Am Freitag habe ich mich bei „app.net“ registriert. Warum, was das ist und was es werden kann, dazu nachfolgend ein paar Zeilen. Aber vorab noch ein paar Worte zu Twitter.
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Twitter und der Walled Garden
Twitter ist damit groß geworden, dass es eine Schnittstelle für alle möglichen und unmöglichen Applikationen, Programme, Webdienste bot. Schnell entstand ein ganzes Ökosystem rund um Twitter, dass das Wachstum des Dienstes beschleunigte. JedeR konnte Twitter auf dem Weg, auf der Plattform und mit dem Client benutzen, den er/sie gerne wollte.
Das ist bzw. war für uns User und für alle Entwickler außerhalb der Firma Twitter wunderbar. Für Twitter steht und stand aber die Frage im Raum wie jemals mit diesem Angebot Geld zu verdienen. Dafür gab es schon ganz unterschiedliche Ideen.
Ich habe nicht jede Wendung verfolgt und alle technischen Details sind mir auch nicht geläufig. Aber Twitter hat einen Weg eingeschlagen, der eine Reduktion des Ökosystems bedeutet. Neue Clients werden nicht mehr gerne gesehen, bestehende dürfen nur mehr eine gewisse Anzahl von NutzerInnen haben, ansonsten müssen sie mit Twitter entsprechende Verträge schliessen.
Twitter kontrolliert das über seine API (Programmierschnittstelle).
Denn Twitter möchte nunmehr Werbung anbieten bzw. über anderweitige Angebote Werbepartner sein. Dazu muss es jedoch die Kontrolle darüber behalten, wie Tweets angezeigt werden, dass werberelevante nicht gefiltert werden (wie es ev. externe Clients tun bzw. könnten) usw. usf.
Aus der Sicht der Verantwortlichen von Twitter ist das einerseits verständlich, andererseits schränkt es die Möglichkeiten ein, die für manche von uns Twitter erst zu dem Werkzeug, zu der (Kommunikations)Plattform werden ließ, die es war.
Andererseits fürchte ich, dass die meisten TwitternutzerInnen davon nicht viel mit bekommen. Sie nutzen die Website von Twitter, den offiziellen Client,… und werden dann halt auch ein wenig Werbung vorfinden. Diese Gruppe wird sich wohl kaum mittelfristig um eine Alternative umschauen.
Noch ein Wort: Wohin die Twitterreise geht kann ich nicht abschätzen und auch viele andere KommentatorInnen sind sich uneinig. Das heißt auch für mich, dass ich Twitter noch gerne und mit den Clients, die mir das beste Service bieten, nutze (in meinem Fall „Tweetbot„).
Dalton Caldwell und Mixed Media Labs
Und nun ist vor einigen Wochen „app.net“ auf der Bildfläche erschienen.
Alles begann (nun, es hat im „verborgenen“ schon vorher begonnen) mit einem Artikel von Dalton Caldwell mit dem Titel „What Twitter could have been„. Dalton, wer? Nun, seine Firma „Mixed Media Labs“ wird wohl vielen nichts sagen, aber dass er „PicPlz“ geleitet und vor einigen Monaten dann beendet hat, (Instagram war eine zu große Konkurrenz) vielleicht mehr.
Interessanterweise finde ich keinerlei Website der Firma „Mixed Media Labs“. Die auf CrunchBase genannte URL mixedmedialabs.com führt wiederum nur auf app.net. (Aber das nur nebenbei).
Mit einem (er nennt es selbst so) dreisten Angebot startete Dalton nunmehr den Aufruf über crowdfounding 500.000 Dollar zu sammeln, damit sein schon längerem geplantes Projekt namens App.net online gehen kann.
Was kann App.net?
Die Geldsammelaktion war erfolgreich, app.net ist in der öffentlichen Alpha-Phase. Aber was ist eigentlich app.net?
Eine gute Frage und eine über die gerade heftig diskutiert wird. Denn die endgültige Antwort wird wohl über den Fortbestand entscheiden.
Grundsätzlich ist App.net, wenn ich es richtig verstehe, einfach ein zentrales Service – ein wenig wie Twitter in seiner Anfangszeit – dass Benutzerverwaltung und einen Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Applikationen ermöglicht. Dies aufgrund einer einheitlichen und breiten Programmschnittstelle (API), auf die alle Dienste zugreifen können.
Das heißt beispielsweise: Ich melde mich zentral an, kann Meldungen mit einem Webclient A verfassen, Posts dann über die iOS App B lesen und am Android Smartphone dann die aktuellsten Hashtags mittels App C auflisten.
Mit „alpha.app.net“ gibt es eine twitterähnliche Oberfläche, auf der ich Meldungen (mit bis zu 256 Zeichen) posten, anderen Nutzer/innen folgen (und sie mir), Meldungen weiterleiten (wie die Retweets bei Twitter) und einiges mehr kann, das eben sehr an Twitter erinnert.
Nebstbei. Mich selbst findet man unter „alpha.app.net/roblen“.
Die App.net Macher versprechen dabei aber, dass sie den Dienst niemals Werbekunden anbieten würden und dass die API offen für andere Dienste bleiben wird. Das heißt nicht, dass wir nicht auch mal Werbung auf App.net finden werden. Aber dann von einzelnen Nutzer/innen – mögen dies auch Firmen sein – denen ich dann eben folge oder auch nicht.
Finanzierung
Aber was ist dann das Geschäftsmodell? Nun, jede NutzerIn, die sich über „join.app.net“ anmeldet muss gleichzeitig eine Jahresgebühr von 50 Dollar (über Kreditkarte) bezahlen. EntwicklerInnen zahlen das Doppelte.
Die derzeitige Entwicklung
App.net entwickelt sich gerade flott weiter. Vorgestern wurden „Annotations“ angekündigt und damit die Möglichkeit Fotos, Videos, Landkarten, Spiele,… in ein Post einzubinden (wie das aussehen kann werden wir wohl bald sehen). Kurz danach waren auch die ersten RSS Feeds aktiv. So sind meine Posts über „alpha-api.app.net/feed/rss/users/@roblen/posts“ abrufbar.
Wohl genau so wichtig ist die Ökosphere eines Dienstes wie App.net, der doch darauf aufbaut quasi nur das Grundservice bzw. die zentrale Plattform zu liefern, an die Programme, Apps und andere Dienste andocken können.
Auf Github findet sich schon eine recht lange Liste an „Devs und Apps“. Manche ebenso noch in der Alpha Phase andere schon im ersten öffentlichen Release.
Hier gibt es Clients für iOS, Android, Windows Phone, MacOS, Linux. Browsererweiterungen Chrome, Firefox, Safari,… sind ebenso zu finden wie spezielle Dienste.
Mit „Friendfind.co“ habe ich überprüft welche Profile denen ich auf Twitter folge auch auf alpha.app.net zu finden sind. Einschränkung: Natürlich werden nur die Profilnamen verglichen. Falls sich jemand schon den Namen geholt hat – Pech! Ich selbst war daher noch rechtzeitig da.
Graphen, Statistiken, Rankings, … all das kann man schon jetzt aus den unterschiedlichen Diensten herausholen.
Und all diese Entwickler haben 100 Dollar gezahlt um dabei sein zu dürfen.
Einer war nun der erste, der mit „Rhino“ den ersten iPhone Client im App Store ankündigen konnte.
Erwähnenswert wäre noch die Unterstützung von app.net durch IFTTT. Im App.net Channel finden sich etliche Beispiele, wie man über IFTTT unterschiedliche Dienst verknüpfen kann. Tweets nach app.net posten, oder umgekehrt, Instagram Fotos in app.net ankündigen bzw. verlinken, E-Mail Benachrichtungen bei neuen Followern, usw. usf. (Nebenbei: Die Frage bleibt, was das Geschäftsmodell von IFTTT ist und wie lange der Dienst noch so offen angeboten wird.)
Gekommen um zu bleiben?
Nun, der Start ist ganz gut verlaufen. Apps sind im Entstehen, der Dienst entwickelt sich rasch weiter. Geld für die ersten Wochen, Monate ist da. Aber reicht das?
Viele Fragen stehen im Raum. Wofür app.net nutzen? Braucht es nicht eine große Nutzermasse um erfolgreich zu werden? Wie soll diese erreicht werden, wenn jeder 50 Dollar „Eintritt“ zahlen muss? Gibt es neben Twitter, Google+, Facebook und Co. noch Platz?
Auch die App.net Entwickler haben noch einiges an Denkarbeit vor sich. Schon die Erstellung der Terms of Services ist eine große Aufgabe (diese sollen über github gemeinsam mit der Community weiter entwickelt werden).
Um die obigen Fragen beantworten zu können muss man sich eigentlich nochmals der Frage stellen, was App.net eigentlich ist. Und diese Antwort fällt mir nicht so einfach. Die Frage müsste noch dazu lauten, wozu App.net werden kann?
Facebook, nicht nur Twitter…
Die Frage stellt sich auch Zen Savona „What App.net really can be„. Sein Blog könnte noch interessant werden, da er dort auch Friendle ankündigt. Er möchte dabei Ideen aus Twitter und Facebook mischen. Seit dem 12. August gibt es noch keine weitere Nachricht. Die Website „friendle.me“ ist schon eingerichtet. Sich dort zu registrieren habe ich aber unterlassen. Immerhin stimme ich dabei auch zu, dass Friendle in meinem Namen quasi alles mit meinem app.net Account machen darf. Da sollte man schon zweimal überlegen.
(Wobei: in den Settings von alpha.app.net springen die 3rd Apps einem sofort ins Auge. Dort kann ich auch jeder App sofort wieder den Zugang verwehren.)
Auf alle Fälle werde ich Zen im Auge behalten.
Stimmen aus dem Netz
Wer sich andere Gedanken zu app.net holen möchte, der findet diese in Artikeln wie
- „Alle Augen richten sich auf app.net“ (netzwertig.com)
- „How App.net Can Change everything“ (Orian Marx)
- „Here´s why you should back App.net with two days left (and why you shouldn´t)„: (TNW)
- „Warum App.net wichtig ist“ (Lost and Found)
- „Das Potential von App.net richtig verstehen“ (pixelsebi´s repository)
- „App.net 3rd-party revshare proposal“ (Dalton Caldwell)
- „The Case vs Ad-Supported Platforms“ (Digiday)
Grund für meinen Artikel bzw. warum er länger wurde als gedacht ist der Artikel von Grischa Brockhaus „Du bekommst, was Du bezahlst“. Grischa ist in meinem Blog kein Unbekannter, da er für Serendipity Plugins entwickelt sowie auch Android Apps.
Grischa bemängelt insbesondere, dass durch die 50 Dollar Hürde die Nutzergruppe klein bleibt, wenig Inhalt einfliesst und somit die kritische Masse ausbleiben wird.
Alles gute Gründe.
Meine Motivation
Zuerst einmal meine Motivation bei App.net mit 50 Dollar einzusteigen. Ich habe viel davon gelesen und wollte es einfach mal selbst ausprobieren. Die Summe war es mir auch wert um einem Dienst eine Chance zu geben, bei dem ich zumindest irgendwie eine Ahnung habe, dass er Potential hat. Wenn auch ein Risiko dabei ist.
Natürlich war es auch mein Experimentiertrieb, der Reiz Neues auszuprobieren, einer von erst 18.000 sein zu können und dabei meinen Internet-Nickname zu sichern.
Wohin die Reise geht?
Aber das bin ich, so sind vielleicht noch einige von den 18.000 (oder sind es jetzt schon ein wenig mehr?), aber wohl nicht die breite Masse.
Nachfolgend noch ein paar Gedanken bzw. Gedankenexperimente.
Hinter Diaspora stand die Idee, dass man seine Daten selbst in den Händen behält und (rein theoretisch) jeder einen Diaspora Server betreiben könne. Dass mit den Daten ist zwar ein immer wieder hochgespieltes Thema. Wie man an Facebook sieht reden alle drüber, aber den meisten ist es in der Praxis relativ egal. Zumindest so egal, dass die Masse nicht scharenweise Facebook Richtung Diaspora verließ.
Datenschutz und die Verwaltung der eigenen Daten steht auch wohl nicht im Mittelpunkt des Interesses der meisten Early Adopter von App.net.
Lese ich den jetztigen Stream (ja den aller NutzerInnen, das geht noch halbwegs) von alpha.app.net bekomme ich langsam da und dort eine Idee wohin es gehen kann.
Developer, Developer, Developer,…
Die kritische Masse bleibt eine wichtige Frage. Aber App.net braucht vorerst eine kritische Masse an EntwicklerInnen, die gute Ideen haben. Da man keine Werbung verkauft reicht schon eine kleinere Anzahl an zahlenden NutzerInnen (und im Moment sind dies alle), damit Server, Wartung und Support am Laufen gehalten werden können. Denn auch bei Evernote, Dropbox,… etc. erhält der kleinere Prozentsatz der zahlenden Kunden (die dann eben Pro-Features erhalten) den größeren Teil der nichtzahlenden KundInnen mit.
Aber wozu als Entwickler 100 Dollar um dabei zu sein. Die Frage sind wohl nicht das Geld allein, sondern ob es sich auszahlt viel Zeit in die Entwicklung eines Produkts für ein Netzwerk zu stecken, dass in einem halben Jahr schon wieder out sein könnte. Vielleicht ist es das versprechen, dass mir als Entwickler die API immer offen steht. Vielleicht ist es die Risikobereitschaft, um dann doch einmal vorne dabei sein zu können. Oder die Möglichkeit endlich eine Idee umzusetzen, für die mir bisher die Infrastruktur fehlte.
EntwicklerInnen sind da und wie schon beschrieben finden sich die klassischen Apps und Dienste in Entwicklung, sodass alle Plattformen mit Basisdiensten bedacht werden können.
app.net.ideen
App.net ist noch dazu offen. Posten in App.net ist kostenpflichtig, lesen kann z.B. meinen Lifestream aber jeder. Ich gehe davon aus, dass das so bleibt. Schon zu Beginn von Twitter gab es den Begriff des Micro-Blogging. Aber das viele Nicht-TwitterantInnen auf der Twitter Website meine Meldungen mitlesen glaube ich kaum.
App.net könnte da vielleicht etwas ändern. Die Möglichkeit Metadaten und Anhänge zu platzieren lässt für die Zukunft den Dienst eventuell auch als Bloggingdienst nutzen. App.net ist dann wohl die Schnittstelle, unterschiedliche Dienstleister könnten sich dann aufmachen Oberflächen für das eigene Blog zu bieten. Bei Dienst A könnte ich die das Layout gestalten wie ich will, bei Dienst B könnte ich insbesondere die mitgelieferten Fotos nicht nur beim Beitrag sondern auch in Fotoalben (je nach Hashtag) sammeln.
Ein wenig fällt mir Posterous ein. Früher warb der Dienst damit, dass er meine Texte, Bilder, Audios, Videos, … per E-Mail erhält, in meinem Posterous Blog postet und auch an alle relevanten Dienste weiterleitet. Könnte App.net nicht so etwas ähnliches innerhalb seines Ökosystems (oder darüber hinaus) schaffen?
Wenn es in diese Richtung geht braucht es nicht 100 Mio. oder mehr bezahlende NutzerInnen von App.net um eine kritische Masse zu erreichen. Wenn App.net der Knoten für andere Dienste wird, die einige 100 Mio. lesende Menschen erreicht – dann wird er auch für viele der jetzigen Twitter-Power-User interessant.
Weiter gedacht. App.net ist meine zentrale Registrierungsstelle, hier ist mein Profil und mein Name/Nickname gespeichert. Alle Dienste, die an App.net andocken, übernehmen diesen Nickname und meine Grunddaten. Solange App.net besteht verliere ich somit nicht meine digitale Identität und muss sie nicht für jeden Dienst neu aufbauen.
Denken wir an die Anfangszeit von Twitter. Damals haben wir auch nicht daran gedacht welche Dienste sich rundherum erschaffen lassen. Also warum nicht: Bei App.net mit Kreditkarte registriert würde heissen, dass Programme und Dienste, die daran andocken, auch meine Zahlungen an sie über diesen zentralen Dienst abwickeln. Quasi ein Paypal innerhalb des Ökosystems.
Einschub: Instagram war auch ein nicht lebensfähige Idee. Fotos machen, mit Filter versehen und nur innerhalb der eigenen iOS App ansehbar. Das konnte nichts werden – und kam dann auf zig Millionen NutzerInnen und einen ansehlichen Betrag von Facebook.
Wohin der Weg auch geht…
Was App.net für mich im Moment auszeichnet ist die Ideenfülle, die allein schon in den Posts von alpha.app.net auftauchen. Das beginnt z.B. bei der Idee von Namensräumen. Unter einem Profil wie @roblen könnte mehrere Subprofile wie @roblen:blog auftauchen. Firmen könnten mit Firmennamen und doch mehreren Ansprechpartnern auftauchen. Einzelpersonen könnten unterschiedliche Themen splitten – und diese dann über unterschiedliche Kanäle weiter verteilten. Ein kleines Beispiel. aber es zeigt, dass im Moment Dynamik herrscht, die ich bei Twitter vermisse.
Aber wie oben erwähnt. App.net ist nicht Twitter. Im Moment wirkt alpha.app.net so, aber zukünftige Anwendungen könnten darüber weiter hinaus gehen.
Vielleicht wird auch ein Dienst wie alpha.app.net eingestellt oder er wird kostenlos zugänglich. BasisnutzerInnen dürfen dann posten, vielleicht ein Foto anhängen – BezahlnutzerInnen alle Möglichkeiten der API nutzen. Das würde natürlich die Masse an NutzerInnen stark vergrößern.
Oder App.net wird ein Dienst von „wenigen“ Sendern für viele Empfänger. Oder es wird von allem etwas geben.
Natürlich gibt es auch andere Projekte wie „heello“:http://new.heello.com. Aber diese versuchen sich eher als das bessere Twitter und bleiben hinter der breiteren Idee von App.net zurück.
Fazit
Im Moment sichern wir 18.000+ NutzerInnen mit unserem Jahresbeitrag die nahe Zukunft von App.net ab. Die API wird im Moment ausgebaut und Apps und Dienste von Drittentwicklern sind verwendbar oder gerade in Entwicklung. Somit besteht in der ersten Runde schon ein kleines Ökosystem.
Wohin die Reise geht weiß ich selbst nicht. Ich finde es nur faszinierend über alpha.app.net dabei zu sein, selbst ein klein wenig mittels Feedback und Co. darauf sogar Einfluss zu haben.
Im schlimmsten Fall habe ich 50 Dollar am Ende verloren. Aber immerhin dann vielleicht neue Kontakte geknüpft und einiges dazu gelernt. Das wäre es mir dann schon wert gewesen.

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