Zum Inhalt springen

Ist Mastodon viel zu kompliziert?

Nachdem ich auf Twitter über Mastodon tweetete antwortete mir Michi:

Allein schon beim Öffnen der App gefragt zu werden wo ich hin will und was auswählen. Viel zu kompliziert, zu nerdig, wer versteht schon den Begriff Instanz… nicht massentauglich.

Michi Endemann Tweet

Vorab: Wenn etwas für jemanden zu kompliziert ist, dann ist es mal so. Da kann ich nicht sagen: Nein, es ist ganz einfach. Da reden wir nur aneinander vorbei. Dieser Artikel ist noch nicht der Versuch einer ganz einfachen Erklärung. Ich versuche hier nur mal ein wenig dem „Vorwurf“ zu folgen und ein paar Gedanken dazu zu sammeln.

Die Frage ist, oder eigentlich die Fragen sind:

  • Wie schwer ist das Konzept von Mastodon zu verstehen?
  • Wie leicht oder schwer fängt „Neulingen“ der Einstieg?
  • Und ginge es vielleicht einfacher?

Ich stellte mir auch die Frage, ob es uns 2007 und die Folgejahre nicht auch so ging. Viele fanden Twitter unverständlich und unnütz. Ich schrieb (etwas ironisch) im Jahr 2007 sogar:

Twitter hat keinen Sinn, außer man findet ihn selbst heraus.

Aber der Sinn und die Bedienung eines Netzwerks sind natürlich ein Unterschied.

Update vom 21. Mai 2022: Etliche Mastodon Nutzer:innen haben meinen Artikel gelesen und hier bzw. insbesondere auf Mastodon kommentiert. Bei ein paar Punkte war ich nicht so präzise. Daher habe ich den Artikel etwas aktualisiert. Die Kernaussage bleibt aber dieselbe.

Die andere Philosophie

Ich habe unter Willkommen bei microblog.at schon versucht ein wenig den Hintergrund zu erklären. Natürlich ist der Ansatz eines föderierten Systems einfach etwas anderes, als das, was wir oft kennen. Bei Twitter, Facebook, Instagram, … sind Produkt und Anbieter eigentlich ident. Wenn ich bei Twitter einsteigen möchte, gehe ich auf twitter.com und registriere mich.

Mastodon ist nicht nur ein anderes Produkt, sondern eben auch eine andere Philosophie, die aus meiner Sicht nichts mit Geek-tum zu tun hat. Die Software „Mastodon“ ist Open Source und somit ist sie nicht Eigentum einer einzelnen Person oder Firma. Sie läuft auf vielen Servern. Jede:r, die:der „ein wenig“ Kenntnisse hat, kann einen Server betreiben. Unabhängig von allen anderen Servern.

Das geniale daran ist, dass es einen Kommunikationsstandard gibt, namens Activitypub. Über diesen können die einzelnen Server miteinander kommunizieren und sich deren Nutzer:Innen miteinander verbinden, gegenseitig kommentieren und vieles mehr. Und auch dieser Kommunikationsstandard ist nicht Eigentum einer Firma, sondern wird vom W3C verwaltet. Das ist das große Gremium, dass auch viele andere Standards definiert, die das Internet und das Web nutzbar machen.

Dieser Ansatz macht natürlich manches ein wenig komplexer. Oder sagen wir: anders. Und an das anders müssen wir uns erst gewöhnen. Dazu später mehr.

Eigentlich kennen wir das schon

Wobei: eigentlich kennen wir das schon. Wenn ich im Internet eine Mail verschicken will, kann ich auch nicht einfach ein Mail-Programm aufmachen, meinen Namen und ein Passwort wählen und dann gleich Mails verschicken. Ich muss mir zuerst einen Mailanbieter suchen. Sei es Gmail, Yahoo, GMX oder … oder …

Dann muss ich dem Mailprogramme sagen, wer meine Mails verwaltet und dann erst kann es losgehen mit den Nachrichten. Und die kann ich dann an jede:n schicken, der:die eine Mailadresse hat, egal ob bei Google, Yahoo, GMX oder …

Bei Mastodon ist es genau dasselbe. Ich muss mir zuerst eine Instanz wählen. Ok, das Wort „Instanz“ ist adhoc mal unverständlich, das muss man „lernen“. Man kann auch Server oder Anbieter sagen. Wenn man nicht viel suchen will, dann nimmt man vorerst mastodon.social, einen der größten Instanzen/Server/Anbieter. Dann wählt man Username und Passwort, hinterlässt seine Mailadresse und das war es dann auch schon.

Ich bin drinnen und jetzt?

Innerhalb der eigenen Instanz, wie z.B. mastodon.social, ist man einfach über seinen Profilnamen auffindbar und anschreibbar. Ganz genau wie auf Twitter, also z.B. mit @roblen.

Ein klein wenig komplexer wird es wenn man jemanden auf einer anderen Instanz anschreiben möchte. Dann muss man seine „Mailadresse“ kennen, sprich auch die Instanz, auf der er:sie ist. Also z.B. mastodon.social oder social.wien.rocks oder … oder … Und dann kann man die Person adressieren. Mich findet man mit @roblen@microblog.at.

Sobald man jemanden folgt, geht das noch einfacher. Da genügt dann oft das @roblen und die (Web-)App schlägt einem den richtigen vor. Oder es gibt die zwei @roblen, die auf unterschiedlichen Instanzen zu Hause sind – und auch nicht die dieselbe Person sein müssen. Genau wie bei E-Mails. Da muss ein Name@yahoo.de nicht dieselbe Person sein, wie diejenige, die über Name@gmx.at mailt.

Natürlich gibt es noch ein paar Unterschiede. Dinge werden anders genannt: man trötet statt zu twittern, man boostet statt zu retweeten. Und auch die Funktionalität unterscheidet sich aus manchen Gründen voneinander. Aber das ist wohl bei jedem Netzwerk so. Und erinnern wir uns. A ls Facebook seine Oberflächen immer wieder umstellte saßen wir auch verwirrt davor.

Die Föderation

Aber nochmals zurück zum E-Mail-Vergleich. Es gibt somit nicht die eine Mailfirma, bei der sich alle registrieren müssen und die eines Tages, vielleicht entscheidet, dass sie keine Katzenfotos mehr versenden will. Und das war es dann mit Cat Content über Mail. Die einzelnen Mastodon Instanzen sind somit die Yahoos, GMails und die anderen privaten Mailanbieter dieser Welt.

Ein großer Unterschied ist aber, dass diese Instanzen (bisweilen) von Privatpersonen und Vereinen betrieben werden. Ich betreibe ja auch eine, habe sie aber für niemanden anderen freigegeben.

Das ist noch so ein Punkt. Man kann sich nämlich die Instanz aussuchen, die einem gefällt. Wie geschrieben, ist mastodon.social ein recht zentrale Instanz, auf der halt mal viele landen, die nicht wissen, wo sonst hin. Das ist auch in Ordnung so, denn ich kann jederzeit wechseln. Noch etwas, was mir Twitter nicht ermöglicht. Gefällt es mir dort nicht, dann muss ich gehen, hinterlasse alle meine Follower und muss schauen, ob ich ein neues Netzwerk finde.

Bei Mastodon, kann ich jederzeit ein neues Profil auf einer anderen Instanz aufmachen. Wenn ich mag, kann ich diese getrennt voneinander betreiben und so verteilt auf mehrere Accounts auf unterschiedlichen Instanzen unterwegs sein. Ich kann aber auch mein Profil auf mastodon.social umleiten auf social.wien.rocks (nur als Beispiel) und meine Follower dorthin mitnehmen.

Warum das auch wichtig ist (neben der Wahlfreiheit)? Vielleicht entscheidet der:die Admin/Betreiber:in meiner Instanz, dass er keinen Cat Content mehr haben möchte. Dann ziehe ich relativ einfach um.

Instanzen wählen

Die Auswahl der Instanz kann davon abhängen, welche Inhalte der:die Betreiber:in erlaubt oder welche Gruppe von Menschen dort unterwegs ist. So gibt es Instanzen/Server, die Menschen versammeln, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Andere sind für Menschen mit Interesse an Technik, Comic, … offen.

Ich bin dort aber nicht „eingesperrt“.

Soweit es mein:e Betreiber:in erlaubt, kann ich mich mit Menschen aus vielen anderen Instanzen verbinden und so auch in eine Technik-Themen-Instanz Nachhaltigkeitsthemen für mich reinbringen – ohne dass ich auf mehreren Instanzen registriert sein muss.

So, jetzt war ich wohl schon zu lange und ausschweifend.

Die Einfachheit

Noch zur Frage der Unverständlichkeit.

Ja, es wird wohl so sein, dass man sich ein klein wenig einlesen muss. Man kann sich ein, zwei gute Erklärvideos ansehen oder jemanden fragen (fragt mich :-), damit man die doch andere Philosophie des Mastodons versteht.

Da und dort können sicherlich auch die Entwickler:innen an den Formulierungen und den Bedienelementen schrauben. So wird gerade umgestellt, wie „Direktnachrichten“ auf Mastodon funktionieren, da manche das anscheinend öfters mißverstanden haben.

Das eine ist die Technik und die Bedienoberfläche, das andere ein für uns (teilweise) ungewohnter Ansatz. Nämlich der, dass nicht einer Firma ein Netzwerk gehört. Leider haben wir uns schon zu sehr an diesen monolithischen Ansatz gewöhnt. Dabei sollten wir die Idee der föderierten Netzwerk viel stärker internalisieren und fördern. Aber das ist ein Thema für einen neuen Artikel.

Und dann kommen wir noch zum Fediverse. Aber das ist nochmals ein ganz anderes Thema …

Nochmals: Der Einstieg

Es braucht wohl eine Vielzahl von Ansätzen, um Menschen den Einstieg zu erleichtern. Denn Menschen sind unterschiedlich und lernen auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Es braucht

  • einfache Anleitungen, gut bebildert und in vielen Sprachen.
  • einen guten Überblick, welche Instanzen es gibt und Hinweise, warum man die eine oder die andere wählen sollte.
  • gute Erklär(Bär)videos, die die Philosophie von Mastodon und dessen Benutzung erklären.
  • Menschen, die sich der Usability der Software widmen.
  • auch Begleiter:innen, die einem in Mastodon empfangen und weiterhelfen. Ich selbst habe beim Einstieg freundliche Menschen kennengelernt, die mir mit meinen Fragen halfen.
  • noch viel mehr.

Darüber hinaus

Man merkt vielleicht, dass ich von Mastodon recht fasziniert bin. Natürlich sehe ich, wo das eine oder Problem liegt bzw. wo einfach (Wo)manpower fehlt, um manches aktuell bzw. rasch weiter zu führen, zu verbessern oder auszubauen.

Es gibt aber das jetzige Momentum, dass sich viele für Mastodon interessieren. Ich hoffe, dass doch einige bleiben, die auch bereit sind, an der Entwicklung mitzuwirken. Und mitwirken kann man schon, wenn man einfach hilfsbereit ist und das, was man schon weiß, an Neulinge und Interessierte weiter gibt.

Zuletzt: Das wird jetzt nicht der letzte Artikel zu Mastodon und dem Fediverse gewesen sein.

10 Kommentare

  1. Hallo Robert,
    Danke für dein Umfangreichen Blogbeitrag zu Mastodon. Mir sind jedoch zwei Darstellungen aufgefallen die ich für nicht ganz richtig ansehe. Ersten, die Unterscheidung zwischen Besitz und Eigentum. Open-Source Software aka Freie Software kann man durchaus besitzen, sie ist aber so im klassischen Sinne nicht Eigentumsfähig . Denke an den Stuhl auf dem ich sitze, den ich besitze, der somit quasi in meinen Besitz ist. Ich besitze eine Instanz und die Software dazu, aber Eigentümer der Software bin ich deswegen noch lange nicht. Es ist manchmal hilfreich die Unterscheidung zwischen Besitz und Eigentum stärker zu kontrastieren.

    Zweitens, das ActivityPub-Protokoll wurde meines Wissens nicht von der W3C-Gruppe entwickelt, sondern das W3C-Konsortium hat das Protokoll als WC§-Standard angenommen und offiziell akzeptiert, und verwaltet es nun.

    beste Grüße

    • Hallo Claudia. Du hast natürlich recht. Da war ich in der Differenzierung lässlich. Werde ich entsprechend nacharbeiten.

      Danke auch zum Hinweis mit dem W3C. Das lese ich mal genauer nach und werde es auch entsprechend korrigieren.

      Danke und liebe Grüße Robert

  2. Hallo Robert!
    Hier auch ein „Robert“. 😀 TI Avigo damals usw.
    Ich hoffe, ich greife nicht deinem Fediverse-Artikel vor, aber Mastodon vs. Twitter ist analog zu XMPP vs. WhatsApp. Da ich zu XMPP (Jabber) hier bei dir über die Suche nichts gefunden habe, wollte ich es einfach mal erwähnen.
    Grüße

    • Ohh, die guten alten tExas-Avigo Zeiten 😊 XMPP/Jabber habe ich nie verwendet. In meinem Internetleben habe ich vieles ausprobiert und vieles ging einfach an mir vorüber. Aber jetzt bin interessiert, wie gut der Vergleich ist …

      • Der Vergleich ist sehr gut. Ich habe auch vor längeren mal mit XMPP rumgespielt. Aber das ist noch mehr „nerd“ als mastodon etc. Die Clients, die ich (damals) gesehen habe, waren echt nichts für schwache Nerven (aka „nicht massentauglich“) usw.

        Aber das Prinzip ist das selbe, wie Mastodon. Viele vernetzte Instanzen, über die hinweg man chatten kann.,

      • Ich habe mich bislang auch nicht wirklich mit dem Fediverse auseinandergesetzt, aber auf irgendeinem Wege bin ich trotzdem bei XMPP gelandet und mag es (in Form der blabber-App unter Android sowie Dino unter Linux), obwohl ich dort aktuell nur zwei Kontakte habe. Die Analogie zu E-Mail wird bei XMPP ebenfalls oft verwendet: https://werznet.de/xmpp.html

        WhatsApp nutze ich aber auch weiterhin. Hauptsächlich wegen des Netzwerk-Effekts, denn die meisten Verwandten und Bekannten tummeln sich nun mal dort. Threema und Signal habe ich auch noch, aber es wird quasi nie verwendet.

  3. Deine Analogie zur E-Mail ist echt ziemlich gut, sie beschreibt „für den Laien“ genau das, was es ist. Auf diese bin ich noch gar nicht gekommen.
    Da ist dann aber auch gleich ein Problem. Abgesehen vom Berufsleben: Wer nutzt denn im Alltag noch wirklich E-Mail? Aktuell nutzt man doch Messenger, zum größten Teil halt WA. Ob mein Neffe zB jemals eine E-Mail geschrieben hat, mag ich stark bezweifeln (auch da: höchstens in beruflichen Themen).
    Somit löst die Analogie bei dem „großen Publikum“ eher Assoziationen zu „Internet 1.0“ aus..

    Beim Lesen obiges Tweets dachte ich: „Ja, Du hast recht, das ist nicht massentauglich“. An uns würde ich die provokante Frage nachschieben: „.. aber braucht es das?“ Muss man das Fediverse immer als Konkurrent von oder als das „bessere“ Twitter begreifen?

    Das Fediverse ist etwas anderes. Man muss sich darauf einlassen __wollen__, also zumindest mal nachschauen, was das mit den Instanzen auf sich hat. Die Konsequenz daraus ist aber eine, die das Leben im Fediverse so angenehm macht. Die Menschen, auf die man dort trifft, haben sich alle irgendwann mal bewusst dazu entschlossen, dann ein (wenig) Mühe rein gesteckt und dann losgelegt. Es sind halt seltener die, die sich mal eben schnell einen Account klicken, um dann unbeschwert ihren Müll ins Internet zu kübeln. Dementsprechend ist auch der Tonfall im Fediverse, ich glaube, dass da durchaus ein Zusammenhang besteht..

    Das klingt jetzt sehr elitär, ist aber gar nicht so gemeint. Ich helfe auch jedem gerne, der Lust drauf hat und am Anfang überfordert ist. Aber sind die, die gerade von Twitter wegziehen, nicht genau von den Dingen bei Twitter genervt, die es im Fediverse nicht gibt? Man kann doch nicht grundsätzlich anderes wollen und sich dann beschweren, dass alles anders ist.

    Und wer bei Twitter bleiben will, bleibt halt bei Twitter. 🙂

    • Grossartiger Kommentar, Grischa, ich kann den zu 100% unterschreiben. Allerdings, auch wenn E-Mail Internet 1.0, kann man damit sehr gut das Prinzip verdeutlichen.

      • Ja natürlich. E-Mail ist eine großartige Analogie! 🙂
        Mit „Internet 1.0“ bezog ich mich darauf, dass heute immer alles einfach sein muss, selbst wenn es kompliziert ist, und für „solche Leute“ E-Mail halt auch ein komplierter Service aus grauer Vorzeit ist.

    • Die grundsätzliche Analogie stammt nicht von mir. Die habe ich in Ansätzen vorher gelesen … und lese sie jetzt immer wieder. Sie passt halt sehr gut für uns Plus-Jährigen. Für die jüngste Generation ist es vielleicht wirklich 1.0, aber vielleicht hilfreich für ein Grundverständnis. Ich wäre natürlich sehr daran interessiert, andere gute Analogien oder Erklärungsansätze zu finden oder (gemeinsam) zu entwickeln. Alles was hilft Activitypub und das Fediverse besser zu verstehen ist gut.

      Und ich kann deinem weiteren Gedankenansatz gut folgen. Unterstützen wir jede:n, der:die gerne das Fediverse verstehen will, der:die es ausprobieren will. Aber sogar auf Twitter und Facebook sollte es eigentlich mehr als zwei Eingaben und drei Mausklicks brauchen um dort einzusteigen. Bei jedem Sozialen Netzwerk sollte man sich ein wenig Gedanken machen: Wer betreibt es, was sind die Spielregeln, warum will ich hier sein (ausprobieren ist auch ein Argument), …

      Weil es gibt genug, die dann verwundert sind, warum sie gesperrt werden, dass man mit einem „Widerspruch“ in einem Posting Zuckerberg nicht von den eigenen Daten abhalten kann, etc.

      Und man kann auch bei Twitter bleiben (vorerst). Das ist ganz ok, wenn man sich wohlfühlt.

      Wenn jetzt mal die Interessierten ins Fediverse schauen, sich dort gut aufgehoben fühlen, dann haben wir wahrscheinlich auch gleich etliche mehr Nutzer:innen in dieser Welt.

      Und das mit dem genervt sein, ist ein wenig wie Urlaub machen. Ich will weit weg, aber dort soll es so sein wie zu Hause: Schnitzel, deutsch sprechend und so .. nur halt besseres Wetter und freundliche Bedienstete.

Schreibe einen Kommentar zu Dirk Deimeke Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.