Vielen Dank für das Teilen deiner Kreativitätserklärung! Ich muss gestehen, dass ich mir bis dato nie Gedanken über dergleichen gemacht habe. Als jemand, der selbst intensiv mit KI experimentiert und sie als „Sparringspartner“ im kreativen Prozess schätzt, finde ich deinen transparenten Ansatz aber durchaus wegweisend.

Besonders der Punkt zum Re-Checking ist entscheidend: KI kann inspirieren und strukturieren, aber die finale Verantwortung und der „Faktencheck“ müssen bei uns Menschen bleiben (ich selbst mache das gern als Sündenbock), um die Authentizität zu wahren. Auch deine Haltung zur Nutzung deiner Texte für das KI-Training finde ich spannend – ein pragmatischer Umgang mit der Realität.

Transparenz schafft Vertrauen, und dein „lebendes Dokument“ zeigt, dass Kreativität heute eben auch bedeutet, Technologie reflektiert zu integrieren. Vielleicht wäre noch ein Punkt interessant, wie du mit der „ästhetischen Handschrift“ umgehst – also wie viel „KI-Stil“ du zulässt, bevor du ihn wieder in deine ganz eigene Sprache übersetzt?