Monat: August 2008

  • FlipCamp Seite auf barcamp.at eröffnet

    Gestern habe ich meine ersten Gedanken zu einem FlipCamp „niedergeschrieben“:/blog/archives/2605-FlipCamp-Ein-BarCamp-geht-offline.html. Aufgrund einiger positiver Rückmeldungen und Angeboten zur Unterstützung der Idee geht es gleich einen Schritt weiter.

    Nach Rücksprache mit Helge (dem barcamp.at Admin) habe ich eine neue Seite „FlipCamp“ eröffnet. Die Seite ist unter „http://www.barcamp.at/Flipcamp“:http://www.barcamp.at/Flipcamp erreichbar. Auf dieser Seite können wir gemeinsam an der Idee herumfeilen, Ideen wälzen, pro und contras erwägen etc.

  • FlipCamp – Ein BarCamp geht offline

    Während des BarCamp Traunsee kam mir die Idee zu einer anderen Form des BarCamps, nämlich dem „FlipCamp“. Flip kommt vom Wort Flipchart.

    FlipCamp

    Der Name ist insoweit Programm, dass bei einem FlipCamp allein auf Papier zurück gegriffen wird. Notebooks, Mobiltelefone, WLAN,… bleiben draussen. Beim FlipCamp gibt es nur Flipcharts und Notizblöcke.

    Warum das? Es ist ein Versuch, ein Experiment. Ich habe in meinen Urlaub, in denen ich offline (ohne Notebook, ohne Internet) bin, oft viel interessantere Ideen was ich mit meinem Blog neues machen will. Vielleicht ist es die geringere Ablenkung, vielleicht mein Alter. Ich bin doch noch in der Papierära groß geworden, sodass es für mich noch einen Unterschied macht.

    Pro und Contra

    Beim BarCamp Traunsee habe ich meine Idee in der Feedbackrunde kurz vorgestellt. Dabei stieß ich auf Zustimmung und Ablehnung. Manche sind froh ihre Notebooks und Internet dabei zu haben, schnell etwas nachschauen zu können und bei faden Sessions etwas Ablenkung zu genießen oder – für sie – sinnvolles zu tun. Andere erwarten sich von einem notebookfreien BarCamp mehr Aufmerksamkeit der TeilnehmerInnen.

    Beides mag stimmen oder auch nicht. Aber es gibt sicherlich noch mehr Gründe für ein FlipCamp.

    Themen

    Kann man sich ganz ohne Technik über Technik unterhalten? Warum nicht? Vielleicht entstehen bei einem FlipCamp auch ganz andere Themen. Vielleicht diskutieren wir nicht über das Layout von Blogs sondern über unsere unterschiedliche Art zu schreiben. Und wenn doch, kann man mit einem Stift und einer Flipchart nicht auch über die Usability von Blogs reden, zentrale Elemente strukturieren,…
    Vielleicht steht bei Web 2.0 nicht die Präsentation der neuesten „Killer-„Applikation im Vordergrund sondern die Frage warum wir immer wieder neue Applikationen brauchen. Vielleicht diskutieren wir mehr, als auf Präsentationen zu folgen.

    Vielleicht, vielleicht, vielleicht,… wagen wir doch einfach das Experiment.

    Ein Raum

    Ein FlipCamp muss ja nicht groß beginnen. Ein Hinterzimmer eines Cafés reicht schon für 10 bis 20 Personen. Wer etwas essen und trinken will kauft sich etwas. Das ganze dauert dann nur einen Tag. So braucht es auch keine großen Sponsorengelder für einen ersten Versuch. Andererseits, warum nicht eine Buchhandlung als Sponsor. Und wenn die schon kein Geld locker lässt, zumindest ein Bücherstand mit Web-, IT-, Medienliteratur. Vielleicht sind Buchbesprechungen auch ein Thema auf einem FlipCamp.

    Was braucht es für ein FlipCamp?

    • Einen Raum mit Stühlen (und Tischen?)
    • Eine oder mehrere Flipchart(s)
    • Notizblöcke und Kugelschreiber
    • Interessierte TeilnehmerInnen (wie jedes BarCamp) mit Ideen, Gedanken, Wissen,…
    • (natürlich wären T-Shirts wieder nett)

    Die speziellen Regeln eines FlipCamp?

    Die acht Regeln des BarCamps gelten natürlich auch hier. Allein die Regel „Du sollst über das BarCamp bloggen“ gilt nur außerhalb des FlipCamps – vorher wie nachher. Nicht währenddessen.

    Nachfolgendes ist, wie alles in diesem Beitrag, ein erstes Brainstorming mit mir selbst, das zur Diskussion steht und zum weiter überlegen anregen soll.

    Die speziellen Regeln des FlipCamp lauten:

    • Keine Notebooks oder andere elektronischen Geräte mit Internetzugang (das inkludiert auch Smartphones) – wobei Notebooks prinzipiell nicht zum FlipCamp dürfen…
    • Daher auch kein Internetzugang per LAN, WLAN,…
    • Papier und Stifte (aller Art) sind die einzigen Mittel für Aufzeichnungen (Fotoapparate sind aber schon erlaubt, oder?) und Präsentationen

    Das schliesst aber natürlich nicht aus, dass vorher und nachher über das FlipCamp gebloggt wird, dass es über das BarCamp Wiki organisiert wird und dort auch Infos über die gehaltenen Sessions nachträglich zu finden sind. Das FlipCamp schliesst diese Techniken nur insoweit aus, als dass sie vor Ort nicht genutzt werden.

    Wann gibt es das erste FlipCamp

    Gute Frage. Ich habe großes Interesse eines zu organisieren. Auf dem BarCamp Traunsee habe ich schon erste „MitstreiterInnen“ gefunden, die gerne über die Modalitäten etc. eines FlipCamp mitdenken wollen. Wer Interesse hat kann sich gerne bei mir melden.

    Fangen wir einfach klein an, sodass eventuell noch 2008 ein erstes FlipCamp stattfinden kann.

    So! Somit kann die Diskussion über Sinn und Unsinn beginnen.

  • BarCamp Traunsee – 2. Tag

    Das „BarCamp Traunsee“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Traunsee liegt nun hinter uns. Der zweite Tag war sehr dicht, spannend und interessant. Erste Informationen zu den Sessions finden sich „im BarCamp Wiki“:http://www.barcamp.at/Sessions_Traunsee_August_2008 – weitere werden hoffentlich noch nachgereicht.

    Für ein Resümee brauche ich noch etwas Abstand. Es hat sich auf alle gelohnt nach Traunkirchen zu kommen.

    Während des BarCamps kam mir auch die Idee für ein [[FlipCamp – Ein BarCamp geht offline]]. Näheres dazu in Kürze.

    In den nächsten Tagen werde ich die Berichte zu den BarCamps sammeln und meine eigenen Gedanken hinzufügen. Ein paar Fotos (Marke „Lomo“:http://www.lomo.de/docs/Geschichte.htm) gibt es auch in Bälde.

  • BarCamp Traunsee – 1. Tag

    Logo BarCamp Traunsee

    Der erste Tag (Halbtag) des „BarCamp Traunsee“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Traunsee ist vorbei. Ich sitze in meinem Zimmer, nutze noch das dortige LAN-Kabel und gehe dann schlafen.

    Für Kurzfassungen der Sessions habe ich jetzt nicht den Nerv und hoffe auch auf entsprechende Beiträge der „Sessioners“ im BarCamp Wiki. Die Themen waren nicht uninteressant, teilweise etwas marketinglastig, aber hätten viel mehr Zeit zur Diskussion benötigt. Aber dafür gibt es ja auch die Pausen.
    Natürlich habe ich so einiges mit notiert und werde meine Gedanken nach dem BarCamp ein wenig aufbereiten.

    Unvorbereitet habe ich mich – da noch ein Slot frei war – in eine Session gestürzt. An sich wollte ich kurz über „12seconds“:http://12seconds.tv erzählen und dann über die Nutzungsmöglichkeiten von Micro Blogging Plattformen diskutieren. Da nur mehr 10 Minuten übrig waren, wurde es allein eine kurze Vorstellung von 12seconds. Als neue Idee kam die Übertragung von „Speed dating“:http://de.wikipedia.org/wiki/Speed-Dating auf 12seconds.

    Die BarCamp Gruppe ist recht klein, was aber angenehm ist, da ich so die Chance habe jedeN ein wenig „kennen zu lernen“. Mal sehen, ob das auch die Interaktion in den Sessions verändert.

    Eine besondere Erwähnung gebührt den BarCamp T-Shirts. Nachdem ich nicht zu den dünnsten zähle sind für mich diese meistens nur nette Erinnerungsstücke. Diesmal passe ich aber wirklich hinein. Danke, dass an mich gedacht wurde 🙂 Aufgrund der kleinen Auflage werden das sicherlich auch Sammlerstücke…

    Nach den Abenddiskussionen freue ich mich schon auf einen spannenden zweiten BarCamp Tag.

    Nebstbei durfte ich auch jemanden [[Serendipity]] näher bringen. Eventuell wird er diese Blog Engine auch recht bald nutzen. Würde mich freuen. Auch in diesem Gespräch habe ich ein paar Anregungen erhalten, die ich alsbald in einem Blogbeitrag verarbeiten möchte.

  • 12seconds API und Tweetdeck

    Und weiter geht´s mit den Nachrichten zu „12seconds“:http://12seconds.tv. Das „12seconds Blog meldet“:http://12seconds.wordpress.com/2008/08/21/api/, dass nun für Entwickler eine „API zur Verfügung“:http://12seconds.tv/developers steht.

    Es gibt auch schon eine erste Anwendung, die die 12seconds API verwendet: „TweetDeck“:http://www.tweetdeck.com. Tweetdeck zeigt – ähnlich Applikationen für Twitter – jeweils aktuell die neuesten 12seconds Videos an.

    Apropos „Twitter“:http://twitter.com. Tweetdeck unterstützt auch Twitter. Interessant – daher auch der Name „Deck“ – ist die Funktion mehrere Feeds nebeneinander anzuzeigen (Screenshots auf der Website). So kann man alle Tweets sehen, in einer zweiten Spalte alle Replies und in einer dritten die direkten Nachrichten an einen selbst. Das macht zwar das Fenster breiter – die Feeds aber übersichtlicher.
    Tweetdeck ist noch Beta – aber sicherlich einen Blick wert. Noch dazu läuft es unter „Adobe Air“:http://www.adobe.com/products/air/ und ist somit für Windows und MacOS verfügbar.

  • Mein 12seconds Artikel auf UPLOAD

    Jan Tißler hat mich eingeladen ein wenig über die „Welt“ von 12seconds zu schreiben. Dies habe ich gerne angenommen und mit heutigen Tag ist mein Artikel „12seconds: Das Twitter für Videoschnippsel“:http://upload-magazin.de/?p=1066 auf UPLOAD erschienen.

    Vielleicht für ein paar eine Anregung ein wenig mit „12seconds“:http://12seconds.tv zu experimentieren.

  • BarCamp Vienna Oktober 2008 – Anmeldung hat begonnen

    Logo BarCamp Vienna Oktober 2008

    Erste Ergänzung zu Vorankündigung BarCamp Vienna im Oktober 2008.

    Ab jetzt kann man sich als Teilnehmerin für das „BarCamp Vienna Oktober 2008“:http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Oktober_2008 im Wiki anmelden.

  • blogoscoop ist öffentlich

    Logo blogoscoop

    Nach der Ankündigung blogoscoop goes beta ist „blogoscoop“:http://www.blogoscoop.de/ nun pünktlich „öffentlich zugänglich“:http://blog.blogoscoop.net/2008/08/18/blogoscoop-ist-online/.

    Wer es noch nicht kennt, für den ist der Artikel „Was ist blogoscoop, was bringt und was kostet es“:http://blog.blogoscoop.net/2008/08/18/was-ist-blogoscoop-was-bringt-und-was-kostet-es/ gerade richtig. Vorab, blogoscoop ist kostenlos…

    Jetzt kann sich jedeR mal umschauen, was blogoscoop so leistet. BloggerInnen sollten mal auch den Blick unter die Haube werfen und sich anmelden.

    Und „hier gehts zu den Daten“:http://www.blogoscoop.net/blog/www.robertlender.info/blog meines Blogs. Wie schon mal geschrieben, weitere Bewertungen sind herzlich willkommen.

  • Erstes Wiener Club-iPhone Treffen

    Heute bin ich „in Facebook“:http://www.new.facebook.com/event.php?eid=23812233365 zum „Ersten Wien Club-iPhone Treffen“ am 21. August eingeladen worden.

    Club iPhone? Siehe da, den gibt es wirklich, sogar mit Website: „www.clubiphone.at“:http://www.clubiphone.at

    Auf der Website kann man sich dann auch gleich zum Treffen anmelden. Nachdem ich als Nicht-iPhone-Besitzer mich nicht von so vielen iPhones um mich herum frustrieren lassen möchte, werde ich wohl nicht teilnehmen. Ernsthaft: Ich habe einfach keine Zeit.

    Aber wer teilnehmen möchte, hier die Themen des Treffens:

    * Lohnt sich ein Update von „originalen“ iPhones auf das neue System 2.0?
    * Welche Applikationen gibt es im App Store von Apple?
    * Welche freien Programme gibt es?
    * Was sind die aufregendsten iPhone Apps? Erfahrungsberichte!
    * Was liebe und was hasse ich am iPhone?

    Näheres auf „www.clubiphone.at“:http://www.clubiphone.at.

    Dort habe ich mich auch gleich ein wenig umgesehen. Der News-Bereich des Clubs ist noch sehr mager bzw. die letzte News vom (außer die des Treffen) vom März 2008. Es gibt jedoch weitere Rubriken mit Links, Tipps und der Unterstützung für Programmierer. Die jeweiligen Themenlisten sind zwar optisch ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber man findet wohl einiges.

    Ganz unten auf der Website habe ich noch einen RSS Feed entdeckt. Doch Achtung. Dieser liefert nicht nur News zum Club-iPhone sondern zu allen Angeboten der a-community.at. Dies ist eine Plattform für unterschiedlichste Communities und Angebote, zu denen auch der Club-iPhone gehört.

  • Smileyumwandlung in den Kommentaren deaktiviert

    Serendipity besitzt auch ein Plugin, dass Zeichen wie ; – ) in ein 😉 umwandelt. Das ist an sich praktisch. Seit ich jedoch „Textile“:/blog/archives/2574-Ich-bin-ein-Fan-von-Textile.html als Markup aktiviert habe können sich jedoch unerwartete Effekte ergeben.

    Textile verwendet für die Formatierung ebenfalls runde Klammern und Punkte. So kann unter bestimmten Umständen ein Smiley in Kombination mit einem zusätzlichen Punkt etc. zu massiven und ungewollten Formatierungen führen.

    Markup Plugins sind aber flexibel konfigurierbar. So habe ich die Smiley Umwandlung allein für die Kommentare ausgeschlossen. Die „Formatierung mittels Textile“:/blog/archives/2581-Kommentare-nur-mehr-mittels-Textile-formatierbar.html ist somit weiterhin möglich.