Monat: Dezember 2008

  • robertlender.at

    Als ich vor etlichen Jahren die Domain robertlender.info reservierte wusste ich nicht, welche Angebote ich damit heute setzen werde und dass ich mehr als 15 LeserInnen im Monat habe 😉 Daher sparte ich auch und nahm mir keine Domain mit der „Top Level Domain“:http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain „at“.

    Heute war ich wieder einmal neugierig und schaute nach, ob robertlender.at schon vergeben ist. Siehe da, sie ist es. Der Domaininhaber hat dabei eine Adresse in Mexiko und heisst nicht so wie ich.

    Keine Ahnung was er mit dieser Domain anfängt, denn unter der Domain selbst ist nur das übliche Werbezeugs.

  • Nur ein Blog ist ein Onlinetipp

    Cover UPLOAD - Das World4You Kundenmagazin

    Mein „Webspace Provider World4You“:http://world4you.com hat nun die erste Ausgabe eines Kundenmagazins herausgebracht. Die Onlinefassung kann man auf der Website „UPDATE – Das World4You Kundenmagazin“:http://update.world4you.com lesen bzw. als PDF herunterladen.

    In einem Artikel wird auch die Installation von WordPress über eine automatische Installationsroutine im Kundencenter erklärt. Als Onlinetipp findet sich aber auch der Hinweis auf mein Blog und dass ich [[Serendipity]] als Blogsoftware verwende. Denn Serendipity/S9y kann man ebenfalls über die „easy.install“ genannte Funktion auf seinem Webspace installieren lassen.

    Ich erlaube mir aus der Seite 6 des Kundenmagazins zu zitieren:

    bq. Einen erfahrenen Blogger erreichen Sie über die Website www.robertlender.info. Der von World4You gehostete Blog existiert bereits seit 2005 und freut sich über täglich steigende Zugriffe. Herr Lender bietet ein breites Themenspektrum, in dem Sie unter anderem Informationen und Meinungen rund um Mac, mobilen Endgeräten und das Blogging an sich erhalten. Zum Einsatz kommt bei robertlender.info nicht WordPress, sondern die Blogging-Software Serendipity, welche ebenfalls im Kundencenter als Easy.Install Modul zur Verfügung steht.

    Es freut mich natürlich genannt zu werden. Insbesondere der Hinweis auf Serendipity ist positiv.

    Die täglich steigenden Zugriffe habe ich für ein wenig übertrieben gehalten. Aber neugierig wie immer verglich ich die LeserInnenzahlen von November 2007 mit November 2008 und kam auf eine Steigerung von über 50 Prozent! Das war sogar für mich überraschend. Aber traue keiner Statistik, die du nicht selbst verändert hast 😉 Nachdem „netlog“ mir in den letzten Monaten massiv LeserInnen brachte wollte ich mal schauen, wie es ohne diese aussieht. Daher verglich ich die Zugrifsszahlen von September bis 23. Oktober (dem Datum des ersten „netlog“ Artikel) 2008 mit denen von 2007. Siehe da, auch hier eine Steigerung von rund 45 Prozent. Nun, dann herzlichen Dank an alle meine LeserInnen und ich hoffe, dass ihr hier nicht nur vorbeischaut sondern auch den einen oder anderen interessanten Artikel findet.

  • WebPlauschWalk zu WienWeb2.0

    Logo WebPlausch

    Als ich so bei der Eröffnung der WienWeb 2.0 Wand (siehe meine Vorankündigung) stand kam mir die Idee, dass man doch mehr Menschen hierher führen sollte. Zur Erinnerung. WienWeb 2.0 möchte die einzelnen Veranstaltungsformate in Wien zum Thema Web 2.0 mehr Menschen näher bringen. Dazu gibt es eine „Website WienWeb 2.0“ sowie im Museumsquartier eine „Installation“ mit Flugblättern und Monitoren, auf denen Fotos, Präsentationen und die Website angezeigt werden. Siehe auch die „Präsentation im Web„.

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    Daher gibt es nun den WebPlauschWalk zu WienWeb2.0. … Was ist denn das schon wieder?

    Im Gegensatz zu einem „WebPlausch“ wird bei einem (Nomen est omen) WebPlauschWalk gegangen. Während des Spazierengehens können die Mitspazierenden dem/der WebPlausch AnbieterIn Fragen stellen und mit ihm/ihr darüber plaudern.

    Der WebPlauschWalk wird auch eine Führung rund um das Web 2.0 in Wien. Aber lasst mich konkret werden.

    Am Montag, den 22. Dezember, sitze ich im Cafe Sperl (Gumpendorferstraße 11, 1060 Wien) und warte bis 12.00 Uhr auf interessierte Menschen. Dann spazieren wir gemeinsam los. Stellt mir Fragen, die ihr immer schon gehabt habt rund um das Thema bloggen, etc. oder plaudert einfach mit mir und anderen TeilnehmerInnen darüber.

    Der Weg geht – nicht weit – ins Museumsquartier zur WienWeb2.0 Wand. Dort zeige ich euch diese Installation rund um die Web 2.0 bezogenen Veranstaltungen in Wien, stelle – bei Interesse – die einzelnen Formate wie Digitalks, Webmontag, Barcamp,… vor und zeige auch am Monitor die Funktionen der „WienWeb2.0 Website“.

    Der WebPlauschWalk hat ein Open End. Wir können bei Interesse nachher noch an einem aufwärmenden Ort weiter plauschen.

    Eine Walkerin hat schon vorab zugesagt. Wir sind auf alle Fälle zu zweit und würden uns über Mit-WalkerInnen freuen. Und ein klein wenig gesünder als ein WebPlausch im Café ist das Ganze auch. 🙂 Der Termin ist übrigens auch im webplausch.info Kalender eingetragen.

    Das ist der erste WebPlauschWalk. Ich wollte ihn – und die Führung zu WienWeb 2.0 – noch vor dem Ende des Jahres 2008 durchführen. Für weitere WebPlauschWalks möchte ich noch ein paar weitere Ideen einbauen um das Ganze noch informativer zu gestalten. Ideen eurerseits sind herzlich Willkommen.

  • Die etwas anderen Adventkalender

    Am 14. Dezember noch über Adventkalender zu schreiben ist etwas verwegen. Die Hälfte der Schokostückchen ist schon aus den Türen 1 bis 13 entfernt, der dritte Adventsonntag ist schon da.

    Aber es gibt Adventkalender die sind über den 24. Dezember hinaus wertvoll, interessant und/oder zum nachdenken anregend. Zwei dieser Kalender möchte ich euch heute vorstellen. (mehr …)

  • BarCamp Klagenfurt im Februar 2009

    Das BarCamp Klagenfurt war im Jahr 2007 mein erstes Barcamp und ist mir noch immer in guter Erinnerung.

    Am 7. und 8. Februar 2009 findet das dritte BarCamp Klagenfurt statt. Die Organisation findet „auf den Wikiseiten“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Klagenfurt_2009 das Barcamp Wiki statt. Wer sich – wie ich – rechtzeitig anmelden will, findet eine entsprechende „Anmeldeseite“:http://www.barcamp.at/Anmeldung/Registration_Klagenfurt_2009

    Das Barcamp Klagenfurt organisiert sich auch in einer „Facebook Gruppe“:http://www.facebook.com/group.php?gid=55338975015 und eine (noch leeren) „Flickr Gruppe“:http://www.flickr.com/photos/tags/bcklu/. Neueste Nachrichten zum Barcamp gibt es auch über den Twitter Account „bcklu“:http://search.twitter.com/search?q=bcklu

    „bcklu“ ist auch der Tag, mit dem Blogbeiträge, Flickr Fotos, Tweets etc. versehen werden sollen.

    Also, wir sehen uns in Klagenfurt. Hoffe, mein Hotel von damals hat noch ein Zimmer frei.

  • iPhone oder doch – Teil 2: Erste Erfahrungen

    Schneller als gedacht habe ich nun zugeschlagen. Seit dem 4.12. bin ich im Besitz eines Apple iPhone 16 GB. Das ich in den letzten Tagen einiges probieren, Applikationen installieren und mit dem Nokia N95 8 GB vergleichen musste, ist natürlich klar… Nachfolgend ein paar Eindrücke aus den ersten Tagen. Da es schon genügend Testberichte zum iPhone gibt, kann ich mich auf eine ganz punktuelle und subjektive Betrachtung einlassen.Ich greife dabei auf meine ersten Überlegungen im Artikel iPhone oder nicht – Teil 1 zurück und werde sie hier um meine ersten Erfahrungen ergänzen.

    Social Networks

    Kein Vergleich mit den Nokia N95 Applikationen. Facebook, Xing, Netlog und Co. lassen sich damit auch mobil nutzen. Da machte es sogar Sinn einen Kontakt über XING zu suchen und über dessen Kontaktdaten ihn anzurufen. Zu Twitter habe ich über Twitter (klingt gut 🙂 einige Kommentare zu „Twitterific„, „NatsuLion“, „TwitterFon“ und „Tweetie“ erhalten. Twitterific hatte ich zwei Tage in Erprobung, dann kam NatsuLion dran. Diese Applikation bietet einige interessante Features. So kann man auch zwei oder drei Personen gleichzeitig anworten wenn sie mit „@“ im Tweet genannt sind. Externe Links werden in einem eigenen Browserfenster geöffnet, sodass man rasch zu NatsuLion zurückkehren kann. Bisher ist die Applikation gratis und hat auch ein Pendant am Mac. Das kostenpflichtige Tweetie wie auch Twitterfon bieten jedoch ebenso massenhaft Funktionen und sind den PC/Mac Applikationen mehr als gleichwertig. Zu diesem Thema werde ich noch einen eigenen Artikel schreiben.

    Tippen

    Das Tippen von Texten ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig. Aber nach zwei Tagen bin ich schon um einiges schneller. Die automatische Wortergänzung ist auch meistens recht sinnvoll. Manchmal vergesse ich aber einen unsinnigen Vorschlag „wegzutippen“ und habe ihn statt dem richtigen Wort eingetragen. Nun, Übung macht wohl auch hier den Meister. Praktisch ist, wenn man Tipps findet, wie: Tippt man zweimal auf Leerzeichen wird automatisch ein Punkt und ein Leerzeichen gesetzt. (Daher ackere ich auch gerade das Handbuch durch…) So spart man sich ein wenig Arbeit. Bisher tippe ich nur mit einem Finger. Ob ich das zweihändige (zweidaumige) Tippen wirklich hinkriege…

    Klingeltöne und Vibration

    Das iPhone kann mehr als ich dachte. Mit den seitlichen Lautstärketasten lässt sich jederzeit die Lautstärke des Klingeltons ändern. Jedem Kontakt ist auch ein spezifischer Klingelton zuordenbar.

    Maps

    In einem ersten Test habe ich iPhone und N95 8GB nebeneinander gelegt und die Ortung meines Aufenthalts gestartet. Mitten im Zimmer können beide nur einen gewissen Radius angeben, in dem sich das Mobilttelefon befinden soll. Beim ersten mal landete das iPhone einen Volltreffer (auf die Hausnummer genau). In weiteren Versuchen war das iPhone nur ein paar Meter näher am Ziel als das Nokia Gerät.

    Auf der Strasse hat das iPhone meinen Standort in Sekunden erfasst und zeigt es in Google Maps perfekt an. Durch den Touchscreen lässt sich der Plan schneller zoomen und verschieben als beim Nokia. Neugierig war ich ob auch die Routensuche für Öffentliche Verkehrsmittel funktioniert. Ja, sie tut es. So kennt Google – zumindest in Wien – auch die Nachtbusse und schlägt entsprechende Routen vor. Damit kann ich mich auch in mir fremden Gegenden gut orientieren. Bei meinen nächsten Reisen werde ich ausprobieren, wie gut das in anderen österreichischen Gegenden funktioniert.

    Google Reader

    Nachdem ich mir eine Technik des schnellen browsens zugelegt habe, geht das Lesen von Beiträgen rasch von der Hand und wird höchstens durch Ladezeiten gebremst. Was im Nokia gar nicht ging war das weiterleiten von Beiträgen über Google Mail. Im iPhone kann ich sogar jeden E-Mail-Account als Absender wählen. Die Bedienungsphilsophie des iPhone kommt auch hier einfach gut zum tragen.

    Kalender und Adressbuch

    Die Hoffnung bezüglich Geburtstage wurde erfüllt. Jeder in Kontakte eingetragene Geburtstag wird auch im Kalender angezeigt. Ansonsten kann ich nur schreiben: Es funktioniert. In den Kontakten ist das scrollen in der Liste aller Kontakte mittels Finger sehr praktisch. Das geht um einiges schneller als mit den Cursotasten beim N95.

    SMS und MMS

    Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass mir mein Provider gleich am Anfang eine MMS zustellen wollte, die das iPhone nicht lesen konnte…

    Angenehm bei SMS ist, dass „Konversationen“ mit jeder Person in einer Liste von Sprechblasen dargestellt wird. Somit hat man die Kommunikation mit jedem gut im Überblick und das auch über Monate. Während des Tippen einer neuen Nachricht hat man dabei ebenfalls Zugriff auf die Liste. Kleinigkeiten, aber nicht unpraktisch.

    Fotos und Videos

    Keine Videos. Das war klar. Nun, eigentlich muss es heißen „Das iPhone kann keine Videos aufnehmen“. Abspielen ist kein Problem. Zwar beherrscht das iPhone kein Flash. Ein eigener Youtube Player erlaubt aber die Nutzung dieses populären Videodienstes. Klickt man einen Link (in Safari oder im Mailprogramm) zu Youtube öffnet sich der Player automatisch.

    Die Kamera ist – im Vergleich zum N95 – nicht so leistungsfähig. Aber für Schnappschüsse eignet sie sich durchaus. Als Beispiele finden sich meine (mit dem iPhone aufgenommenen) Fotos von der „Eröffnung von WienWeb2.0“ bzw. eine viel größere Anzahl in der Kamerasuche (iPhone) bei Flickr. Die iPhone Kamera hat bekannterweise keinen Blitz. Das gleicht sie aber (begrenzt) durch eine höhere „Lichtempfindlichkeit“ aus. Auf Fotos des N95 8GB (mit ausgeschaltetem) Blitz ist in der Dunkelheit weniger zu sehen als auf dem iPhone. Zumindest ergaben dies ein paar Testfotos.

    Während des Syncens des iPhones am Mac wird auch iPhoto automatisch gestartet. Ob man die Fotos importieren will, wird man aber noch immer gefragt. Bis jetzt habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, diese Meldung abzuschalten und den Import ganz zu automatisieren.
    Über iTunes lässt sich schnell festlegen ob Fotos aus iPhoto mit dem iPhone gesynct werden sollen, wobei man den Zugriff auf „Alben“ und „intelligente Alben“ hat.

    Für manche Situationen praktisch ist die Möglichkeit der Verknüpfung eines Fotos mit den Geodaten des jeweiligen Standortes. Diese werden beim hochladen auf Flickr übernommen und das Foto gleich in der FlickrMap angezeigt. Innerhalb von Gebäuden kann es aber dabei zu Abweichungen kommen (da funktioniert GPS nicht mehr). So sind meine im Museumsquartier geschossenen Fotos doch einige 100 Meter von dem Gebäude entfernt.

    Wecker

    Ja, den hört man – insbesondere wenn man einen Ton wie „Alarm“ (den nennt Apple so) verwendet. Der Reisewecker ist daher auch weiterhin bei mir nicht nötig.

    MobileMe

    MobileMe ist derzeit bei mir deaktiviert. Nicht aufgrund des iPhones. Die Sync Applikation am Mac hat jedoch begonnen jeden Abend mit rund 40 KB/Sekunde zwei Stunden lang Daten ins Netz zu schaufeln. Das war mir einfach zu viel und bremst auch meine Downloadgeschwindigkeit. Bevor ich nicht herausfinde, was Mobile Me da macht, kann ich diese Funktion nicht testen.

    Bluetooth

    Ein erster Test des Bluetooth Headset von Apple war positiv. Die beiden Geräte waren schnell miteinander gekoppelt, die Möglichkeit am Ladekabel auch das Headset anzuschliessen ist praktisch, ebenso die Ladestandsanzeige des Headset am iPhone. Dazu wird es später einen eigenen Bericht geben.

    Im Web

    Was soll ich noch schreiben. Das ist ein ganz anderes Surfgefühl. Ich bin mit meinen früheren Mobiltelefonen (trotz Browsers) kaum auf Websites gegangen. Zu langsam, zu unübersichtlich und die Bedienung mittels Cursortasten etc. zu schwerfällig. Am iPhone ist das alles anders, das muss man selbst einmal ausprobiert haben. Ich revidiere meine 5 Punkte aus meinem letzten iPhone Artikel und gebe 10 🙂

    I Tune the Music

    Musik, Hörbücher und Podcasts hören, Videos und Vodcasts ansehen – alles geht so wie ich es im Prinzip schon am iPod 80 GB gewohnt war bzw. noch besser. Die Bildqualität ist gut. Testweise habe ich eine DVD gerippt und auf das iPhone überspielt. So lässt sich ein Kinofilm durchaus auch mal ansehen. Auch hier verschwimmen die Grenzen zwischen lokalem Gerätespeicher, Internet und iTunes am Mac. Podcasts lassen sich auch per 3G oder WLAN abonnieren und herunterladen (und werden zu Hause auf den Mac überspielt). Ob Einkäufe von Musiktiteln über iTunes am Mac oder am iPhone ist auch egal. Spätestens nach der nächsten Synchronisation habe ich diese auf beiden Geräten verfügbar.
    Es zahlt sich aus, dass ich die 16 GB Version des iPhone gekauft habe. So gehen sich doch ein paar Dateien mehr aus.

    Applikationen

    Applikation über den App Store (in iTunes) auswählen, eventuell bezahlen und schon landet diese im eigenen iTunes und wird beim nächsten Sync auf das iPhone übertragen. Bei manchen Programmen muss man noch ein paar Einstellungen vornehmen und das war es. Ebenso lassen sich Apps über den App Store am iPhone laden – die dann wiederum beim syncen zu iTunes am Mac übertragen werden. In Zukunft werde ich hin und wieder einen eigenen Testbericht zu einzelnen Applikationen schreiben. Angefangen habe ich vor kurzem mit dem Blogging Tool „iBlogger„.

    Was sonst noch auffällt

    Aufgefallen sind mir einige „Kleinigkeiten“, die die Bedienung aber praktischer machen. Schon allein, dass ich beim surfen, twittern,… immer den Statusbalken angezeigt bekomme. So weiß ich welche Verbindungen gerade aufgebaut sind, wie spät es ist (damit ich nicht zu lange mit dem iPhone „herumspiele“ 😉 und wie lange der Akku noch halten wird. Apropos, den Ladezustand zeigt nur ein Balken an. Lieber wäre mir eine Prozentzahl, da diese eine genauere Einschätzung erlaubt. Eine solche Funktion habe ich bisweilen aber nicht gefunden.

    Das Thema wird mir aber einen eigenen Artikel wert sein.

    Der Vertrag

    Es ist Orange geworden. 3G kann ich in meiner Wohnung zwar auch nicht empfangen, aber dafür habe ich ja WLAN. Ansonsten ist der 3G Empfang recht gut und auch die Geschwindigkeit beim surfen, twittern und Co. ist recht gut. Für eine detaillierte Betrachtung braucht es aber noch einige Zeit um Erfahrungen zu sammeln (z.B. wie funktioniert das iPhone in Zügen, auf der Autobahn,…).
    Für T-Mobile und Orange Kunden gibt es eine praktische Anwendung im App Store, nämlich „aFuel“. Die App zeigt die aktuellen Freieinheiten, die verbrauchten Mengen und etwaige Zusatzgebühren für die jeweilige Rechnungsperiode. Damit hat man zu jeder Zeit den Überblick. Insbesondere bei der Frage ob man noch genügend Downloadvolumen hat. Denn nach den inkludierten 3 GB (bei Orange) wird es nämlich recht teuer.

    Wieder ein Zwischenfazit

    Ich bin mit diesem Neuerwerb sehr zufrieden, was man sicherlich aus den obigen Zeilen herauslesen kann. Natürlich hätte ich auch schon zig Verbesserungsvorschläge. Etliche davon wären sicherlich per Software lösbar. Und das ist das interessante am jetzigen iPhone Konzept. Früher habe ich mich immer aufgeregt, dass die Mobiltelefonproduzenten kaum Energie in die Softwareweiterentwicklung stecken. Gute Mobiltelefone hätte man mittels der Software noch besser machen können. Aber statt einer neuen Softwareversion kam gleich ein neues Gerät. Apple stattdessen entwickelt das iPhoneOS permanent weiter. Das iPhone bietet noch einige Reserven, wie z.b. iPhone mit „Jailbreak“ zeigen. Auch Videos wären möglich. Daher wird es spannend was Apple in die nächste Versionen stecken.

    Sollte jemand fragen zum iPhone haben, nur her damit. Ich werde mich bemühen diese per Kommentar oder in einem neuen Artikel zu beantworten.

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  • WCAG 2.0 sind fertig

    Nachdem die Web Accessibility Szene, WebdesignerInnen und natürlich diejenigen die barrierefreie Websites benötigen jahrelang darauf gewartet haben: die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) liegen in einer fertigen Version 2.0 vor. Diese beschreiben, wie man Websites barrierefrei gestalten kann.

    Darüber berichten u.a. „BIZEPS“:http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=9331 und „EinfachFürAlle“:http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2460/. EinfachFürAlle stellt dabei auch die Frage „WCAG 2.0 und wie geht es weiter?“:http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2461/.

    Und jetzt direkt zu den Richtlinien:

    * „Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0“:http://www.w3.org/TR/WCAG20/
    * „Understanding WCAG 2.0“:http://www.w3.org/TR/UNDERSTANDING-WCAG20/Overview.html – A guide to understanding and implementing Web Content Accessibility Guidelines 2.0
    * „How to Meet WCAG 2.0“:http://www.w3.org/WAI/WCAG20/quickref/Overview.php – A customizable quick reference to Web Content Accessibility Guidelines 2.0 requirements (success criteria) and techniques

    Eine deutschsprachige Übersetzung liegt noch nicht vor wird aber hoffentlich bald folgen.

  • Neues am WebPlausch Blog

    In den letzten Tagen hat sich das „Blog von webplausch.info“:http://webplausch.mixxt.info/networks/blog/index wieder mit Beiträgen gefüllt. Unter anderem gibt es einen Beitrag über die Eröffnung von WienWeb2.0. Aber das müsst ihr schon dort lesen 🙂

  • iBlogger: Bloggen über das iPhone

    Logo iBlogger

    Nachdem ich mir früher als gedacht das iPhone angeschafft habe experimentiere ich nun mit Applikationen. Natürlich möchte ich auch mobile bloggen und habe daher die Applikation „iBlogger“:http://illuminex.com/iphone/iblogger/ um 7,99 Euro im App Store von Apple erstanden. Nachfolgend meine ersten Erfahrungen.

    (mehr …)

  • bloggen mit iBlogger

    Jetzt bin ich selbst gespannt was dabei herauskommt. Diesen Blogbeitrag schreibe ich nämlich über die iPhone Applikation „iBlogger“. Näheres später.