Monat: Oktober 2011

  • Serendipity Version 1.6 ist da

    Vorigen Donnerstag gab es für alle [[Serendipity]] NutzerInnen etwas zu feiern. Denn nach einiger Zeit des Wartens wurde die „Version 1.6 veröffentlicht“:http://blog.s9y.org/archives/233-Serendipity-1.6-released.html. Wer es noch nicht getan hat, die Dateien gibt es im „Download Bereich“:http://www.s9y.org/12.html von s9y.org.

    Wie immer war das Update einfachst zu erledigen. Einfach die alte Installation mit den neuen Dateien überschreiben. Nur Vorsicht: Nicht die selbst installierten Plugin-Verzeichnisse sowie das Uploads-Verzeichnis (mit den eigenen Fotos und Co.) überschreiben bzw. löschen. Das ist wohl der längste Teil bis man per FTP alles „oben“ hat. In einem zweiten Schritt möchte S9y eventuell noch die Datenbank updaten etc. Das geschieht aber über die Weboberfläche und dauert auch nur ein paar Sekunden.

    Das war es … und die Version 1.6 strahlt einem entgegen.

    Was sich alles verändert hat. Nun darüber schreibe ich hier mal nichts. Kann man anderweitig nachlesen oder in ein paar Tagen im „S9y InfoCamp Podcast“:http://www.s9ycamp.info/ hören. Sorry, aber wir hatten leider Terminkoordinationsprobleme, sodass wir dem Release ein wenig hinter her hinken. Aber es gibt sicherlich einiges, was wir S9y Interessierten noch verraten können.

    Auch für EntwicklerInnen hat sich rund um s9y einiges geändert. Die Entwicklung findet nun auf „Github“:https://github.com/s9y statt. Auch dazu mehr im Podcast…

    Natürlich läuft „Nur ein Blog“ ab heute mit der Version 1.6. Sollte jemand einen Fehler, ein Problem entdecken. Bitte mailt mir oder kommentiert es.

  • Dichten für mehr Offenheit

    Der Titel klingt doch fast wie ein Wortspiel, oder?

    Und genau darum geht´s beim augenzwinkernden und doch ernst gemeinten „Open Government Poetry Contest“:http://www.open3.at/projekte/poetry-contest, der Initiative „Open3.at“:http://www.open3.at.

    bq. Ziel ist es, mittels würdiger Dichtkunst dem Thema Open Government zu preisen. Je eindrucksvoller und sprachgewandter, umso besser!

    Open Government, e-Partizipation, Open Data, … und all die „open“ und „e-“ Themen, die unsere Gesellschaft (hoffentlich) offener, partizipativer und demokratischer gestalten, dürfen Inhalte von literarischen Werken werden.

    Es gibt sogar etwas zu gewinnen. So ein Nokia Mobile und so. Aber der 4. Platz ist der Hammer: Das isländische Super-Telefonbuch 2011, in schönem gebrauchten Zustand. Das muss ich einfach gewinnen.

    Heute bekomme ich keine Poesie mehr zusammen, aber bis 10. Dezember ist noch Zeit für „Einreichungen“:http://www.open3.at/projekte/poetry-contest.

    Lasst uns kreativ sein…

  • Podcast Barcamp: Ein tweetiger und booiger Rückblick

    Mischpult

    Zwei Tage „Podcast Barcamp Vienna“:http://www.barcamp.at/Podcast_BarCamp liegen hinter mir. Viele Eindrücke, viele Gespräche, Diskussionen,… das muss ich mal „verdauen“. Daher wähle ich die Methode meine eigenen Tweets der letzten Tage zu zitieren – und ein wenig zu kommentieren.

    Somit beginne ich am 15. Oktober vormittags… (mehr …)

  • 5. Internationaler Tag der Tastatur

    Leider konnte ich dieses Jahr keine Vorarbeit leisten. Den Internationalen Tag der Tastatur möchte ich aber nicht vorüber gehen lassen.

    Am 15. Oktober jährt sich dieser Tag zum fünften mal. Wieder muss ich gestehen: Diesen Tag habe ich selbst ausgerufen (näheres beim „Blogeintrag im Vorjahr“:/blog/archives/3208-4.-Internationaler-Tag-der-Tastatur).

    Aber der Tag hat schon seine Kreise gezogen und sogar zu einer Blog Parade geführt.

    Wieder fragen sich sicherlich einige von euch wozu ein solcher Tag gut sein soll? (mehr …)

  • Barcamps und Familienfreundlichkeit

    Spielende KinderPeter Purgathofer hat mir per Twitter „folgende Frage“:https://twitter.com/#!/peterpur/status/123293688108552192 gestellt:

    bq. @RobLen warum müssen barcamps eigentlich immer am wochenende sein? ist nicht sehr familienfreundlich 🙁

    Gute Frage. Schlussendlich kann ich es nicht beantworten und würde mich über Beiträge, Blogartikel, Kommentare, Hinweise,… freuen.

    Aber ein paar Gedanken habe ich mir doch gemacht …
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  • Wir kreieren ein Camp

    Barcamps gab und gibt es einige, wie das österreichische „Barcamp Wiki“:http://barcamp.at zeigt. Aber das schon fast klassische Format – immerhin fand 2006 „das erste Barcamp in Österreich“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_September_2006 statt – hat sich weiter entwickelt. So finden sich GovCamps, HealthCamps,… zu spezifischen Themen. Auch die Organisation und der Ablauf gestalten sich hin und wieder unterschiedlich.

    Immer mehr Formen finden sich auf barcamp.at oder „webtermine.at“:http://webtermine.at.

    Heute sitze ich am „CreateCamp Wien“:http://www.barcamp.at/CreateCampWien_a11y_opendata. Hier gibt es keine Themensessions im klassischen Sinne. Hier entstehen Projekte oder werden Projektideen gewälzt und gemeinsam erste Umsetzungsschritte gesetzt.

    Vor einer Woche fand das „Almcamp 2011“:http://www.barcamp.at/AlmCamp_11 statt. Monika Meurer – eine der beiden Veranstalter/innen – „berichtet“:http://meurer.at/2011/10/07/das-dritte-almcamp-in-sudtirol-war-ein-voller-erfolg/, dass es am Almcap erste Ansätze für ein „FlipCamp“:https://nureinblog.at/2605-FlipCamp-Ein-BarCamp-geht-offline gab. Mehr zur Idee im Barcamp Wiki in der „FlipCamp Diskussion“:http://www.barcamp.at/Flipcamp

    Zwei Ideen habe ich mit einigen anderen über Twitter andiskutiert und möchte es hier im Blog (quasi als Ideenspeicher) kurz festhalten.

    RetroCamp: Vorerst etwas für die Älteren unter uns. Ein Austausch über Homecomputer wie C64, Atari XL und viele andere. Vielleicht auch mit Ausstellung der Geräte, die wir so alle noch zu Hause haben. Vorspielen alter Demos,….

    DiasporaCamp: Facebook ändert jeden Tag etwas und mancheR hat Datenschutzbedenken. Google+ und Co. können ähnliche Bedenken nicht ganz zerstreuen. „Diaspora“:https://joindiaspora.com stellt sich als die sichere und offene Alternative dar. Aber ist ein Netzwerk aus unterschiedlichsten „Nodes“ (wie sich die einzelnen Installationen nennen) wirklich so sicher? Hat Diaspora andere Gefahren und andererseits Möglichkeiten? Gibt es weitere Alternativen oder zumindest Ansätze. All das könnten Themen eines solchen Barcamps sein.

    Habt ihr noch andere Ideen?

  • Nächstes Wochenende… CreateCamp Wien

    Schild: Zum CreateCampNur mehr wenige Tage und dann findet das „CreateCamp Wien“:http://www.barcamp.at/CreateCampWien_a11y_opendata statt.

    Die Anzahl der „Projektideen“:http://www.barcamp.at/CreateCampWien_a11y_opendata#Vorschl.C3.A4ge_f.C3.BCr_Projekte ist in den letzten Tagen gewachsen und ist sehr vielfältig. Hier gäbe es etwas zum programmieren, dort zum designen und da einfach zum nachdenken oder diskutieren. Dort werden die letzten Ecken und Kanten ausgefeilt und hier die ersten Ideen gewälzt. Ein reger Austausch zwischen den Projekten ist somit (fast) garantiert.

    Zur Grundidee siehe mein früherer Beitrag [[We create a Camp]].

    Drei Themen möchte ich hier nochmals herausgreifen.

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