Monat: Oktober 2008

  • Neues Theme für Bulletproof

    Farlion schenkt uns Serendipity/S9y BloggerInnen mit heutigem Tag ein neues Theme für Bulletproof: „Darkshade“:http://farlion.com/archives/139-Darkshade-Theme.html. Danke.

    Weitere Themes sind „in Arbeit“:http://farlion.com/archives/138-Neue-Themes-in-Arbeit.html

  • Tab Parade – die ersten zwei Wochen

    Logo Tab Parade

    Vor rund zwei Wochen haben Nur ein Blog und „MAIN_blog“:http://www.mainweb.at/blog die „Tab Parade“:http://www.mainweb.at/blog/2008/10/16/tab-parade-rollt/ gestartet.

    Für eine spontane Idee ohne viel Planung finden sich nunmehr doch schon einige Beiträge in der „Blogroll zur Tab Parade“:http://www.mainweb.at/blog/category/tab-parade/.

    Ich will hier gar nicht alle Beiträge nochmals aufzählen. Klickt euch einfach durch und lest verschiedene Einblicke in das Thema. Genau das will auch die Tab Parade – verschiedenste Blickwinkel auf die eine Frage: Wie geht das surfen per Tastatur?

    Die einen beschreiben, wie sie selbst Websites ausprobieren, die anderen haben Kniffs und Tricks für Tastaturkombinationen und die WebdesignerInnen und -programmiererInnen bringen Hinweise wie man denn Websites entsprechend gestalten muss, damit das eine oder andere per Tastatur ansteuerbar ist.

    Ein großer Dank an alle, die bisher mit gemacht haben.

    Aber es fehlen doch noch einige Blogs… Wenn ihr euch mit dem Thema überfordert fühlt und nicht so recht wisst, was ihr denn dazu beitragen könnt… Wenn ihr meint, dass ihr gar keine Accessibility ExpertInnen seid… gerade dann würde ich gerne etwas von euch im Rahmen der Tab Parade lesen.

    * Sucht euch irgendeine Website (eure eigene, eine gern besuchte, …) aus und versucht diese mittels Tab und der Entertaste zu erkunden. Beschreibt dabei eure Erfahrungen und wo ihr hängen geblieben seid.
    * Werft Google an und sucht mal Hinweise zur Tastaturbenutzung – Texte, Bilder, Videos,.. – und bloggt darüber.
    * Fragt eureN FreundIn, ob er/sie nicht mal mittels Tab surfen möchte und filmt sie dabei, nehmt ihre Kommentare auf.
    * Zeigt einfach anderen Menschen, das so eine Bedienungsart möglich ist und bloggt über die Erfahrungen dabei.
    * Schreibt einfach nur über die Tab Parade und die Hintergründe um ein Bewußtsein für das Thema zu schaffen.
    * Fragt im Büro 10 Personen ob man mittels Tastatur eine Website bedienen kann und bloggt die Ergebnisse.
    * …

    Eine Blog Parade lebt von genialen Artikel, von guten Ideen und Beiträgen. Aber eine Tab Parade lebt auch von denjenigen, die sich vorher noch nie oder wenig mit dem Thema auseinander gesetzt haben und nun einen ersten Schritt setzen – und darüber bloggen. Es geht – ehrlich gesagt – um Reichweite. Nämlich ein wenig dort hineinzureichen, zu den LeserInnen, die klassische Web Accessibility Websites nie erreichen.
    Wenn wir das ein wenig mit der Tab Parade erreichen, wäre es wunderbar.

    Nachsatz: Natürlich fehlt noch mein eigener Beitrag, mein eigener Tab-Test meines Blogs. Der kommt bis zum Ende der Tab Parade am 25. November ganz sicher.

  • Netlog als Partnerbörse?

    Jetzt bin erst ein paar Tage bei Netlog. In meinem „Profil“ ist nicht viel eingetragen. Name, Alter, Beziehungsstatus (danke, ich bin glücklich), Arbeitgeber und das war es fast schon.

    Eine der Funktionen von Netlog ist, dass jeder Besuch von einem angemeldeten Mitglied auf dem eigenen Profil registriert wird und man so nachverfolgen kann, wer auf „Besuch“ war. Blicke ich nun auf diese „Historie“ dann fällt mir auf, dass die meisten Besuche von Frauen in meinem Alter stammen. Ohne jetzt jemanden etwas nachsagen zu wollen (und auch zu können) stellte ich mir die Frage, ob denn Netlog auch für die Partnersuche herhält bzw. genutzt wird.

    Nachdem ich Tante Google angeworfen habe konnte ich in einigen Foren, etc. Fragen nach einer guten Kontaktbörse finden – und siehe da, Netlog wird immer wieder als Möglichkeit genannt. Manche DiskussionsteilnehmerInnen meinten sogar, auf Netlog und Co. eher Menschen ihres Interesses zu finden als auf einschlägigen Partnerbörsen. Auf Netlog selbst finden sich „Clans“ (Gruppen) mit hunderten bis zigtausend Mitgliedern die mehr oder minder eindeutige Single-, Partner- und ähnliche Börsen darstellen. Manche sind dabei eindeutig nur „auf das eine“ ausgerichtet.

    In diesem Bezug ist natürlich auch die in meinem vorigen Beitrag geschilderte Funktion eines Trusted Member von Bedeutung, da ich dann doch ein wenig mehr Vertrauen in das Profil meines Gegenübers haben kann – aber „ein wenig mehr“ muss dabei sicherlich weiterhin unter großen Anführungszeichen stehen. Denn immerhin finde ich lange Threads in Foren zum Thema Fakeprofile (Link gibts keinen dorthin, da die Threads einige explizite Links enthalten).

    Nur um das Ganze nicht einseitig darzustellen: Eine rasche Suche in Facebook ergab ebenfalls einige Foren, die sich dem Thema Partnersuche etc. verschrieben haben.

  • WebPlausch Fotonachbearbeitung als Screencast

    Es hat ein wenig länger gedauert, aber nun gibt es Andreas WebPlausch/Workshop zu „Was wäre das Web ohne SCHÖNE Bilder?“:http://blog.webnfoto.com/fotografie-und-webdesign/2008/08/09/nachtrag-gimp-workshop/“> als „Screencast“:http://nibbler.fhtw-berlin.de/medium/ff8080811b7830ab011b788f255a0001.

    „Quelle: Web´n´Foto“:http://blog.webnfoto.com/webdesign/2008/10/27/nachtrag-gimp-workshop-die-ii/

    Der Screencast wurde von „Fabian Topfstedt“:http://www.topfstedt.de erstellt und bearbeitet.

    Andreas bietet in rund eineinhalb Stunden geballtes Wissen rund um das Thema Fotografie und Fotonachbearbeitung. Auch wenn er näher auf Gimp als Bearbeitungssoftware eingeht, so ist doch viel allgemeines Wissen daraus ableitbar.

    Danke daher nochmals an Andreas für den WebPlausch, an Fabian für die Erstellung des Screencast und an Beate und Brigitte für die Unterkunft in der MAIN_base.

  • Netlog

    Beim heutigen Symposium My-Youth.net haben MitarbeiterInnen von Wiener Jugendzentren immer wieder erwähnt, dass „ihre“ Jugendlichen kaum bei MySpace oder Facebook zu finden sind sondern bei „Netlog“.

    Ich muss ehrlich zugeben, dass mir dieses bisher nicht bekannt war. Sollte ich davon gelesen haben, dann liegt dieses Wissen in den Untiefen meines Gedächtnis. Also gesucht….

    …und Netlog gefunden. Nachfolgend daher ein kleiner Überblick nach ein wenig Beschäftigung mit diesem Social Network. Aufgrund der vielfältigen Funktionen kann dies nur ein punktueller Streifzug sein.

    Netlog?

    Netlog beschreibt sich selbst:

    Netlog ist eine Online Plattform, auf der sich User kennenlernen und ihr soziales Netzwerk erweitern können. Es ist ein soziales Online Portal, speziell auf die europäische Jugend ausgerichtet. Es wurde entwickelt von Netlog NV, mit Sitz in Gent, Belgien. Netlog hat mehr als 35 Millionen Mitglieder überall in Europa. Netlog wird derzeit in 20 Sprachen angeboten und hat mehr als 35 Millionen Mitglieder in Eropa, die jeden Tag mehr werden.

    Netlog (Link nicht mehr verfügbar)

    (Tippfehler nicht von mir). In entsprechenden Presseunterlagen finden sich noch ein paar Zahlen:

    • 51 Prozent der User sind männlich, 49 Prozent weiblich
    • 43 Prozent sind zwischen 14 und 17 Jahren
    • 31 Prozent sind zwischen 18 und 21 Jahren
    • 16 Prozent zwischen 22 und 25 Jahren sowie
    • 10 Prozent zwischen 26 und 29 Jahren

    Ganz können die Daten nicht stimmen, da es auch einige ältere BenutzerInnen gibt, die hiermit in keinster Weise erfasst sind. Aber zumindest dürfte der Trend stimmen, dass Netlog massiv die Jüngeren (sprich die Unter-18-jährigen) erreicht.

    Der Einstieg

    Natürlich musste ich mich auch gleich bei Netlog anmelden. Geht einfach. E-Mail-Adresse und ein Passwort wählen. Die E-Mail-Adresse wird immerhin verifiziert. Ein Geburtsdatum ist Pflicht kann aber in der Profilanzeige weggeschalten werden.

    Damit bin ich drinnen und werde auch mit einer Mail begrüßt. Den Text möchte ich euch nicht vorenthalten:

    Hi Robert, Willkommen auf Netlog! Ich bin sicher, dass du deine Zeit hier genießen wirst. Mein Name ist Holger. Ich möchte dir zuerst einige der grundsätzlichen Features von Netlog erklären. Alles fängt mit deinem eigenen Profil an, welches du hier finden kannst

    Ok, hiermit kennt ihr „mein Profil“.

    Du kannst dein Layout verändern, Bilder hinzufügen, einen Blog schreiben, Videos hochladen so dass dein Profil cool aussieht (oder alles verwalten hier). Entdecke die Freunde deiner Freunde, und ich bin sicher, dass es dir hier so gut gefallen wird, dass du alle deine Freunde einladen wirst zu Netlog. Du kannst die Aktivitäten deiner Freunde verfolgen durch das Log Feature. Du kannst auch die Besucher auf deinem Profil verfolgen. Um immer informiert zu sein und alle Informationen von deinen Freunden in Echtzeit zu erhalten: installiere das Netlog 24 Desktop Tool.

    Wer Facebook kennt, dem sind viele dieser Dinge vertraut. Aber großer Unterschied ist, dass viele der Fotos und Filme, die ich auf Netlog uploade, der Texte, die ich schreibe,… auch (wenn gewünscht) für Nichtregistrierte sichtbar sind. Aber weiter gehts mit der Nachricht:

    Du kannst mich kontaktieren, wenn du ein Problem auf der Seite hast, wenn du eine tolle Idee hast, um Netlog zu verbessern, oder wenn du einfach nur wissen willst, wer hinter Netlog steckt. Du kannst mich und meine Kollegen finden, indem du den Support kontaktierst oder dem Netlog Clan beitrittst. Bitte lies auch die FAQ, sie erklärt eine Menge der Dinge, die du auf Netlog tun kannst, und wie du sie tun kannst. Vergiss nicht, dass je aktiver du bist, umso populärer dein Profil sein wird. Deshalb, sei nicht schüchtern und füge ein Bild hinzu oder schreibe hin und wieder einen Blog. Deine Besucher und Freunde werden es lieben, von dir zu hören! Einen schönen Tag auf Netlog! Holger

    In der Nachricht sind genügend Links, sodass man ein paar Stunden mit dem Lesen beschäftigt wäre…

    Funktionen

    Netlog stellt Funktionen wie

    • Gästebuch
    • Fotos
    • Blog
    • Clans
    • Videos
    • Events
    • Musik
    • Umfragen
    • Links

    zur Verfügung. Wenn es jemand interessiert, kann ich gerne eine der Funktionen genauer antesten und beschreiben. Von den Grundfunktionen sollte das meiste verständlich sein. Ein erster Blick zeigt, dass einige recht umfangreich sind. Bilder lassen z.B. Taggen, gruppieren, mit eingeschränkten Leserechten versehen,…

    Bloggen

    Natürlich hat mich die Blogfunktion interessiert. Ein erste Eintrag lässt sich leicht erstellen und ist sogar per RSS Feed abonnierbar. Für die Erstellung eines Eintrags steht ein Editor zur Verfügung, der auch die Einbindung von Fotos und Filmen erlaubt. Ebenso können für jeden Eintrag Tags vergeben werden.

    Unter dem Titel „Privatsphäre“ lässt sich pro Beitrag festlegen, ob man Kommentare und Bewertungen erlaubt. Auf den ersten Blick bietet Netlog hiermit eine schon recht ausgefeilte Bloggingfunktion an.

    Clans

    Clans sind Gruppen, die jedeR erstellen und auch dazu einladen kann. Ein kleines Beispiel ist ein „Clan zum iPhone“. Die Sprache soll euch nicht verwirren, man sieht auch so die Funktionalität. Hauptbestandteile sind die Möglichkeit Fotos hochzuladen sowie das gemeinsame bloggen.

    Einstellungen / Profile / Privatsphäre

    Gebt mir bitte ein paar Stunden um das alles durchzuackern… Ich kann vieles ändern, verstellen, hinzufügen,… Die öffentliche Profilanzeige basiert einerseits auf Templates von denen Netlog etliche anbietet. Andererseits kann ich die einzelnen Boxen jederzeit umgruppieren und auch weitere – z.B. mit Texten – hinzufügen.

    Nachdem es bei der heutigen Tagung auch über das Thema Privatsphäre von Social Networks ging (siehe dazu auch Walter Rafelsberger lesenswerte „Präsentation“) habe ich mir die Einstellungen dazu näher angesehen. Unter dem Karteireiter „Privatsphäre“ findet sich auch ein Link „Lösche mein Netlog-Konto“. Das ist nicht selbstverständlich, dass man diese Funktion so leicht findet. Ansonsten lässt sich das, was von meinen Aktivitäten auf Netlog angezeigt werden darf unterschiedlichst abstufen. Interessant fand ich auch die Seite auf der alle meine öffentlichen und privaten RSS Feeds angezeigt werden. Erstens ist es praktisch und zweitens weiß ich so, was man über RSS alles so abrufen könnte. Nett: Die Geburtstage meiner Freunde kann ich als iCal Feed direkt für meinen Kalender abonnieren – aber dieser Feed ist privat und – solange ich ihn nicht preisgebe – für niemanden ersichtlich.

    Interessant ist die „Trust“ Funktion. Wenn man einen bestimmten Sicherheitscode per Handy als SMS an Netlog gesendet hat ist man ein „Trust“ Mitglied. Dies bedeutet – ich zitiere Netlogs:

    • erscheint das (Anm: Trust) Symbol in deinem Profil und neben deinen Nachrichten. So sehen andere, dass du ein vertrauenswürdiges Mitglied bist
    • kannst du die Profile von Usern besuchen, die sich entschieden haben, nur mit vertrauenswürdigen Usern zu kommunizieren
    • kannst du sicher mit anderen Mitgliedern über private Nachrichten, Gästebücher, Kommentare, Blogs und Clan-Blogs usw. kommunizieren…
    • wirst du in Kürze 30 extra Credits erhalten

    In Zeiten der PrePaid Karten/Nummern auch keine perfekte Lösung, aber immerhin.

    Der letzte Punkt – die Credits – ist natürlich interessant. Was sind denn „Credits“?

    Der Kommerz

    Credits benötige ich um ein Foto, einen Blogbeitrag,… auf der Startseite von Netlog anzeigen zu lassen, mich also auch anderen Usern oder BesucherInnen zu präsentieren. Credits erhalte ich durch Anwerbung eines neuen Mitglieds oder in dem ich sie einfach erstehe. Für eine 2 Euro SMS erhalte ich 30 Credits mit denen ich 3 Postings auf der Startseite (Spotlight genannt) plazieren kann.

    Netlog will (und muss ja auch) Geld verdienen. So finde ich auch Google Werbung auf den einzelnen Seiten. Ganz offen wird auch für Marken geworben. Diese haben im Hauptmenü einen eigenen Eintrag. Unter diesem finde ich derzeit über 500 Marken (Firmen) denen ich beitreten kann. Ein Beispiel wäre „Nintendo“. Ich gehe davon aus, dass die Firmen für diese Möglichkeit zahlen. Zumindest finde ich in der FAQ den Hinweis:

    Einige Marken haben sogar schon ihr Profil gepimpt, indem sie exklusive Videos, Widgets, Bilder, Blogs etc. hochgeladen haben…Check it out!

    Fazit

    Es gibt noch einiges mehr bei Netlog zu entdecken. Auf den ersten Blick wird das ganze recht ausgereift, bietet viele Möglichkeiten der Selbstdarstellung aber auch der Interaktion mit anderen. Nicht, dass das meiste auch bei anderen Networks zu finden ist – oder umgekehrt. So experimentiert Netlog gerade mit „Applikationen“ (woher kommt wohl diese Idee 😉 Im Gegensatz zu Facebook (MySpace kenne ich ein wenig zu wenig…) ist Netlog aber offener nach außen hin. So kann ich meine Seite durchaus auch als eigene Website mit Blogfunktion führen.

    Was ich noch wenig erforscht habe ist die Interaktion untereinander, was in Netlog trendig ist. Interessanterweise wurden die Profile, die ich so durchschaute, durchwegs von über 30-jährigen angelegt. Diese Altersgruppe dürfte anscheinend doch auch hier zu finden sein.

    Netlog ist auf alle Fälle mal einen Blick wert. Ob ich noch weiter dazu komme, mich tiefer in das System zu begeben, wage ich nicht zu sagen/schreiben. Aber vielleicht sind ja so viele von meiner LeserInnen schon bei Netlog, dass ich auch dort bleiben muss..

  • Up- und download bei 12seconds

    Schon länger habe ich nichts mehr über „12seconds“:http://12seconds.tv geschrieben, dem Twitter für Videos…

    Nun aber gibt es drei interessante Features über die es zu berichten gilt:

    * Man kann nunmehr Videos auch über die Website von 12seconds hochladen. Etliche Formate werden unterstützt und andere sollen noch folgen. Wie auch schon bei der E-Mail Zusendung gilt, dass Videos, die länger als 12 Sekunden dauern einfach auf diese Länge zugeschnitten werden.
    * Man kann jedes seiner eigenen 12seconds „Schnippsel“ auch wieder downloaden – im MP4 Format.
    * Schon länger gibt es die Möglichkeit nicht nur mittels Text ein Video zu kommentieren sondern auch per Video. Dieses muss aber direkt online aufgenommen werden.

    Wer noch keinen Account bei „12seconds“:http://12seconds.tv hat und gerne ein Video „von mir“:http://12seconds.tv/channel/roblen kommentieren möchte, den/die lade ich gerne ein.

  • Kurzbericht zum Web Montag Wien 13

    Gestern abend fand der 13. Web Montag Wien statt. Einen „kurzen Bericht“:http://www.webmontag.de/blog/2008/10/21/web-montag-wien-13/ darüber habe ich als „Wiener Korrespondent“ 😉 im Web Montag Blog veröffentlicht.

  • eBay Auktionen in Serendipity einbinden

    „Grischa“:http://blog.brockha.us/ ist fleissig. Er hat sich nunmehr auch an das eBay Plugin von [[Serendipity]] gemacht und auf den „aktuellen Stand“:http://blog.brockha.us/index.php?/archives/355-Plugin-eBay-Auktionen-ueberarbeitet.html gebracht.

    Was macht das Plugin. Nun hauptsächlich zeigt es die eigenen Auktionen in der Seitenleiste des eigenen Blogs an. Wer mag – so wie derzeit Grischa – kann auch Auktionen anderer Leute damit einbinden. Wie es der modernen Pluginphilosophie entsprechend soll ist das Aussehen über eine eigenes Template bzw. über CSS anpassbar.

  • Twitterwelle 2.0

    Vor rund einer Stunde tauchten auf einmal in Twitter (also bei den Leuten denen ich folge) Meldungen wie

    bq. Deine Eltern haben schnelleres Internet als du. #Beleidigung2.0

    („Quelle“:http://twitter.com/lucahammer/statuses/965465689) auf.

    Luca brachte dann mit „seinem Hinweis“:http://twitter.com/lucahammer/statuses/965507027 Licht ins Dunkel bzw. den Hinweis auf „den Beginn dieser Twitterwelle“:http://twitter.com/mspro/statuses/965391816. Die ganze Ausbreitung dieser Aktion kann man jeweils aktuell in der Twittersuche mit dem „Begriff #Beleidigung2.0“:http://search.twitter.com/search?q=%23Beleidigung2.0 ersehen. Sie ist zum jetzigen Zeitpunkt erst 2 Stunden alt hat aber schon über 600 Beiträge von unzähligen TwitterInnen.

    Sinn. Wohl keiner. Außer das man gemeinsam unter dem Titel „Beleidigung2.0“ Sprüche findet wie man Web 2.0 affine Menschen webmäßig beleidigen kann. Also wer mitmachen will… Mich hat das natürlich gereizt und

    bq. ich freue mich über follower #freundlichkeit2.0

    zu posten. Aber daraus mache ich mal keine Aktion.

  • Double Opt-In für Kommentar Benachrichtungen

    Wer den Begriff „Double Opt-In“ nicht kennt, der/die sei auf den Wikipiedia Eintrag „Opt-In“:http://de.wikipedia.org/wiki/Opt-In verwiesen. Dort heisst es zu „Double Opt-In“:

    bq. Beim „Double Opt-In“ genannten Opt-In-Verfahren, muss der Eintrag in die Abonnentenliste in einem zweiten Schritt bestätigt werden. Meist wird hierzu eine E-Mail-Nachricht mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse gesendet. Handelt es sich um ein echtes, das heißt erwünschtes Opt-In, bekommt der Abonnent eine Bestätigung seiner angegebenen Kontaktdaten. Handelt es sich dagegen um einen missbräuchlich erfolgten Eintrag, kann sich der unfreiwillige Abonnement-Kandidat vor einem Eintrag in die Abonnementliste schützen, indem er auf die Bestätigungsanfrage nicht reagiert. Eine Registrierung beim „Double Opt-In“ wird erst dann wirksam, wenn sie bestätigt wird.

    Nun zum Problem. Viele Blogs bieten die Möglichkeit Kommentare zu abonnieren. Schreibt man also einen Kommentar zu einem Blogbeitrag und aktiviert diese Funktion bekommt man von nun an alle weiteren Kommentare zugemailt bzw. eine Nachricht, dass ein neuer Kommentar geschrieben wurde.

    So weit so gut. Jan Tißler (UPLOAD-Magazin) wurde dieses Angebot aber nun „zum Verhängnis“:http://upload-magazin.de/?p=1220. Denn theoretisch wie praktisch kann jemand eine ganz andere E-Mail-Adresse eintippen. Wenn dann der Besitzer dieser Mailadresse weitere Benachrichtigungen bekommt ist er nicht nur überrascht sondern kann auch weitere Schritte unternehmen. Im Falle Jans gilt sein Blog als kommerziell und daher sind unverlangt zugesandte Mails quasi Spam und somit belangbar.

    Eine Möglichkeit dagegen – außer die Kommentarbenachrichtung abzuschalten (was viele nun in Deutschland tun) – ist eben das oben erwähnte Double Opt-In. Nach einer Diskussion im „Serendipity Forum“:
    http://board.s9y.org/viewtopic.php?t=13956 haben Grischa und Garvin schnell gehandelt, diskutiert und getestet und eine entsprechende „Double Opt-In Funktion in Serendipity“:http://blog.brockha.us/index.php?/archives/359-Subscribe-to-Comments-mit-Double-Opt-In.html (Blogbeitrag von Grischa) integriert.

    Nachdem die Kommentarfunktion aber kein Plugin darstellt, sondern eine Kernfunktion von S9y ist, gibt es diese erst für die kommende Version 1.4. Wer sie schon jetzt nutzen möchte, der/die gehe auf die „Download Seite“:http://www.s9y.org/12.html und hole sich die aktuelle „Nightly Version“. Dies ist der tagesaktuelle Entwicklungsstand der jeweils kommenden Version. An sich nicht für so genannte Produktivversionen gedacht sind sie aber – wie bei S9y üblich – schon sehr stabil.

    Wer also dringend – insbesondere in Deutschland – die Funktion braucht: Dankt Garvin und Grischa!