpunkt“:http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/11/22/literatur-twitter-des-duftenden-doppelpunktes/.

    Immerhin konnten wir 261 Tweets zählen, die in die Auswahl kamen. Es fiel mir – ich glaube allen JurorInnen – nicht einfach, auszuwählen. Zuviel witziges, interessantes, nachdenkliches, … fand sich darunter. Was wieder einmal bewies, dass man in weniger als 140 Zeichen viel an Inhalt und Ausdruck unterbringen kann.

    Und weil ich die Gesamtauswertung vornehmen durfte, habe ich natürlich gleich ein paar weitere Zahlen ermittelt. Nur so. Ich habe rausgesucht in wievielen der 261 Tweets bestimmte Worte vorkamen. Also:

    * „Weihnacht“ in 158 Tweets
    * „Advent“ in 13 Tweets
    * „Twitter“ in 10 Tweets
    * 12 Tweets beinhalten „Nikolaus“ oder „Niklaus“
    * „Weihnachtsmann“ wird 15mal erwähnt
    * und 4mal findet sich das Wort „Friede“

    Auf alle Fälle danke an alle TeilnehmerInnen für ihre Gedanken und Ideen. Ab 1. Dezember gibt es die 24 (subjektiv) besten Tweets im Literarischen Adventkalender des „Duftenden Doppelpunkt“:http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at.

  • Blue Beanie Day 2012

    Am Freitag, den 30. November 2012 ist der 6. Blue Beanie Day. Menschen setzen blaue Mützen auf um für Webstandards ein Zeichen zu setzen. Im deutschsprachigen Raum war dies in den letzten Jahren auch immer verbunden mit einem Zeichen für ein Barrierefreies Web.

    Warum blaue Hauben? Die Antwort findet sich in meinem Artikel aus dem Jahr 2010.

    Profilfoto ändern, anderen Aktionen setzen. Vieles ist möglich. Und Hashtag #bbd12 nicht vergessen.

    Dieser Artikel wird im Laufe der nächsten Tage mit einer Sammlung von Aktionen, Hinweisen oder auch Kritik (ja, die ist an Aktionismus immer erlaubt) gefüllt. – Er ist auch über den Kurzlink roblen.at/bbd12 erreichbar.

    Artikel zum Blue Beanie Day 2012

    Habt ihr noch einen Link für mich?

  • Barcampen in Österreich ist gemütlicher

    Der „Andere Sachen“ Blogger schreibt einen „Rant“:http://www.urbandictionary.com/define.php?term=rant über „Barcamps sind was für Leute, die nichts zu tun haben“:http://anderesachen.blogspot.co.at/2012/11/barcamps-sind-was-fur-leute-die-nichts.html.

    Warum das? Weil angeblich Barcamps innerhalb von Minuten ausgebucht seien, man kein Ticket mehr bekäme,… und daher dies wohl nur Menschen erreicht, die andauernd vorm Computer sitzen.

    Zuerst hat mich die Top Level Domain .at des Bloggers verwundert, ein paar Klicks weiter gab es für mich die die Erkenntnis, dass er laut eigenen Angaben in Deutschland sitzt. Seinen Namen zu recherchieren war mir jetzt zu mühselig und tut auch nichts zur Sache. Das .at ist nur dem Umstand geschuldet, dass er Blogspot als Blogsystem nutzt.

    Das machte den Vorwurf für mich klarer. In Deutschland werden wirklich öfters Tickets für Barcamps vergeben, gibt eigene Anmeldesysteme und die Un-Veranstaltungen sind oft recht rasch voll.

    In Österreich ist das (meistens) viel gemütlicher. Das fängt schon damit an, dass wohl niemand hier ein Barcamp mit 300 oder mehr Personen kennt. Über 100 TeilnehmerInnen sind schon ein MegaCamp. Und für die meisten Barcamps (Ausnahmen bestätigen die Regel) habe ich Wochen Zeit, bis sich die Liste füllt.

    Es wäre nur interessant, woran das liegt.

    Bisher war die Zeitfrage bei Barcamps in Österreich eher an Fragen wie [[Barcamps und Familienfreundlichkeit|deren Familienfreundlichkeit]] geknüpft.

    PS: „Unbezahlte Werbung“ in eigener Sache. Wie ich solche Artikel finde? Mit meiner eigenen Online-Twitter-Zeitung „Barcampen“:http://paper.li/RobLen/1308386612 🙂

  • Twitter und Facebook als meine Subdomains

    Heute im Kundencenter meines Webproviders entdeckt und gleich mal ausprobiert…

    Ihr könnte meine Facebook bzw. Twitter Profile nun auch über die Subdomains „facebook.robertlender.info“:http://facebook.robertlender.info bzw. „twitter.robertlender.info“:http://twitter.robertlender.info aufrufen.

    Eigentlich hat das nicht sehr viel Sinn (oder?) aber ein wenig cool schaut es schon aus 😉

  • Den Finger in die Sprachlosigkeit legen

    Wischt jemand mit vier Fingern nach Links und wundert sich, warum sich sein ganzes Leben nicht verändert.

    Zieht jemand zwei Finger auseinander und wundert sich, warum er keinen tieferen Einblick in die Materie erhält.

    Tippt mir jemand dreimal auf die Schulter und bekommt trotzdem keine Antwort.

    … mein kleiner Kommentar auf Peter Glasers „Die neue (gefingerte) Weltsprache“:http://futurezone.at/meinung/12431-die-neue-gefingerte-weltsprache.php.

  • Heinz Conrads und „Die große Chance“

    Ich werde wohl die ORF TVthek aufrufen müssen. Bei der „Talente-Show“ namens „Die große Chance“ hat ein Kabaretisten-Duo laut „Ö24.at“:http://www.oe24.at/tv/Hunde-Show-gewinnt-die-Grosse-Chance/84461131#textBegin Heinz Conrads in ihr Programm eingebaut:

    bq. Flo und Wisch haben mit ihrer Darbietung eine Hommage an Heinz Conrads geliefert. Erika Conrads sitzt auch im Publikum, wie Peter Rapp treffend bemerkt.

    Ob gut oder schlecht, ob witzig oder lau,… ich muss mich selbst erst überraschen lassen.

    Nein, ich lese obige „News“-Seite nicht regelmäßig. Aber ich habe Google News angeworfen, da auf einmal über 100 Zugriffe auf Heinz Conrads Seiten diesen Abend erfolgten. Da wollte ich einfach wissen, woher das Interesse.

  • Weihnachtlicher Literatur Twitter Wettbewerb – Zwischenstand

    Die ersten Wochen hat es für den Wettbewerb „Weihnachtlicher Literatur Twitter“:http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/09/13/weihnachtliche-literatur-twitter/ nicht so gut ausgesehen. Kaum jemand wollte einen Tweet mit Gedanken, Kurzgedicht oder ähnlichem rund um das Thema Weihnachten in den Stream schicken. Vielleicht lag es am guten Wetter, vielleicht am Thema, vielleicht, vielleicht,… (mehr …)

  • Barcampgedanken

    Nachdem ich beim „Partizipationscamp“:http://www.barcamp.at/ParCamp_e-Partizipation in der Mittagspause ein Gespräch über Barcamp Newbies, No-Shows, … und Ideen führte merkte ich, dass ich quasi selbstreferentiell immer wieder auch meine eigenen Blogartikel erwähnte – aber natürlich nicht Links im Kopf hatte.

    (Fast) alle meine Artikel zu und über Barcamps (inklusive Berichten) finden sich mittels dem Hashtag „barcamp“:http://www.robertlender.info/blog/plugin/tag/barcamp.

    Wem das zu viele Mühe ist, für den/die nachfolgend eine Liste meiner Artikel mit „grundsätzlicheren“ Gedanken zu Barcamps:

    * [[Haben Barcamps eine Zukunft]]
    * [[Barcamp Vöcklabruck – oder warum Barcamp noch nicht open bedeutet]]
    * [[Barcamps und Familienfreundlichkeit]]
    * [[Wir kreieren ein Camp]]
    * [[No-shows: Es geht auch anders]]
    * [[Barcamp Vienna: Umgang mit no-shows]]
    * [[Barcamp? Wie ist das mit dem präsentieren müssen?]]
    * [[Frag mich was zum Barcamp…]]
    * [[FlipCamp – Ein BarCamp geht offline]]

    Und mit [[Barcampen – Die neue Tageszeitung]] gibt es sogar ein regelmäßiges Online-Magazin, dass automatisiert Beiträge rund um das Thema „Barcamps“ sammelt.