Ich fand neben „Aussehen statt Inhalt“ die Frage interessant, ob das Verharren in Office nicht auch sowas wie eine Arbeitsvortäuschung ist. Die künstliche Produktion von Dokumenten nach dem Standard der 80er, um mit viel Aufwand moderne Formen der Arbeit dem damals anzugleichen, sich dem noch im Kopf vorherrschenden Verständnis wie ein Arbeitsergebnis auszusehen hat zu unterwerfen.

Gerade bei Powerpointpräsentationen sah ich so ähnliche Kritik schon oft und stimme ihr eigentlich zu.

Deine private Nutzung von Markdown zeigt ja, dass es auch anders geht. Privat macht man, was für die Kernaufgabe sinnvoll ist. Im Job ggf was (man glaubt was) erwartet wird, auch wenn es Quatsch ist.